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Kuschelangebote zum Valentinstag

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Kuschelangebote zum Valentinstag


Romantik am Wörthersee:
Sind Sie noch auf der Suche nach einer besonderen Geschenkidee zum Valentinstag? Dann verbringen Sie schöne Verwöhnmomente am Wörthersee!
Seepark Hotel - Congress & Spa, Universitaetsstr. 104, 9020 Klagenfurt am Wörthersee
 

 
Dieser Tag gehört nur Ihnen beiden - Entführen sie ihre Liebste oder ihren Liebsten zu einem romantischen Aufenthalt in unserem Seepark Hotel!

 
„Ein Kurzurlaub für Verliebte“
 
-    Wie wäre es mit einen romantischen Abend in unserer exklusiven Parksuite mit Blick auf den Wörthersee? -

-    Dinieren Sie mit Ihrem Partner und übernachten Sie in einer unserer 7 exklusiven Parksuiten! Das Angebot ist limitiert und exklusiv buchbar! Vor oder nach dem Essen bietet unser SPA-Bereich ein zusätzliches Wohlfühlerlebnis.
 
Dieser Kurzurlaub beinhaltet ein privates 3-Gang-Candle-Light-Dinner inkl. ½ Flasche Champagner und einer Übernachtung für 2 Personen .
Für € 299 genießen Sie bei uns absolute Zweisamkeit! (Preis inklusive Frühstück, Ortstaxe, WLAN, Benutzung des Spa-Bereiches und Late-Check-Out bis 16:00 Uhr am Abreisetag)
 

 
„Liebe geht durch den Magen“

-    Bei verwöhnen wir Sie am Tag der großen Gefühle mit einen kulinarisch erstklassigen 3-Gang-Menü in unserem Restaurant „Laguna“ inkl. . ½ Flasche Champagner

Als weiteres Angebot für Verliebte zum Träumen und Genießen verwöhnen wir Sie am Tag der großen Gefühle bei  schimmernden Kerzenschein  bei einem gemütlichen 3-Gang-Dinner eisgekühltem Champagner am liebevoll dekorierten Tisch in unserem Restaurant „Laguna“ um 99€ für 2 Personen. Auch hier haben Sie die Möglichkeit zu einem exklusiven Preis eine Nacht um 99€ für 2 in einem unsere Business-Class DZ dazuzubuchen. (Preis inklusive Frühstück, Ortstaxe, WLAN, Benutzung des Spa-Bereiches und Late-Check-Out bis 16:00 Uhr am Abreisetag)
 
 

Unsere Kuschelangebote zum Valentinstag sind buchbar vom 14.02. -19.02.2012


Seepark Hotel - Congress & Spa
Universitaetsstr. 104
A-9020 Klagenfurt am Wörthersee

Tel: +43 – (0)463 – 20 44 99 713
Fax: +43 – (0)463 – 20 44 99 719
Mailto:
info.klagenfurt@lindnerhotels.at
Web: www.seeparkhotel.at

 

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Lindnerhotels Klagenfurt Fotografiert von: Klaus Kropf Montag, 23. Januar 2012 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Tag der Kärntner Tourismuswirtschaft

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Tag der Kärntner Tourismuswirtschaft

Dr. Christian Mikunda - Machen Sie dem Gast eine Szene! Wie man durch authentische Emotionen den Gast erreicht.
Die Bilder zur Veranstaltung finden Sie auf: www.paparazzi1.net
 


Angstvolles Hoffen auf Schnee im Winter und Druck durch Billigflüge ans Meer im
Sommer zeigen schmerzlich - der Kärntner Tourismus ist kein Selbstläufer mehr. Er braucht präzise gestaltete Emotionen, kärntnerisch und authentisch.


Wie man den Gast in echte Hochgefühle versetzt, zeigte Dr. Christian Mikunda über Einladung der Wirtschaftskammer Kärnten vor rund 450 Tourismusunternehmern in seinem Vortrag am 18. Jänner 2012 im Casineum in Velden.

Was ist dieses einmalige Gefühl, das der Gast mit Kärnten unverwechselbar verbinden soll? Für Christian Mikunda wird dieses Gefühl geweckt von einem Foto, das er selbst als Elfjähriger mit einer einfachen Boxkamera am Klopeiner See geschossen hat. Wobei Mikunda schon damals beim Knipsen unbewusst einige Regeln anwandte, die er später als TV-Regisseur zur Perfektion brachte. Damals wurde das Foto vom See von einem geschickt in Szene gesetzten Baum umrahmt, heute nennt sich dieser Kunstgriff „Framing“ und ist ein beliebtes Stilmittel bei der Gestaltung von Erlebnisinhalten.

Wofür steht Kärnten nun wirklich? Realistischerweise nicht für absolute Hochgefühle („Glory“), wie man sie auf höchsten Bergen erlebt und auch nicht für die Power etwa von Extremsportarten. Das käme nicht authentisch drüber. Was Mikunda als Alternative anzubieten hat, ist aber auch nicht schlecht: Für ihn ist Kärnten schlichtweg „das Paradies“, das es in Szene zu setzen gilt!

Dieses „Paradiesgefühl“ soll schon bald bei Projekten wie dem Alpe Adria Trail oder dem Kärntner Badehaus umgesetzt werden.

Eine wichtige Rolle bei allen Inszenierungen spielt das sogenannte „Brainscript“, das jeder von uns zu bestimmten Lebenssituationen abgespeichert hat. Findet der Gast sein „Brainscript“, also seine persönlichen Vorstellungen von seinem Traumurlaub, bestätigt, wird es der perfekte Urlaub. Abweichungen von den eigenen Vorstellungen dagegen können durchaus verstören. Wie das in einem Hotel ablaufen kann, demonstrierte Mikunda anhand einer Umdeutung des orientalischen Gastfreundschafts-Codex in den mitteleuropäischen Hotelalltag.

Aber  auch für den biederen Hardwarebereich hatte Christian Mikunda Tipps: So wie wir große Städte nach genau definierten architektonischen Gestaltungsmerkmalen begreifen, so entscheidet auch in Hotels und Einkaufszentren der bewusste Einsatz von Knotenpunkten, Verkehrsachsen, Landmarks und Distrikten, ob der Gast sich im Haus auf Anhieb wohl fühlt oder ob er bis zu seiner Abreise unruhig herumirrt.

Mit zahlreichen Beispielen aus Kärnten und der Welt untermauerte Christian Mikunda seinen Vortrag.

Christian Mikunda, Dr.phil, gilt als Begründer der Strategischen Dramaturgie. Er berät die Automobilindustrie und den Einzelhandel, Fernsehanstalten und Museen, entwickelt Brandlands und Shopping Malls, findet den »roten Faden« für Städte und Regionen. Als Vortragender wird er weltweit gebucht, als Dozent lehrte er in Wien, Salzburg und München, war Gastprofessor in Klagenfurt und Tübingen und Guest
Speaker an der Harvard University in Boston. Seine Bücher erschienen auch in China, den USA und Korea. In Kärnten half er bei der Entwicklung des Atrio Shopping Centers in Villach, beriet Hotels, Seeregionen und Weitwanderwege.
www.mikunda.com

Die Bilder zur Veranstaltung finden Sie auf:
www.paparazzi1.net



Nachlesetipps:


Fachartikel:
http://www.umdasch-shop-concept.com/images/upload/clippings/Suedtiroler%20Wirtschaft_%20Mikunda_11062010.pdf

http://tv.orf.at/groups/magazin/pool/newtonerlebnis

http://www.absatzwirtschaft.de/content/_p=1004040,an=030401014

Bücher:
Marketing spüren – willkommen am Dritten Ort:
http://www.markenlexikon.com/buch_marketing_spueren.html


Der verbotene Ort oder die inszenierte Verführung:
http://books.google.at/books?id=6CuX8Xl9q6UC&pg=PA50&lpg=PA50&dq=landmark%2Bmikunda&source=bl&ots=vSgZyaFL2c&sig=icWk4DA3-8fjtOnRTV3D7lQ6c_M&hl=de&sa=X&ei=s_EXT8OkMoyosga4j8TFDQ&ved=0CDQQ6AEwAg#v=onepage&q&f=false


Warum wir uns Gefühle kaufen:

http://www.amazon.de/Warum-wir-uns-Gef%C3%BChle-kaufen/dp/3430200687

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: WKK - WKO Fotografiert von: Klaus Kropf Donnerstag, 19. Januar 2012 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Die Junge Wirtschaft Kärnten hat gewählt

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Die Junge Wirtschaft Kärnten hat gewählt

Einstimmig wählte gestern die Delegiertenkonferenz der Jungen Wirtschaft Kärnten den neuen Landesvorstand.
 

Mit einem einstimmigen Votum wurde am Dienstagabend der neue - und gleichzeitig alte - Landesvorsitzende der Jungen Wirtschaft Kärnten, Gregor Tauschitz, gewählt. Unterstützt wird er künftig von einem neuen, breit aufgestellten Team an Stellvertretern: Isabella Karnell (Blumen Isabella) aus Völkermarkt, Bernd Stechauner (S.E.T. GmbH) aus Villach sowie Brigitte Truppe (Agentur Perfect Events) aus Feldkirchen. Stechauner übernimmt zusätzlich noch die Funktion des internationalen Beauftragten für die JCI (Junior Chambers International) Agenden.  
 
„Mir war es wichtig, uns mit dem neuen Führungsteam so zu präsentieren, dass wir ein Abbild der unternehmerischen Landschaft darstellen - in regionaler Hinsicht und was den Branchenmix betrifft“, so Tauschitz in seiner ersten Stellungnahme. Als größte und einflussreichste Jungunternehmerorganisation stellt die JW ein Sprachrohr für ihre Zielgruppe dar. Mehr als 3.600 Mitglieder sind derzeit aktiv. „Einen Schwerpunkt für die neue Funktionsperiode wird die Stärkung des (Jung-)Unternehmertums in der Gesellschaft darstellen. Auch der politische Einfluss muss größer werden. Schließlich sind Jungunternehmer die Leistungsträger von heute und morgen. Daher müssen auch die Rahmenbedingungen für sie optimal sein“, so Tauschitz. Im konkreten sei dies unter anderem eine Entbürokratisierung des Unternehmertums, etwa durch die längst überfällige Einführung der Elektronischen Gewerbeanmeldung oder die Abschaffung der Pflichtveröffentlichungen in der Wiener Zeitung. Ein „SVA-Frühwarnsystem“ für die Beiträge oder die Senkung der Stammkapitaleinlage für GmbHs stellen weitere gegenständliche Punkte dar. „Neben unseren konkreten Forderungen werden wir aber auch verstärkt in den Dialog rund um das Thema Generationengerechtigkeit einsteigen“, so der Interessensvertreter abschließend.  
 
Die Junge Wirtschaft Kärnten besteht neben der Landesorganisation auch in den Bezirken sowie als eigene Unigruppe. Mit an die 60 Veranstaltungen wird JW-Mitgliedern, Jungunternehmern, Start-ups und Betriebsübernehmern ein breites Spektrum geboten. Die JW ist in drei Handlungsfeldern aktiv: Interessensvertretung, Service und Netzwerk.

v.l. LV-Stv. Bernd Stechauner, LV-Stv. Isabella Karnell, LV Gregor Tauschitz, LV-Stv. Brigitte Truppe & LGF Wolfgang Kuttnig

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Junge Wirtschaft Kärnten Landesvorstand Fotografiert von: JW/Peter Just Mittwoch, 30. November 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Licht ins Dunkel GALA 2011

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Licht ins Dunkel GALA 2011


Der Kärntner Löwe brachte wieder Licht ins Dunkel - Ausverkaufte Gala im Casino Velden

Alle BILDER auf PP1.net

 
 
Am Samstag, 12.11.2011, veranstaltete das Trachtenhaus Strohmaier Weitensfeld die 9. Promi- Benefiz-Gala im ausverkauften Casineum am See! € 20.000,00 Spendengelder gehen an Moki Kärnten!

Alle BILDER auf PP1.net


Prominente, wie Ines Manegold (Chefin der KABEG), ein Teil des „Nockalm Quintetts“ mit Gottfried Würcher, Frenkie Schinkels (zukünftiger Dancing Star), Sonja Kleindienst (ORF-Moderatorin), Gerhard Dörfler (Landeshauptmann), Karoline Käfer (Ex-Leichtathletin), Fritz Strobl (Olympia Sieger) mit seiner Bettina, Arnulf Prasch (Mr. Musi), Carmen Stamboli (Miss Austria 2011), Otto Retzer (Regisseur, Autor), Huby Mayer (fideler Mölltaler) u.a.m. stellten sich im Rahmen der Promi- Modenschau einen Abend lang in den Dienst der guten Sache. Durch viele Spenden der Sponsoren, aller Besucher und Mitwirkenden kann eine Summe von € 20.000,00 an die ORF-Aktion „Licht ins Dunkel“ zugunsten dem „MOKI“ Kärnten (Mobile Kinderkrankenpflege) übergeben werden.

Die Herbstlandschaft auf der Bühne, dekoriert von der Baumschule Mattuschka, unterstrich die gut inszenierte Show, die neben der peppig choreographierten Modenschau von Bettina Tschelisnig, die Besucher auch mit Showeinlagen wie, dem Magier Randy Slick, die Musik der Fegerländer und der Mini-Mania-Gewinnerin Alina Begusch, die mit „I sing a Liad für di“ die Herzen des Publikums eroberte oder den Stunts von BMX-Flatlander Gernot Ibounig unterhielt. Claudia Haider gab als Wetteinsatz bei der Saalwette, nebst dem Zillertaler Hochzeitsmarsch mit Mr. Schöller Martin Treffner, der nach der Veranstaltung ein Schöller-Eisbuffet allen Gästen offerierte, an, sie werde in einer caritativen Einrichtung sich einen Tag in den Dienst der Freiwilligkeit stellen.

Präsentiert wurden von Trachten Strohmaier Weitensfeld neben der neuesten Kollektion – der Kärntner Ähre – auch die exklusiv designte Rebellenkollektion von Andrea Plieschnegger. Dirndln und Tracht für den Alltag gab es in 8 Blöcken zu sehen. Bei der Verlosung nahmen die glücklichen Gewinner wertvolle Sachpreise, wie ein E-Bike, ein Dirndl vom Trachtenhaus Strohmaier, einen Urlaub für eine Familie von Falkensteiner, ein Jahresvorrat an Hirter Bier und den neuen Opel Antara für ein halbes Jahr, vom Autohaus Eisner, entgegen.

„Die Premiere unserer Benefizgala im Casino Velden war ein toller Erfolg und es ist uns gelungen eine richtige Galaveranstaltung für den guten Zweck auf die Beine zu stellen!“ so Maximilian Strohmaier.

Zum Abschluss erhielt neben Familie Strohmaier mit Team für die Organisation und den perfekten Ablauf auch Mike Diwald für die tolle Moderation tobenden Applaus.

Am FOTO: Landeshauptmann Gerhard Dörfler mit Dirndlkönigin 2011 Melanie Kräuter Moderator Mike Diwald mit der Mini Mania Gewinnerin 2011 Alina Begusch Die „Nockis“ Gottfried Würcher und Wilfried Wiederschwinger in eleganter Hochzeitsmode Otto Retzer fühlte sich auf der Bühne sichtlich wohl Fritz Strobl ließ sich mit Freude von Tanja und Melanie auf der Bühne (zum Teil) entkleiden Modell Melanie Rieser mit einem Auszug aus der neuen Rebellen Kollektion von Strohmaier.


Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Trachtenhaus Strohmaier Fotografiert von: Klaus Kropf Sonntag, 13. November 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Jobangebote im Außendienst

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Jobangebote im Außendienst


Jetzt sucht mein TOP Team eine/n VerkäuferInnen im Außendienst wahlweise für Österreich, Deutschland und die Schweiz.

Weitere Infos auf www.firmenvorstellung.com

 

 



Jobangebote bei:
www.firmenvorstellung.com

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Jobangebote als VerkäuferInnen im Außendienst Fotografiert von: KK Samstag, 29. Oktober 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Neue einzigartige Produktlinie von Fliesen Colazzo

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Neue einzigartige Produktlinie von Fliesen Colazzo

Mit „Modern Living", einer in Österreich einzigartigen Produktlinie, möchte der Kärntner Fliesen-  und Marmorspezialist Colazzo den Markt erobern.
 
 
 

NeueeinzigartigeProduktlinievonFliesenColazzo

Mit „Modern Living", einer in Österreich einzigartigen Produktlinie, möchte der Kärntner Fliesen-  und Marmorspezialist Colazzo den Markt erobern. Das trendige Design richtet sich vor allem an junge Kunden, die hohe Qualität zu einem leistbaren Preis erwarten. Die neue Kollektion wurde aus Angeboten verschiedener Fliesendesigner zusammengestellt.

„In ‚Modern Living by Colazzo' haben wir alle aktuellen Trends gebündelt. Damit gehen wir in Österreich einen Schritt voraus", erklärt Geschäftsführer Marco Colazzo. Geachtet wird neben der Einzigartigkeit der Muster und Farben vor allem auf eine hohe Qualität. „Damit sich auch junge Menschen mit einem niedrigen Einkommen ein hochwertiges und modernes Design leisten können", erläutert der Firmenchef die Idee hinter seiner neuen Produktlinie. Auch Peter Kordesch, kaufmännischer Leiter, schlägt in dieselbe Kerbe: "Modern Living ist eine Ergänzung unserer Linie. Man bekommt die gleiche Qualität und die gleiche Beratung zu einem preiswerten Angebot."

Zu diesen Fliesen gibt es in allen Filialen die passende Einrichtung. „Unsere Spezialität ist das „One-Stop-Shop-Prinzip", sagt Colazzo. Das heißt, das gesamte Sortiment - von Stiegen, Böden und Wänden über Fliesen bis zu Produkten für den gesamten Wohn- und Wellnessbereich - befindet sich unter einem Dach, inklusiver fachkundiger Beratung und Fliesenverlegung.

Mehr als ein Jahr lang wurde in dem traditionsreichen Familienunternehmen mit Standorten im Südkärntner Kühnsdorf, im steirischen Werndorf sowie in Wöllersdorf in Niederösterreich  an der Einführung der neuen Linie gearbeitet. Alle drei Filialen wurden umgebaut, um „Modern Living by Colazzo'"entsprechend präsentieren zu können.  Auch die Mitarbeiter wurden darauf geschult. „Sie verkaufen nicht nur Fliesen, sondern ein Lebensgefühl", erklärt der Firmenchef. Er erwartet in der ersten Phase eine Umsatzsteigerung von rund zehn Prozent. Ein Ausbau des Mitarbeiterstandes - derzeit beschäftigt das Unternehmen 50 Personen - sei ebenfalls möglich, so Colazzo.

Zum Marktstart wartet man bei Colazzo mit einer besonders attraktiven Einführungsaktion auf, wie Projektleiter Theo Tomaschitz erklärt: "Wer con 10. Oktober bis 10. November ein "Modern Living"-Produkt kauft, erhält einen hochwertigen Markenkleber kostenlos dazu. Außerdem verlosen wir in allen drei Fillialen einen Verlegungsgutschein im Wert von 3.000 Euro."

  

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Arno Wiedergut Fotografiert von: Klaus Kropf Samstag, 08. Oktober 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Business frauen Center

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Business frauen Center

Business frauen Center  Lavanttal Auftaktveranstaltung: „Nachhaltige Frauenpower im Lavanttal“ mit Elisabeth Köstinger"

 

Bei der Auftaktveranstaltung des BfC Lavanttals am vergangenen Donnerstag im Hotel Lichtenegger Reart hatten die Gäste die Chance Elisabeth Köstingerpersönlich kennen zu lernen und sich über die aktuellen Themen wie Nachhaltigkeit und Politik auszutauschen. Darüber hinaus stellte sich das neue BfC LavanttalTeam vor. Isabella Hold (BfC Teamleiterin), Birgit Bigga und Magdalena Klimbacher werden im kommenden Jahr in der Region Lavanttalzahlreiche Impulse rund um das Thema Nachhaltigkeit setzen, mit dem Ziel erfolgsorientierte Frauen zu vernetzen und professionell sichtbar machen.

Im Interview mit Elisabeth Köstinger wurde es sehr deutlich, dass die Zeit der Veränderungen angebrochen ist, sich neue Systeme entwickeln und die Wirtschaft  sowie Politik mit einigen Herausforderungen konfrontiert ist. In Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise scheint der Weg oft aussichtslos zu sein.  „ Doch es gibt aber immer eine Lösung.“, so die Antwort von Elisabeth Köstinger. Allerdings ist der Einsatz eines jeden Einzelnen gefragt, denn die Veränderung liegt in unser aller Hände.

Hier einen Überblick zu bewahren und faire Rahmenbedingungen zu schaffen gehört zu den Kernaufgaben ihrer EU Arbeit was eine große Herausforderung ist. Nicht zuletzt deshalb, weil die Ergebnisse regional nicht gleich sichtbar werden.

Die erfolgreiche 32jährige kann auf 16 Jahre Funktionärstätigkeiten in unterschiedlichen Bereichen zurückblicken. Doch die Arbeit ist nicht immer ganz leicht. Für den Erfolg ist ein berufliches und privates Netzwerk sehr ausschlaggebend. Energie und Kraft bekommt sie in ihrer Heimat, „weil es zu Hause einfach am Schönsten ist.“, so Elisabeth Köstinger.

Das Business frauen Center ist ein modernes und überparteiliches Wirtschaftsnetzwerk für erfolgsorientierte Frauen und besteht aus 2 Geschäftsfeldern:
  1. Innovative Projekte für unterschiedliche Zielgruppen (Zukunftsperspektiven Mentoring, Frauenberufszentrum Kärnten, Top Qualifizierung für Aufsichtsrätinnen, ...)
  2. BfC Netzwerk mit 220 aktiven Mitgliedern aus unterschiedlichen Branchen

  
Fotos von der Veranstaltung:

http://www.facebook.com/media/set/?set=a.2389111497215.2138023.1533679873&type=1

BfC - Veranstaltungstipp:

„Das sind wir unseren Kindern schuldig“, 18. Oktober 2011 – 18:30 Uhr Embassy Wolfsberg

Isabella Hold, 0650/8222968, isabella.hold@yahoo.com

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Isabella Hold Fotografiert von: KK Dienstag, 27. September 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Udo Jürgens Filmkunstwerk Premiere

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Udo Jürgens Filmkunstwerk Premiere

Ein beeindruckendes Filmkunstwerk über die Familie Bockelmann von und mit Udo Jürgens. Dank und Gratulation an Künstler Udo Jürgens, Graf Filmgesellschaft, Schauspieler und alle Mitwirkende. Zur Bildergalerie
 

"Der Mann mit dem Fagott" ist ein Film über, mit und von Udo Jürgens - und noch viel mehr. Der ORF/ARD-Zweiteiler "Der Mann mit dem Fagott", der anlässlich des 77. Geburtstags des mehrfachen Romy-Preisträgers am Donnerstag, dem 29., und Freitag, dem 30. September 2011, in ORF 2 (auch als Hörfilm) TV-Premiere feiert, begibt sich auf die Spuren seiner Familie - auf die Spuren des "Manns mit dem Fagott", der die Familie Bockelmann durch drei Generationen auf ihrem Weg begleitet hat.

Alle Bilder auf www.presseteam-austria.at

Die Bestsellerverfilmung blickt damit auch zurück auf ein Stück europäischer Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts, des - wie Udo Jürgens es selbst beschreibt - "wahnwitzigsten Jahrhunderts, das die Gesellschaft je erlebt hat."

Bei der Kärnten-Premiere des Films am Sonntag in Velden gab es einen Ansturm prominenter Gäste und Freunde von Udo Jürgens. Mit dabei waren auch Bundeskanzler Werner Faymann und Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Wie Dörfler sagte, freue er sich über das außergewöhnliche Filmkunstwerk über die ebenso außergewöhnliche Geschichte der Familie Bockelmann mit dem großen Kärntner Künstler Udo Jürgens.

"Ich gratuliere Udo zu seinen Leistungen und zu seinem großen Werk", sagte Dörfler. Für ihn und für Kärnten seien zwei Ereignisse schon seit langem ganz prägend: der Olympiasieg von Franz Klammer 1976 sowie Udo Jürgens Sieg 1966 beim Eurovision Song Contest. "Udo ist einer der ganz Großen in der deutschsprachigen Kunst -und Kulturszene", so Dörfler. Er dankte auch der Graf Filmgesellschaft mit Klaus Graf an der Spitze für die innovative und kreative Realisierung, allen Schauspielern und Mitwirkenden sowie auch Raiffeisen Kärnten mit Vorstandsdirektor Peter Gauper, die Hunderte Gäste zur Premiere geladen hatte und damit einmal mehr Partnerschaft mit Kultur und Wirtschaft gezeigt habe.

Für Udo Jürgens ist der Film auch ein Geburtstagsgeschenk: Am 30. September wird er 77 Jahre alt. Zum Film befand Jürgens: "Er ist ernst und sehr emotional." Der Film erzählt die Familiensaga ausgehend von Jürgens' Großvater, der Ende des 19. Jahrhunderts von Bremen nach Moskau auswanderte. Die russische Melodie eines Fagottspielers inspiriert den jungen Heinrich Bockelmann sein Glück in Moskau zu suchen. Als Bankier bringt er es zu Ansehen und Wohlstand. Bei Ausbruch des ersten Weltkriegs gerät er in Gefangenschaft. Heinrich wagt eine abenteuerliche Flucht um seiner Familie nach Schweden zu folgen. Sein Enkel Udo versucht in den sechziger Jahren als Pianist und Sänger Fuß zu fassen. Die billigen Schlager der Zeit will er nicht singen und für anspruchsvollere Lieder gibt es kein Geld.

Regie bei der Elf-Millionen-Euro-Produktion führte Miguel Alexandre ("Die Frau vom Checkpoint Charlie"). Neben Udo Jürgens spielen Christian Berkel, Ulrich Noethen, Herbert Knaup und David Rott in der autobiografischen Geschichte mit.

"Der Mann mit dem Fagott" ist eine Produktion der Ziegler Film GmbH & Co. KG mit Graf Filmproduktion GmbH in Koproduktion mit ARD Degeto, ORF, Ziegler Film Köln GmbH und Mia Film, gefördert von Fernsehfonds Austria, Film- und Medienstiftung NRW, Ministry of Culture Czech Republic, FFF Bayern, Kultur- und Tourismusreferat Kärnten, Fernsehfilmförderung des Filmfonds Wien und Media Programm der Europäischen Union.

Ein Teil der Gästeliste:
BK Werner Faymann, LH Gerhard Dörfler, GD Dr. Alexander Wrabetz, ORF-LD Willi Haslitzer, ORF-Fernsehfilmchef Dr. Heinrich Mis, Udo Jürgens, David Rott, Christian Berkel, Valerie Niehaus, Fanny Stavjanik, Andreas Lust, Otto Tausig, Alexander Lutz, Mitglieder der Familie Bockelmann, Miguel Alexandre, Harald Göckeritz, Ferdinand Lanker, Maximilian Stingl, Claudia Haider, Gottfied Velunschek, Robert Graf, Michaela Moritz, Edi Finger junj., Mike Galeli, Anja Kruse, Marion Mitterhammer



Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: LPD Landespressedienst Kärnten Fotografiert von: Klaus Kropf Montag, 19. September 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Lehre als „Weg nach oben“

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Lehre als „Weg nach oben“

In einer nach oben offenen dualen Ausbildung sehen die Wirtschaftskammerpräsidenten Österreichs und Kärntens, Christoph Leitl und Franz Pacher, die Antwort auf den dramatischen demografischen Rückgang bei den Jugendlichen in den kommenden Jahren.
 
Das neue TAZ ist für Leitl eine „Kärntner Pionierleistung“.

„Die Suche nach qualifizierten Fachkräften ist der Schlüsselfaktor einer positiven Entwicklung im zunehmenden internationalen Wettbewerb – und wer wissen will, wie es geht, wird nach Kärnten kommen.“ Voll des Lobes zeigte sich heute Österreichs Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl bei einem Pressegespräch in der Produktionsschule des neuen Test- und Ausbildungszentrums (TAZ) des WIFI. Diese Ausbildungsstätte richtet sich besonders an Jugendliche mit sozialen oder individuellen Defiziten. Kärntens WK-Präsident Franz Pacher: „Jeder junge Mensch soll die Chance haben, eine Ausbildung zu erwerben, mit der er für ein selbstständiges Berufsleben geeignet ist.“

Weiteres Herzstück des TAZ, das am 22. November offiziell eröffnet wird, ist der Testparcours, den künftig jährlich etwa 6000 Jugendliche der 8. Schulstufe durchlaufen sollen. 30 kurze Tests geben Aufschluss über 23 persönliche Fertigkeiten, am Ende steht ein individuelles Stärkendiplom, das die besonderen Talente jedes Jugendlichen beschreibt und bei der beruflichen Orientierung helfen soll. Leitl: „Eine Kärntner Pionierleistung - diese Potentialanalyse ist die unbedingte Voraussetzung für die Nutzung der wichtigsten Ressource, die wir haben: der menschlichen Begabungen,  Fähigkeiten und Fertigkeiten.“

Dies sei umso wichtiger, als bis 2015 die Zahl der 15-jährigen pro Jahr von 95.000 auf 85.000 sinken werde. Die Wirtschaft reagiert darauf mit dem Vorschlag einer Dualen mittleren und höheren Berufsbildung (DMHB), die zeitgleich mit AHS-Oberstufe und BHS auf Ebene der 10. Schulstufe beginnt, neben der Fachausbildung auch die Berufsreifeprüfung beinhaltet und damit ohne weitere Hürden auch den Weg in den tertiären Bildungssektor mit Uni, FH und neu zu schaffenden Berufsakademien öffnet. Leitl: „Ein durchgehendes Ausbildungsangebot im Regelschulsystem, das nicht nur gleichberechtigt und gleichwertig zu den bestehenden Bildungswegen, sondern besser für die Nutzung der Lebenschancen der jungen Menschen ist.“


Mit diesem Bildungsmodell will Leitl nicht nur die Bedürfnisse der Wirtschaft im Hinblick auf den Fachkräftenachwuchs abdecken, sondern auch gesellschaftlichen Fehlentwicklungen vorbeugen. Der oberste Wirtschaftsvertreter erinnerte an die Jugendaufstände in London, Madrid und anderen Städten, die ihre Ursache darin hätte, dass viele junge Menschen aus dem Beschäftigungssystem hinausgeflogen oder gar nicht erst hineingekommen seien. „Wer glaubt, dass so etwas in Österreich nicht passieren kann, soll sich jene 10.000 Jugendlichen pro Jahr anschauen, die nach der Pflichtschule nichts mehr tun oder eine Lehre abbrechen.

Welche Vergeudung, welcher Sprengsatz für eine stabile Gesellschaft.“ In diesem Sinne seien der Testparcours und die Produktionsschule im TAZ eine der tollsten Innovationen, die Österreich diesbezüglich vorzuweisen habe. Und europaweit einzigartig, ergänzte WK-Präsident Pacher, die das Modell der Dualen Ausbildung unterstützte: „Dadurch ist der Weg nach oben offen.“


In die Errichtung des TAZ investieren die Wirtschaftskammer Kärnten und der Zukunftsfonds 5,5 Millionen Euro. Die Produktionsschule wird vom AMS Kärnten mit 500.000 Euro unterstützt. Die Absolvierung des Testparcours und das daraus resultierende individuelle Stärkendiplom wird 20 Euro pro Person kosten, die Aufwendungen für die Anreise übernimmt das WIFI. Geschäftsführer Andreas Görgei: „Woher auch immer die Kärntner Jugendlichen kommen – der Test kostet für jeden gleich viel.“

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Medieninfo WK Kärnten Fotografiert von: Klaus Kropf Dienstag, 13. September 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 


http://www.paparazzi1.net/fotos/events/fete_blanche_bilder_fete_blanche_2011

Termin wandert von Freitag auf Samstag und von Juli in den August: Samstag, 4. August 2012. Gesamtkonzept für den ganzen Wörthersee und Internationalisierung sind die Schwerpunkte für 2012.

„Unmittelbar nach der diesjährigen Fête Blanche haben wir im Rahmen unserer Qualitätssicherungsmaßnahmen eine Umfrage gestartet, die auch das Veranstaltungsdatum zum Inhalt hatte. Dabei sprach sich die Mehrheit der Befragten für eine Verlegung der Fête Blanche auf einen Samstag aus. Mit dem August Termin verhindern wir zusätzlich Überschneidungen mit den Beach-Volleyball Veranstaltungen und knüpfen wieder an den traditionellen Termin der Fête Blanche an. Dieser war nämlich bereits seit den 1970er Jahren bis Anfang der 2000er Jahre immer das erste Wochenende im August“, erläutert Veranstalter Dieter Kienberger die Hintergründe des neuen Termins.

Bei der Planung für das Jahr 2012 wird insbesondere auf ein Gesamtkonzept für den ganzen Wörthersee geachtet: Die Infrastruktur soll optimiert, Abläufe ganzheitlich koordiniert und die Qualität der einzelnen Veranstaltungen an ein einheitlich hohes Niveau angepasst werden.   

Einen weiteren Schwerpunkt sieht Kienberger bei der Internationalisierung des Kult-Events. Hier soll vor allem durch die Einbeziehung von internationalen Stars die Strahlkraft der Fête Blanche im Ausland forciert werden: „Tamara Ecclestone und Sido waren schon begeisterte Gäste der Fête Blanche. Für das nächste Jahr sind wir schon jetzt mit einer Vielzahl von Prominenten aus Kultur und Sport im Gespräch. Es zeigt sich, dass ein Samstag im August auch für die Einladung von Stars ideal ist.“

Die Fête Blanche ist nicht nur das Szene- und Party-Highlight des Sommers, sondern auch ein wichtiger Frequenz- und Nächtigungsbringer für den Tourismus. Ebenso ist der Werbewert den das Fest in Weiss für den Wörthersee und ganz Kärnten jedes Jahr generiert unbezahlbar: Jährlich über 40.000 Besucher und ein Medienwert von über 5 Millionen Euro garantieren wirkungsvolle Mundpropaganda und internationale Berichterstattung.

„Die Fête Blanche ist ein Kärntner Vorzeige-Produkt, das weltweit unverwechselbar mit dem Wörthersee assoziiert wird. Wie kein anderes Event steht die Fête Blanche für das Sommerfeeling am Wörthersee“, betont Kienberger abschließend den Stellenwert der Fête Blanche in der Kärntner Event-Landschaft.


Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Mag. Christoph Überbacher Fotografiert von: Klaus Kropf Eventbox Kärnten Mittwoch, 24. August 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 

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