Kindergarten und Horte:
Im Bereich der Betreuungseinrichtungen, ist es der Referentin ein großes Anliegen, die Interessen und Begabungen der Kinder bestmöglich zu fördern. Zur breiten Palette der Zusatzangebote gehören unter anderem Sprachkurse, Sportangebote, musikalische Förderungen und Projekte mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Einer dieser Schwerpunkte wird gemeinsam mit den Mitarbeitern der Abteilung Gesundheit/Prävention durchgeführt: Zahngesundheits-Erzieherinnen bringen den Kindern die Bedeutung, aber auch die Technik richtigen Zähneputzens bei. Begleitet wird diese Aktion von einer Ernährungsberaterin, die spielerisch die Eckpfeiler gesunder Ernährung vermittelt. Besonders stolz ist Mathiaschitz auf die Eröffnung des ersten städtischen Montessori-Kindergartens. In zehn weiteren Gruppen der städtischen Kindergärten wird die Montessori-Pädagogik in die Arbeit mit den Kindern miteinbezogen, der Kindergarten „Bunte Knöpfe“ im Lakeside Park ist jedoch der erste, der alle Gruppen mit Montessori-Pädagogik führt.
Schulen:
Klagenfurt ist die erste Stadt Österreichs, die seit 2009/10 alle ersten Hauptschulklassen auf Neue Mittelschule (NMS) umgestellt hat. Im Schuljahr 2010/11 waren dies 24 Klassen, in die Vizebürgermeisterin Mathiaschitz 336.000,- Euro investiert hat. Dabei werden alle Aspekte, die von der neuen Pädagogik gefordert werden, wie räumliche Anpassungen und EDV-Ausstattung berücksichtigt. Die Schulreferentin ist vom Konzept der Neuen Mittelschule überzeugt, da die Begabungen der Kinder in kleinen Gruppen individuell gefördert werden können. Alle Kinder haben so dieselben Chancen.
Stadtplanung:
Vizebürgermeisterin steht für eine neue Planungskultur: Vorausschauende Planung, um sich nicht im Nachhinein mit schwierigen und oft teuren Problemlösungen beschäftigen zu müssen. Ihre gesamte politische Arbeit lässt sich mit den Worten sauber, transparent und kalkulierbar beschreiben – so auch beim Hallenbadneubau. Mathiaschitz fordert ein zweiteiliges Ausschreibungsverfahren, wie auch von den Vergabespezialisten Dr. Ralf Blaha und Dr. Stephan Heid, die Teil des Projektteams „Hallenbad Neu“ sind, angeraten wird. Für die Ausschreibung entscheidend sind die vier Hauptpunkte Planung, Errichtung, Finanzierung und Betrieb. Erst wenn entsprechende Projekte am Tisch liegen, kann die Stadt entscheiden, was sie will und was sie sich leisten kann. Nur so kann gewährleistet werden, das beste Bad mit der besten Finanzierung für Klagenfurt zu realisieren.
Gesundheit:
Im Vordergrund stehen für die Vizebürgermeisterin immer die Anliegen der Bevölkerung. Daher brachte sie im Stadtsenat eine Resolution ein, die forderte das LKH Neu nicht als politischen Spielball zu missbrauchen, sondern das Vertrauen der Klagenfurterinnen und Klagenfurter mit allen erforderlichen Maßnahmen wieder zu stärken. Auch wenn die Resolution von den anderen Fraktionen abgelehnt wurde, brachte sie doch den Stein ins Rollen und einen Schritt in die richtige Richtung. In einem Sonderstadtsenat werden nun die Clubleute aller im Landtag vertretenen Parteien und Kabeg-Chefin Manegold eingeladen.
Geschrieben von: beigestellt vom Büro Dr. Maria-Luise Mathiaschitz Fotografiert von: KK Donnerstag, den 18. November 2010 um 19:23 Uhr







