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Politischer Aschermittwoch in Kärnten

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Politischer Aschermittwoch in Kärnten

Vor drei Jahren wurde der politische Aschermittwoch des Wirtschaftsbund Österreich aus der Taufe gehoben. Nach Salzburg und der Steiermark fand er heuer in Kärnten statt.
 


Mehr als 250 Unternehmer aus den Bundesländern folgten der Einladung von Präsident Christoph Leitl und Präsident Franz Pacher in das ehrwürdige Schloss Maria Loretto nach Klagenfurt - mit Blick über den winterlichen Wörthersee. Neben der aktuellen Tagespolitik Kärntens, Österreichs und Europas und dem kürzlich vorgestellten Sparpaket stand auch das Netzwerk im Mittelpunkt! Bei Kärntnernudel und Heringsschmaus nutzen die Unternehmer die Möglichkeit des bundesländerübergreifenden Austausches!

Präsident Leitl zur aktuellen politischen Situation in Österreich: "Eine stabile Gesellschaft braucht eine Wirtschaft mit Werten und Verantwortung. Wir können stolz sein auf unsere Österreichischen Unternehmen, die neben ihrer betriebswirtschaftlichen Verantwortung auch ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen!“

"Wer nicht die Kraft hat, sich zu erneuern, hat auch keine Energie, um zu wachsen. 'Erneuern statt besteuern' war deshalb unsere Devise", so Leitl, der bedauert, dass dieser Weg in der Koalition nur teilweise durchsetzbar war.

"Nur fünf Prozent weniger Ausgaben bei Bund, Länder und Gemeinden und wir hätten kein Defizit. Stattdessen haben wir ein Sparpaket, in dem weiter Schulden angehäuft werden."

Unter den gespannten Zuhörern Wirtschaftskammer Vizepräsidentin Sylvia Wostal, WB-Direktor Markus Malle, der neue Wirtschaft-Landesrat Achill Rumpold, die Spartenobleute Helmut Hinterleitner, Jürgen Mandl, Lichtplaner Robert Graf, Lakonig Bernadette, JW Direktor Mag. Wolfgang Kuttnig, WB. Direktor Mag. Markus Malle, Klaus Kronlechner und Elisabeth Rothmüller-Jannach, Werber Volkmar Fussi, Kärnten-Werbung-Chef Christian Kresse, ÖVP-Landesparteiobmann Josef Martinz und Nationalratsabgeordneter Gabriel Obernosterer.

Weitere Infos auf www.firmenvorstellung.com


Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Wirtschaftsbund Kärnten Fotografiert von: Klaus Kropf Paparazzi1 Mittwoch, 22. Februar 2012 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Das Kleingedruckte der Versicherungen im Visier

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Das Kleingedruckte der Versicherungen im Visier

Die Kärntner Fachgruppe der Versicherungsmakler präsentierte gemeinsam mit der Gesellschaft für Versicherungsfachwissen das neue Buch „Was Versicherungen verschweigen“ von Reinhard Jesenitschnig.
 

Klagenfurt, 10. Februar 2012 - Warum Supermänner im Fasching besser nicht fliegen sollten und aufgemotzte Traktoren den Obersten Gerichtshof beschäftigen, verriet in dieser Woche der Kärntner Versicherungsmakler Reinhard Jesenitschnig bei der Präsentation seines neuen Buches „Was Versicherungen verschweigen“. Seine Erfahrungen aus 22 Jahren Berufspraxis verpackte er in unterhaltsame Geschichten. „Die Versicherungsbedingungen sind den meisten Versicherungsnehmern kaum bekannt. Ich möchte sie auf die Tücken und Stolpersteine im Kleingedruckten aufmerksam machen“, sagt Jesenitschnig. Aber auch für die Versicherungsbranche beinhaltet das Buch interessierte Beispiele aus der Schadenspraxis und Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes.

Geballtes Expertenwissen
Organisiert wurde die Buchpräsentation von der Kärntner Fachgruppe der Versicherungsmakler gemeinsam mit der Gesellschaft für Versicherungsfachwissen. WK-Fachgruppenobmann Franz Ahm: „Ein Kollege aus unseren Reihen hat einen einzigartigen Ratgeber geschrieben, der neben vergnüglichem Lesen spannende Informationen bietet“. Zur Podiumsdiskussion hat der Vorstandsvorsitzende der Kärntner Gesellschaft für Versicherungsfachwissen, Mag. Erich Dulle, eingeladen. Rund 170 Interessierte aus der Versicherungsbranche folgten seiner Einladung und holten sich in der Wirtschaftskammer Klagenfurt ergänzend zum Buch Rechtstipps von Experten.

Die Juristin Daniela Schenett nahm die vertraglichen Obliegenheiten unter die Lupe, Richard Hoja referierte über die vorvertragliche Anzeigepflicht, Jörg Ollinger sensibilisierte für den Bereich grobe Fahrlässigkeit und Robert Seljak sagte zur Anzeigenpflicht bei Gefahrenerhöhungen: „Der Teufel liegt im Detail.“ Ein Blick ins Kleingedruckte lohne sich. Das bestätigt auch Buchautor Jesenitschnig: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – nicht nur im Verhalten gegenüber Versicherungen. Dieser Grundsatz gilt auch stets bei unserem Handeln im Alltag.“

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: WKO Wirtschaftskammer Kärnten Fotografiert von: Klaus Kropf Freitag, 10. Februar 2012 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
„go international“ zu Gast in Klagenfurt

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„go international“ zu Gast in Klagenfurt

Klagenfurt, 18. Oktober  2011 – Heute  machte die bundesweite Roadshow zum neuen Exportförderprogramm „go international“ in Klagenfurt in der Wirtschaftskammer Kärnten Station. Exportfirmen informierten sich vor Ort über die neuen, ausgeweiteten Fördermöglichkeiten.
 

 
Der Außenhandel ist, trotz der weltweit herausfordernden Rahmenbedingungen, der Konjunkturmotor unserer Wirtschaft.
Damit dies auch in Zukunft so bleibt, macht die Internationalisierungsoffensive den Schritt für die heimischen Unternehmen ins Ausland sowie in neue Märkte jetzt noch einfacher und günstiger. „Aufgrund der volkswirtschaftlich großen Bedeutung des Exports für Österreich haben wir uns erfolgreich für die Fortsetzung der Internationalisierungsoffensive - eine Initiative der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und des Wirtschaftsministeriums – eingesetzt. Ich lade alle Unternehmen dazu ein, sich von den vielen Vorteilen, die ihnen „go international“ bietet, zu überzeugen“, sagte WK-Präsident Franz Pacher bei der Eröffnung.

 

So gibt es im Rahmen von „go international“ eine Vielzahl von attraktiven Förderungen und anderen Maßnahmen für Österreichs Exportwirtschaft. „Das Wirtschaftsministerium stellt der Außenwirtschaft Österreich (AWO) insgesamt 35 Millionen Euro für „go international“ zur Verfügung und unterstützt damit Unternehmen, die neue Märkte erschließen wollen. Gefördert werden bestehende Instrumente wie der Besuch wichtiger Branchentreffs und die Teilnahme an Forschungskooperationen genauso wie die neuen Exportschecks speziell für KMU. Wir helfen damit den Unternehmen beim ersten Schritt in den Export, bei der Eroberung von Fernmärkten und der Vermarktung technologischer Innovationen“, erläuterte Mag. Karl Hartleb, stellvertretender AWO-Leiter.

 

Die Entwicklung von Österreichs Außenhandel bestätigt jedenfalls die Strategie der WKÖ und des Wirtschaftsministeriums, die Fördermaßnahmen der Exportoffensive neben den europäischen Märkten verstärkt auf Fernmärkte in Übersee zu konzentrieren. Denn für Österreichs Unternehmen gibt es nur eine Option: Die bewährten Märkte mit innovativen Ideen halten und verteidigen, aber gleichzeitig neue Märkte rasch erobern, bevor es andere tun. Mit der Neuauflage der Exportoffensive „go international“ soll daher für noch mehr Schwung bei den Ausfuhren gesorgt und die Zahl der Exporteure gesteigert werden.

 

„Exportorientierte Unternehmen sollten diese Gelegenheiten nicht verpassen. Die Wirtschaftskammer Kärnten unterstützt  direkt vor Ort, damit die Angebote von „go international“ genutzt werden können“, erklärte MMag. Meinrad Höfferer, Leiter Außenwirtschaft der WK Kärnten.

 

 Linktipp: www.firmenvorstellung.com

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: WKK - WKO Fotografiert von: Klaus Kropf Dienstag, 18. Oktober 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Alles neu – alles CREOS!

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Alles neu – alles CREOS!

Kärntens Werbewirtschaft hat einen neuen Werbepreis: Der CREOS ist eine Weiterentwicklung des Twister und schafft eine attraktive Bühne für Kreativleistungen aus Kärnten. Presse-Fotos www.paparazzi1.net
 

Genau in einem Jahr wird der neue Kärntner Werbepreis CREOS zum ersten Mal verliehen. Eine Premiere in jeder Hinsicht, denn neben dem Namen (bisher: Twister) ist so gut wie alles am Bewerb und an der Abschlussgala völlig neu. Modern, schlank, mit viel Schwung und Esprit soll der CREOS einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die kreative Qualität der Kärntner Werbebranche noch stärker in das Bewusstsein der Wirtschaft zu bringen. Mit einer glanzvollen Abschlussveranstaltung im Oktober 2012 wird der CREOS auch eine überregionale Strahlkraft entwickeln, die den Kreativbewerb im Alpen-Adria-Raum nachhaltig positionieren soll.


Heute erfolgte im Rahmen der Fachgruppentagung der Kärntner Werber der Startschuss zum neuen Kreativbewerb. Die Agenturen haben nun bis zum 5. August 2012 Zeit, ihre besten Arbeiten zu sichten und für den CREOS einzureichen. Der CREOS wird künftig nicht mehr nach dem Oscar-Prinzip (drei Nominierungen, ein Gewinner pro Kategorie), sondern in Gold, Silber und Bronze vergeben. Die CREOS-Trophy ist entsprechend dem gewünschten Image des Preises wertvoll, attraktiv und international: Sie stammt aus dem Gorenje Design Studio (GDS) in Laibach. Künftig gibt es in den drei Award-Bereichen CREOS CAMPAIGN AWARD, CREOS DESIGN AWARDS und CREOS MEDIA AWARDS zwölf Kategorien, die Arbeiten können auf elektronischem Weg eingereicht werden, was den Werbern Zeit und Geld spart.

Besonders stolz ist Fussi auf die erstklassige Jury: Mag. Christian Lürzer („Lürzer’s Archive“) sitzt dem siebenköpfigen Gremium vor, dem unter anderen Fachleuten Hans Schmid, GGK-Gründer und Werbelegende aus Kärnten, Kristin Hanuscher-Linser, die Leiterin der ÖBB-Konzernkommunikation, und VÖZ-GF Gerald Grünberger angehören. Dazu kommt eine neue Location: Der Kärntner Werbepreis wird in die Landeshauptstadt „heimgeholt“ und künftig im neu gestalteten Messe-Eventzentrum in der Halle 5 abgehalten. Veranstalter des CREOS ist die Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation in der WK Kärnten.

Für die Organisation des Werbepreises und das Konzept der Abschluss-Gala zeichnet die Werbeagentur White House mit Agenturchef Vinzenz Stimpfl-Abele verantwortlich. Er legt sich die Latte hoch: „Was wir Werber einreichen, ist unser Herzblut, das, woran wir Tag und Nacht arbeiten. Ein Werbepreis, der allen etwas bringt, muss über die Grenzen Kärntens hinaus wahrgenommen und respektiert werden.“ Wirtschaftskammerpräsident Franz Pacher gratulierte Fussi und seinem Team zu dieser Veränderung: „Ein Schritt, der für die Kärntner Werber ein Tor öffnet, sich international besser zu positionieren.“

Pressefotos von der heutigen CREOS-Präsentation sowie alle Details zum Wettbewerb finden Sie unter www.pp1.net

Informationen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
FG-Obmann Volkmar Fussi
T 0664 4322520

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: WKK - WKO Fotografiert von: Klaus Kropf Donnerstag, 06. Oktober 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
WKK Startschuss für Kampagne

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WKK Startschuss für Kampagne


Wirtschaftskammer Kärnten gibt Startschuss für geniale Kampagne: Bist du cool? Nein. Du bist genial!...

 


Die Wirtschaftskammer Kärnten startet eine einzigartige Initiative. Sie lädt Jugendliche zum Casting und verlost acht Tickets für ein geniales Karriere-Coaching. Die Zielgruppe: Burschen und Mädels, die eine Karriere mit der Lehre im Auge haben.

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„Du bist genial! Du machst Karriere mit der Lehre!“ ist der Aufhänger der eben gestarteten Initiative der Wirtschaftskammer Kärnten, die völlig neue Wege geht. „Wir holen dabei die Burschen und Mädels dort ab, wo sie es brauchen“, erklärt Wirtschaftskammerpräsident Franz Pacher. „Sie brauchen Stärkung, und sie brauchen Mut zu sich selbst!“ Genau darauf zielt auch das Test- und Ausbildungszentrum (TAZ) ab, das die Wirtschaftskammer Kärnten im Herbst 2011 in der Klagenfurter Koschutastraße eröffnet. Persönliches Karriere-Coaching


Im Rahmen von „Du bist genial! Du machst Karriere mit der Lehre!“ lädt die Wirtschaftkammer Kärnten Jugendliche zum Casting, bei dem sich acht Burschen und Mädels ein Ticket für ihr ganz persönliches Karriere-Coaching lösen können. Von Feber bis Juni 2011 arbeiten drei Coaches mit den Burschen und Mädels, die Erfahrenes, Gespürtes und Erlerntes sofort in die Praxis umsetzen können.

 

Facebook & youtube

Neue Wege beschreitet die Wirtschaftskammer Kärnten auch in Sachen Kommunikation. „Unsere Zielgruppe sind die 13- bis 16-Jährigen. Wir haben für die Burschen und Mädels eine Seite auf Facebook eingerichtet. Dort können sie sich zum Casting anmelden, und sie erhalten wertvolle Tipps und erfahren Wissenswertes zum Thema Karriere mit Lehre.

 

Eigener Rap

Genial ist bei der Initiative auch die auditive Umsetzung. Der Klagenfurter Rikki Napetschnig gehört nicht nur zur Zielgruppe, sondern ist auch Songwriter und Rapper. „Du bist mehr als cool / du bist genial / denn du planst dein Leben / lasst dich voll, voll aufleben / denn du machst Karriere / liebst dein Leben und die Lehre / du machst mit / und du gewinnst ...“ zu hören auf facebook.com/dubistgenial

 

Auf einen Blick – von der Anmeldung zum Gewinn

  • Anmeldung auf facebook.com/dubistgenial oder auf wko.at/ktn
  • Anmeldschluss: 6. Jänner 2011
  • Casting: Ende Jänner in Klagenfurt
  • Beim Casting werden insgesamt acht Mädels und Burschen ausgewählt, die ihr persönliches Karriere-Coaching gewinnen

 

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Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: WKK Oeffentlichkeitsarbeit Fotografiert von: Klaus Kropf Montag, 22. November 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!