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Kreisky-Festakt: „Aus dem Blick in die Vergangenheit Kraft für die Zukunft schöpfen!“

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Kreisky-Festakt: „Aus dem Blick in die Vergangenheit Kraft für die Zukunft schöpfen!“

SPÖ-Vorsitzender Kaiser, AK-Präsident Goach und Minister a.D Blecha erinnerten an Bruno Kreisky und zogen Parallelen zur politischen Arbeit in der Gegenwart: „Kreisky gehört nicht der SPÖ, sondern der gesamten Republik.“
 

„Die SPÖ ist mit Bruno Kreisky angetreten, die Gesellschaft im Sinne ihrer Grundsätze Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität zu verändern. Heute sieht es so aus, dass Politik sich oftmals der Gesellschaft und medialen Vorgaben stromlinienförmig anpasst. Ich verstehe meine politische Arbeit für und mit der SPÖ Kärnten, wie Kreisky selbst es formulierte: Jene Partei, die ihren Grundsätzen treu bleibt, wird zwar nicht immer kurzfristig, aber mittel- und langfristig Erfolg haben“, erklärte SPÖ-Landesvorsitzender LHStv. Peter Kaiser bei seiner Rede anlässlich des Festaktes zur 100. Wiederkehr des Geburtstages von Bruno Kreisky gestern in der AK Kärnten. Trotz der widrigen Witterungsverhältnisse strömten mehr als 300 Gäste zu dieser ersten großen bundesweiten Veranstaltung, um Kreisky zu ehren.

 

Auf Basis ihrer Grundsätze plant die SPÖ heuer  „Kärnten zu bewegen - Kärnten zu verbessern“. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Erarbeitung eines Demokratiepaketes gelegt, um parlamentarische Rechte zu stärken und ein Abgehen von der Proporzregierung in Kärnten zu ermöglichen. „Aus dem Blick in die Vergangenheit schöpfen wir die Kraft für die Zukunft. Wir verteidigen das Gesundheitswesen um es vor einer drohenden Zweiklassenmedizin und Teilprivatisierung durch FPK/ÖVP zu schützen“, kündigte Kaiser des Weiteren an.

 

Wie Kaiser rief auch Arbeiterkammer-Präsident Günther Goach in seinen Grußworten die sozialen Errungenschaften, die mit Kreisky einher gingen, in Erinnerung, die die Kindheit und Jugend der beiden Spitzenpolitiker positiv beeinflusst haben. „Kreisky war ein Idol für viele Menschen, er war es auch der vielen Menschen den Zugang zur Bildung erst ermöglicht hat“, wies Goach unter anderem auf die eingeführte Schulfreifahrt und die kostenlosen Schulbücher hin.

 

Kreiskys engster Mitarbeiter, Minister a.D Karl Blecha, amtierender Präsident des Pensionistenverbandes Österreich, strich in seiner Rede die enge Beziehung hervor, die Kreisky zu Kärnten hatte. „Schon in seiner Kindheit hat er mit seiner Familien Urlaub in Kärnten gemacht. Die Uni-Gründung in Klagenfurt, das Ansiedeln von Siemens und der massiv forcierte Schulbau in Kärnten sind nur einige Errungenschaften  die Kärnten Kreisky zu verdanken hat“, so Blecha. Kreisky habe Österreich von Grund auf geändert. Kreisky gehöre darum auch nicht alleine der SPÖ sondern der gesamten Republik Österreich, meinte Blecha.

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Mag. Andreas Schäfermeier Pressesprecher Fotografiert von: Klaus Kropf Donnerstag, 20. Januar 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Josef Muchitsch Nationalratsabgeordneter

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Josef Muchitsch Nationalratsabgeordneter


Der gelernte Maurer wurde in seiner Heimatgemeinde, dem südsteirischen Leibnitz, bereits 1998 zum österreichweit jüngsten Vizebürgermeister gewählt...
 


Unter dem Motto „Lieber gestalten, satt raunzen und kritisieren“
macht er sich nicht nur in der Gewerkschaft Bau-Holz für die sozialen Belange der Arbeiterinnen und Arbeiter stark, sondern sieht es auch als seine Aufgabe, die zahllosen gemeinnützigen Vereine in seinem Wahlkreis zu unterstützen und zu fördern.

Vorzugstimmenkönig Österreichs

Der steirische SPÖ Politiker und Nationalratsabgeordnete Josef Muchitsch, der vielen Bürgern in seinem Wahlkreis schlicht als „Beppo“ bekannt ist, konnte bei den Nationalratswahlen 2008 beinahe die meisten Vorzugsstimmen in Österreich ergattern. Nur Kärntens Altlandeshauptmann Jörg Haider bekam noch mehr. Damit ist es dem Gewerkschafter aus der Weinstadt Leibnitz zumindest gelungen, die SPÖ-Elite in Wien von der Basis her aufzurütteln.

Die von Politikern so viel zitierte Volksnähe ist für den ehemaligen Arbeiter Muchitsch selbstverständlich. Zu seinen Aufgaben zählen nicht nur die unzähligen öffentlichen Auftritte und Funktionen in diversen Aufsichtsräten, sonder auch die zahllosen persönlichen Einsätze für Einzelbürger.

Als kritische Stimme ist er vor allem zu Zeiten Gusenbauers in Erscheinung getreten, so sagte er etwa  im Jänner 2007 gegenüber der Kleinen Zeitung: „Seit gestern ist meine SMS-Box und die Sprachbox beim Telefon voll, es melden sich enttäuschte Wähler und Funktionäre. Sie sind für die Partei gelaufen und jetzt so etwas.“

Zurzeit kämpft er an Seite der Bürgerinitiative „Nein zur Schweinefabrik“ gegen eine im südsteirischen Gralla geplante Schweinefabrik. „Tierfabriken verdrängen immer mehr unsere klein- und mittelstrukturierten landwirtschaftlichen Familienbetriebe.“

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: © Thomas Kukovec Fotografiert von: KK - SPÖ-KLUB Dienstag, 14. Dezember 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
LH Franz Voves Steiermark

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LH Franz Voves Steiermark


Aufgewachsen in einer politisch aktiven Arbeiterfamilie - der Vater war Kommunist – und vor allem die Erfahrung gemacht zu haben, wie schwer es damals war als Arbeiterkind eine höhere Ausbildung zu erreichen, prägten sein politisches Leben.
 


"Dieses markante Umfeld vergisst man nie. In diesem Elternhaus mit einer solchen Kindheit und Jugend habe ich sehr viel an sozialem Denken und Fühlen mitbekommen, das ich nie vergessen werde."

In den Schulferien arbeitete Franz Voves immer wieder als Hüttenwirt, später finanzierte er sich sein Studium als Ferialpraktikant am Moped-Fließband bei Steyr-Daimler-Puch.

Nach Abschluss des Magister-Studiums der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Graz arbeitete er von 1979 bis 2002  im Finanzbereich der Merkur-Versicherung, wo er zuletzt auch Vorstandsmitglied war. "In diesen 23 Jahren konnte ich mir viel marktwirtschaftliches Know-how aneignen, das ich in meine neue Funktion einbringen kann. Ich möchte gerne einiges davon, was ich an Verständnis für weltweite Wirtschaftszusammenhänge gelernt habe, dorthin zurückgeben, woher ich gekommen bin."

Trotz des politischen Engagements seines Vaters bei die KPÖ, sieht er sich heute selbst nicht als Linksideologe. „Als Humanist Politik zu machen. Werte wie Menschlichkeit, Freiheit des Einzelnen, Offenheit, Objektivität, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und insbesondere Solidarität zu leben, wurden mir über mein Elternhaus sozusagen schon in die Wiege gelegt. Es sind dies aber zugleich die Grundwerte der Sozialdemokratie, die ich versuche zu leben und in meiner politischen Arbeit zu forcieren.“

Zu seinen Vorbildern zählen vor allem Altbundeskanzler Bruno Kreisky.
„Nie werde ich die Zeit der späten 50er und frühen 60er Jahre vergessen, als unser Wohnraum auf Küche, Zimmer und Kabinett – Toilette am Gang – reduziert war. Diesen darauffolgenden sozialen Aufstieg zu erleben und die Chance auf Bildung zu haben – das verbinde ich sehr stark mit Bruno Kreisky.“ Aber auch die frühen christlich-sozialen Politiker zählt er zu seinen Vorbildern. 

Den Spitznamen „Kernöl-Sozialist“, den ihn die „Krone“ verpasst hat, lehnt er allerdings ab. „Ich verstehe darunter steirischer Sozialdemokrat. Und genau das bin ich auch.“

Die Sicherung des Wirtschafts- und Arbeitsstandortes Steiermark
ist Fokus seiner gegenwärtigen Bemühungen. Dafür soll eine „Steiermark-Holding“ eingesetzt werden. Ziel dieser Holding soll die Forcierung des Wirtschafts- und Beschäftigungsstandortes Steiermark sein. Das soll vor allem Arbeitsplätze für die Zukunft sichern.

Er nimmt seine Verantwortung als Landeshauptmann sehr ernst, zeigt aber auch Verständnis für die Wirtschaft. „Als Unternehmensleiter hat man nur den Erfolg und das Wohlergehen seines eigenen Betriebes zu sehen. Als Landeshauptmann danach zu trachten, dass alle Menschen im Land am Wohlstand sozial gerecht partizipieren.“

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: © Thomas Kukovec Fotografiert von:  Landespressedienst Steiermark © Melbinger Dienstag, 30. November 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Helga Grafschafter Frauenbeauftragte

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Helga Grafschafter Frauenbeauftragte


Helga Grafschafter, Frauenbeauftragte des Landes und treibende Kraft in der Kärntner Frauenvertretung.
 

Mit Entschlossenheit, Mut, Kampfgeist und großem Engagement kämpft Helga Grafschafter schon seit mehr als 10 Jahren erfolgreich für die Rechte und Gleichstellung der weiblichen Bevölkerung. Sie lebt nach dem Motto „etwas, das nicht passend ist, muss verändert werden“ und „geht nicht, gibt es nicht“! Ihr Traum wäre eine, für Männer und Frauen gleich berechtigte Zukunft, die auch von beiden Geschlechtern gleichermaßen gestaltet wird. Bis dahin, liegt aber noch einiges an Arbeit vor Helga Grafschafter und Ihren MitarbeiterInnen.


Einen wichtigen Schwerpunkt setzt sie in die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Vor allem junge Menschen stehen oft vor der Entscheidung – Kind, oder Karriere? Frau Grafschafter will aufzeigen und aufklären, wie beides machbar und quasi unter einem Hut zu bringen ist.
Nicht nur Probleme zählt Frau Grafschafter auf, auch Lösungsvorschläge hat sie parat.  Die Zeit ist reif, für ein Umdenken. Flexibilität muss vom Arbeitgeber, sowie vom Arbeitnehmer gegeben sein. 


Ein neues Arbeitszeitenmodell von 6 Arbeitsstunden täglich würde einiges erleichtern. Die Begriffe Vollzeit und Teilzeit würden somit wegfallen. Die Arbeitnehmer sind nach 6 Stunden nicht so sehr ausgepowert, die verbleibende Zeit wird intensiver mit der Familie verbracht, und die Kinderbetreuung sollte für 6 Stunden auch weit weniger Probleme bereiten. Zufriedenere Arbeitnehmer –  bessere Leistung – wirtschaftliche Erfolge. Somit schließt sich der Kreis wieder.


Nicht unbedacht soll bleiben, dass im Zeitalter der rasanten Technologieentwicklung (Internet, Konferenzschaltung, etc.) ein Arbeiten von zu Hause aus, mittlerweile sehr leicht zu Arrangieren ist. Als Vorzeigemodell nennt Frau Grafschafter die Skandinavischen Länder, Frankreich oder Island. Dort ist es gang und gebe, dass Frauen 3 bis 4 Kinder haben, und dennoch voll erwerbstätig sind. Das Um und Auf sind Kinderbetreuungseinrichtungen, mit flexiblen Öffnungszeiten. Laut Studien zufolge, wurden Kinder, deren Mütter arbeiten gingen, nachweislich selbstständiger und erlagen weniger der Drogen- bzw. Alkoholsucht!


Ein weiteres wichtiges Thema stellt „Frauen in der Politik“ dar.
Der weibliche Anteil in der Politik – und das nicht nur in Kärnten – ist nach wie vor weit unter 30 %! Noch vor 10 Jahren war die Frauenmitarbeit in der Politik kaum ein Thema. Helga Grafschafter führt Aufklärungsmaßnahmen durch, dass sich „frau“ in der Männerdomäne Politik auch durchsetzen kann und gibt ihnen das nötige Know-how und Selbstbewusstsein mit auf den Weg. Politikerinnen-Lehrgänge und  Netzwerkerinnen-Treffen sind nur einige Beispiele für ihren Marketingplan.

Problematisch sieht Frau Grafschafter, dass die Frauen in den (über Jahrzehnte) festgefahrenen Strukturen der einzelnen Parteien gefangen sind. Frauen müssen lernen aufzustehen, und sich den nötigen Platz schaffen, sowie sich gegenseitig auf solidarische Weise das Wort erteilen – und das am besten parteiübergreifend! Aber auch die Parteien und vor allem die Männer befinden sich in einem Lernprozess und müssen herausfinden, wie man mit selbstbewusster Weiblichkeit umzugehen hat.


Respekt, Achtung und Wertschätzung werden von der Männerwelt erwartet und als selbstverständlich angesehen, und dies darf nicht nur erwartet, sondern muss auch zurückgegeben werden.

Frau Grafschafter ist jedoch sehr  zuversichtlich, und meint abschließend:

Der Frauenanteil in der Politik bzw. in Führungspositionen soll, nein, MUSS 50 % ausmachen! Da gibt es keine andere Alternative. Die Hälfte weiblich, die Hälfte männlich, nicht mehr und auch nicht weniger!


Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Silvia Wirnsberger Fotografiert von: KK = Klaus Kropf Freitag, 19. November 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Werner Faymann Bundeskanzler

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Werner Faymann Bundeskanzler

Ministerrat: Faymann hält an Bankenabgabe fest...
 



Bundeskanzler Werner Faymann und seine SPÖ erteilten am Freitag dem Koalitionspartner ÖVP in der Bildungsdiskussion eine klare Abfuhr: Das SPÖ-Präsidium stimmte gegen die von Vizekanzler Josef Pröll und den ÖVP-Landeshauptleuten gewünschte Übertragung der Lehrerkompetenz an die Länder.

 

Das SPÖ-Gremium bekräftigte, dass es dem Wunsch des Koalitionspartners nicht entsprechen werde und die gesetzliche Lage unverändert bleiben solle. Demnach wird der Bund weiterhin für AHS und BHS zuständig sein, den Ländern obliegt der Pflichtschulbereich. Unterrichtsministerin Claudia Schmied (S) will allerdings künftig genauer kontrollieren, ob die Lehrer in den einzelnen Ländern möglichst effizient eingesetzt werden.

 

Die SPÖ ist hingegen bestrebt, die neue Mittelschule auszuweiten und nach und nach zu einer gemeinsamen Schule der Zehn- bis Vierzehnjährigen zu machen. Weiters sollen die ganztägigen Schulangebote erweitert werden.

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: RG Fotografiert von: KK = Klaus Kropf Freitag, 19. November 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
KINDER Schutz vor Passivrauch

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KINDER Schutz vor Passivrauch


LHStv. Dr. Peter Kaiser stellte neue und umfangreiche Bewusstseinskampagne „Schutz vor Passivrauch“ vor: „Es ist mir ein persönliches Anliegen die Kärntner Bevölkerung umfassend auf die Gefahren des Rauchens und jene des Passivrauchens hinzuweisen.“
 


Das im November startende und breit angelegte Projekt „Schutz vor Passivrauch“ ist eine Kooperation des Vereins „Gesundheitsland Kärnten“, der Landesstelle Suchtprävention Kärnten und dem Frauengesundheitszentrum Kärnten und zielt vor allem auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen ab. Heute, Freitag, präsentierte Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser gemeinsam mit Umweltmedizinierin Dr. Elisabeth Oberleitner und Gesundheitsland-Geschäftsführer Franz Wutte die Details der neuen Aufklärungs- und Vorsorgekampagne.

„Mit dem österreichischen Tabakgesetz ist das Rauchen und auch der Nichtraucherschutz an öffentlichen Orten mehr oder weniger streng geregelt. Nicht so aber im privaten Bereich. Hier ist der Schutz vor Passivrauch an die Verantwortung und Rücksichtnahme der Mitmenschen geknüpft“, weiß LHStv. Kaiser und merkt zudem an, dass die aktuelle Kampagne nicht belehren oder stigmatisieren, sondern viel mehr informieren und aufklären will.

Schtzt_die_Kinder

Laut Kärntner Gesundheitsbereicht aus dem Jahr 2009 sind 23 Prozent der Kärntnerinnen und 28 Prozent der Kärntner als RaucherInnen zu bezeichnen. Speziell in der Altersgruppe der 20 – 44 Jährigen ist der Prozentsatz mit rund 38 Prozent alarmierend hoch. Der aktuelle Stand der Wissenschaft belegt einen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang zwischen Tabakkonsum und zahlreichen Gesundheitsschäden. In der UN Kinderrechtskonvention ist das Recht des Kindes auf ein erreichbares Höchstmaß an Gesundheit verankert. Dazu zählt auch der Schutz vor den Gefahren des Tabakrauches. Eltern haben somit ihren Kindern gegenüber eine Pflicht, es vor schädlichen Einflüssen zu schützen. Kinder sind durch Passivrauch besonders gefährdet, weil sie im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht mehr Atemluft und dementsprechend auch mehr giftige Substanzen zu sich nehmen, als Erwachsene. Weiters ist belegt, dass Passivrauch das Immunsystem von Kindern schwächt, Kinder um ein Vielfaches öfter an schweren und gefährlichen Krankheiten wie Asthma, chronischen Atemwegserkrankungen, Lungenentzündungen oder chronischen Mittelohrentzündungen mit Folgen bis hin zu Taubheit erkranken.

Dr.in Ilse Elisabeth Oberleitner, Leiterin der UA Sanitätswesen: „Die massiven Gesundheitsschäden durch Tabakrauch entstehen durch 90 Inhaltsstoffe, die bisher als krebserregend oder möglicherweise krebserregend eingestuft werden. Weitere 250 Inhaltsstoffe des Tabakrauches werden als gesundheitsschädlich eingestuft.“  Im Zuge des Projektes wird wiederholt auf die besonderen Gefahren des Passivrauchs in geschlossenen Räumen Wert gelegt. Denn Kinder atmen in einem verrauchten Raum in einer Stunde soviel Giftstoffe ein, als ob sie selber eine Zigarette geraucht hätten. Raucht das Kind täglich mit, nimmt der Körper in kürzester Zeit das Gift von einigen hundert Zigaretten auf.
Besonders hoch ist die Konzentration an Tabakgiften in engen Räumen, wie zum Beispiel dem Auto. Dabei reduzieren sich diese gesundheitsschädlichen Werte nur unerheblich, wenn ein Fenster geöffnet wird, da sich die Substanzen auch in Textilien festsetzen.


Ein Ziel dieser Bewusstseinskampagne ist es, Erwachsene für die Schädlichkeit von Tabakrauch insbesondere in geschlossenen Räumen und für das besondere Gesundheitsrisiko von Kindern zu sensibilisieren. Weiters hat sich das Projekt zum Ziel gesetzt, eine Verhaltensänderung von Erwachsenen RaucherInnen in Gegenwart von Kindern und Jugendlichen zu erreichen. Dies soll mittels Inseraten, gezielten Verteilaktionen und  öffentlichkeitswirksamen Live-Aktionen erreicht werden. Zur Unterstützung der Erwachsenen, die ihr Rauchverhalten nachhaltig ändern wollen, wird einerseits das Rauchertelefon beworben und andererseits regional Tabakentwöhnungskurse angeboten.

„Wer, aus welchen Gründen auch immer, nicht auf die Zigarette in der Hand verzichten kann, sollte zumindest bedenken, dass der Passivrauch die Gesundheit unserer Kleinsten, nachhaltig gefährdet“, gibt Kaiser zu bedenken.


Termine für Live-Aktionen:
- 20.11.2010 in Villach (Atrio) von 09.00 – 12.00 Uhr (mit Gesundheitsreferent des Landes Kärnten, LHStv. Dr. Peter Kaiser ist für 09.30 Uhr angekündigt)

- 20.11.2010 in Völkermarkt (EKZ InterSpar) von 14.00 – 17.00 Uhr

- 22.11.2010 in Völkermarkt (EKZ InterSpar) von 10.30 – 13.30 Uhr (Gesundheitsreferent des Landes Kärnten, LHStv. Dr. Peter Kaiser ist für 13.00 Uhr angekündigt)

- 22.11.2010 in Villach (Atrio) von 15.30 – 18.30 Uhr


Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Mag. Andreas Schäfermeier Fotografiert von: KK Freitag, 19. November 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Dr. Maria-Luise Mathiaschitz Vzbgm.

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Dr. Maria-Luise Mathiaschitz Vzbgm.

Seit 2008 setzt sich Dr. Maria-Luise Mathiaschitz als Vizebürgermeisterin für die Interessen der Klagenfurterinnen und Klagenfurter ein. Seit 2009 ist sie Referentin für Kindergarten und Horte, Schulen, Gesundheit und Stadtplanung.
 


Kindergarten und Horte:
Im Bereich der Betreuungseinrichtungen, ist es der Referentin ein großes Anliegen, die Interessen und Begabungen der Kinder bestmöglich zu fördern. Zur breiten Palette der Zusatzangebote gehören unter anderem Sprachkurse, Sportangebote, musikalische Förderungen und Projekte mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Einer dieser Schwerpunkte wird gemeinsam mit den Mitarbeitern der Abteilung Gesundheit/Prävention durchgeführt: Zahngesundheits-Erzieherinnen bringen den Kindern die Bedeutung, aber auch die Technik richtigen Zähneputzens bei. Begleitet wird diese Aktion von einer Ernährungsberaterin, die spielerisch die Eckpfeiler gesunder Ernährung vermittelt. Besonders stolz ist Mathiaschitz auf die Eröffnung des ersten städtischen Montessori-Kindergartens. In zehn weiteren Gruppen der städtischen Kindergärten wird die Montessori-Pädagogik in die Arbeit mit den Kindern miteinbezogen, der Kindergarten „Bunte Knöpfe“ im Lakeside Park ist jedoch der erste, der alle Gruppen mit Montessori-Pädagogik führt.


Schulen:
Klagenfurt ist die erste Stadt Österreichs, die seit 2009/10 alle ersten Hauptschulklassen auf Neue Mittelschule (NMS) umgestellt hat. Im Schuljahr 2010/11 waren dies 24 Klassen, in die Vizebürgermeisterin Mathiaschitz 336.000,- Euro investiert hat. Dabei werden alle Aspekte, die von der neuen Pädagogik gefordert werden, wie räumliche Anpassungen und EDV-Ausstattung berücksichtigt. Die Schulreferentin ist vom Konzept der Neuen Mittelschule überzeugt, da die Begabungen der Kinder in kleinen Gruppen individuell gefördert werden können. Alle Kinder haben so dieselben Chancen.


Stadtplanung:
Vizebürgermeisterin steht für eine neue Planungskultur: Vorausschauende Planung, um sich nicht im Nachhinein mit schwierigen und oft teuren Problemlösungen beschäftigen zu müssen. Ihre gesamte politische Arbeit lässt sich mit den Worten sauber, transparent und kalkulierbar beschreiben – so auch beim Hallenbadneubau. Mathiaschitz fordert ein zweiteiliges Ausschreibungsverfahren, wie auch von den Vergabespezialisten Dr. Ralf Blaha und Dr. Stephan Heid, die Teil des Projektteams „Hallenbad Neu“ sind, angeraten wird. Für die Ausschreibung entscheidend sind die vier Hauptpunkte Planung, Errichtung, Finanzierung und Betrieb. Erst wenn entsprechende Projekte am Tisch liegen, kann die Stadt entscheiden, was sie will und was sie sich leisten kann. Nur so kann gewährleistet werden, das beste Bad mit der besten Finanzierung für Klagenfurt zu realisieren.


Gesundheit:
Im Vordergrund stehen für die Vizebürgermeisterin immer die Anliegen der Bevölkerung. Daher brachte sie im Stadtsenat eine Resolution ein, die forderte das LKH Neu nicht als politischen Spielball zu missbrauchen, sondern das Vertrauen der Klagenfurterinnen und Klagenfurter mit allen erforderlichen Maßnahmen wieder zu stärken. Auch wenn die Resolution von den anderen Fraktionen abgelehnt wurde, brachte sie doch den Stein ins Rollen und einen Schritt in die richtige Richtung. In einem Sonderstadtsenat werden nun die Clubleute aller im Landtag vertretenen Parteien und Kabeg-Chefin Manegold eingeladen.

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: beigestellt vom Büro Dr. Maria-Luise Mathiaschitz Fotografiert von: KK Donnerstag, 18. November 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Mag. Hilde Schaumberger Stadträtin

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Mag. Hilde Schaumberger Stadträtin


Stadträtin Mag. Hilde Schaumberger informiert über die letzten wichtigsten Ziele....

 


•    „Drautöchter“, starken Frauen auf der Spur

 
Villach ist die einzige Bezirksstadt Österreichs, die sich auf eine weibliche Geschichtssuche einlässt. Vor einem halben Jahr haben wir mit dem Projekt „Drautöchter“ eine geschichtliche Spurensuche nach Frauen aus Villach gestartet. Die Recherchen der Historikerin Alexandra Schmidt haben bereits etliche Ergebnisse gebracht. Gesucht werden immer noch Fotos und Dokumente sowie Zeitzeugen. Bitte unter Telefon 0 699 / 172 142 41 melden.
 
 
•    Servicebetriebe 2020
 
Unsere Servicebetriebe Wirtschaftshof und Stadtgarten sind essentiell wichtig für die Stadt Villach und zählen zu den größten kommunalen Einrichtungen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewältigen vielfältige Aufgaben und sind für unsere herzeigbares und modernes Stadtbild in hohem Maße mitverantwortlich. Wir verstehen uns dabei nicht nur als Servicestelle, sondern auch als Anlaufstelle für Wünsche und Anregungen, wenn etwas rasch behoben werden muss.
 
 
•    Stadtgarten – Villach die blumige Stadt
 
Villach ist eine besonders grüne Stadt mit großer Blumenpracht und in der glücklichen Lage, ihre Bürgerinnen und Bürger in der Altstadt und den peripheren Bereichen viel Grünraum zum Erholen zu bieten. In eine Stadt, die blüht, kehren Besucher und Gäste auch viel lieber zurück. Aus Gewächshäusern unseres Stadtgartens werden allein für den Sommer jedes Jahre mehr als 100.000 Blumen gepflanzt. Ein Augenschmaus, der Atmosphäre in die Stadt bringt.
 
 
•    Winterkonzept Dobratsch
 
Kärntens erster Naturpark wird nicht nur von den Villacherinnen und Villachern als Naherholungsgebiet hoch geschätzt, sondern auch von den Gästen der Region. Er steht als Symbol für modernen Umgang mit gelebtem Naturschutz. Jetzt im Winter wird der ehemalige Schiberg besonders gerne für Langlaufen, Schitouren und Rodelpartien genutzt. Die Stadt Villach übernimmt die Räumung der Alpenstraße und so ist der Winterspaß am Hausberg der Villach kostenlos zu genießen.


•    Sichere Trinkwasserqualität

Eine sichere Wasserversorgung hat für uns größte Priorität. In Villach ist Trinkwasser in höchster Qualität und in ausreichender Menge vorhanden. Das ist keine Zufälligkeit, sondern das Ergebnis einer vorausschauenden und verantwortungsvollen Wasser- und Bevorratungspolitik. Allein in den vergangenen Jahren wurden seitens der Stadt mehr als zehn Millionen Euro in die Erneuerung und Optimierung der Wasserversorgung investiert.


Ressortzuständigkeiten: Städtische Betriebe und Unternehmen, Frauen, Naturpark und CCV

Anschrift: Standesamtsplatz, Eingang IV, Zimmer 403

Mag. Hilde Schaumberger ist seit 21. Oktober 2003 Stadträtin und war davor bereits Gemeinderätin der Stadt Villach (1991 bis 2002) sowie Landesvorsitzende der SPÖ-Bauern (1993). Sie gehörte seit 27. Juni 2002 dem Kärntner Landtag an; bereits im Jahre 1997 übte sie mehrere Monate die Funktion einer Landtagsabgeordneten aus.

Durch ein Studium an der Uni Klagenfurt hat sich die gelernte Bankangestellte, Religionslehrerin und Landwirtin - sie bezeichnet sich selbst als gründlich, kämpferisch, durchsetzungsstark und wahrheitsliebend - im zweiten Bildungsweg in den Fächern Erwachsenenbildung, Pädagogik, Arbeit und Ökonomie, Berufs- und Betriebspädagogik sowie Gender Studies/Frauenforschung den  akademischen Grad einer Magistra erworben.

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Erika Pfleger - Oeffentlichkeitsarbeit Fotografiert von: KK Montag, 08. November 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Dr. Peter Kaiser LHStv.

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Dr. Peter Kaiser LHStv.


LHStv. Kaiser: „Die Anliegen der Kärntnerinnen und Kärntner sind mein Auftrag. Ich stehe auf der Seite der Menschen!“
 


Gesundheitsvorsorge

LHStv. Kaiser: „Mit der Gesunden Gemeinde wird Kärnten zum gesündesten Bundesland.“


Die "Gesunde Gemeinde" ist eine Initiative zur regionalen Gesundheitsförderung in Kärnten, an der sich mittlerweile 94 Gemeinden beteiligen. Unterstützt werden diese durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins Gesundheitsland Kärnten. Ziel der Initiative ist es, optimale Rahmenbedingungen für die Erhaltung, Verbesserung und Förderung der Gesundheit in der Kärntner Bevölkerung zu schaffen. Da viele Krankheiten ihre ursächliche Wurzeln in der individuellen Lebenssituation und Lebensgestaltung haben, muss dort angesetzt werden, wo Menschen leben. Im Rahmen der Initiative "Gesunde Gemeinde" wird bereits seit Jahren erfolgreich Gesundheitsförderung auf Gemeindeebene betrieben, mit dem Ziel einer bedarfsgerechten und an den zielgruppenorientierten Gesundheitsarbeit mit konsequenter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten und festgestellter Versorgungslücken. Die „Gesunden Gemeinden“ unterstützen und stärken das Gesundheitsbewusstsein ihrer Bürgerinnen und Bürger und bemühen sich um die Schaffung gesundheitsfördernder Lebensbedingungen. Die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger bilden die Grundlage für die Ziele und Maßnahmen.




Ein Doktor für die Pflege

LHStv. Kaiser startet Pilotprojekt zur Einführung der Berufsreifeprüfung in Kärntens Gesundheits- und Krankenpflegeschulen


Kärntens Gesundheits- und Krankenpflegeschulen (GuKP-Schulen) können hinkünftig auf Wunsch mit einer Berufsreifeprüfung abgeschlossen werden. Dies gab heute Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser bekannt. Ermöglicht wird dieser erste und wichtige Schritt in Richtung Akademisierung der Pflege durch ein dreijähriges Pilotprojekt, welches im Oktober 2010 in den beiden heimischen GuKP-Schulen in Klagenfurt sowie Villach startet. Das neue Bildungsangebot wird die Absolventinnen und Absolventen beispielsweise zu einem Hochschulstudium berechtigen. Dadurch werde nicht nur die Ausbildung generell attraktiver, sondern auch die Chancen der heimischen Gesundheits- und Krankenpfleger beziehungsweise -pflegerinnen am europäischen Arbeitsmarkt verbessert, unterstrich der Gesundheitsreferent die Bedeutung seiner Initiative.

Die freiwillige Berufsreifeprüfung wird sich aus den Teilbereichen Deutsch, Mathematik sowie Englisch zusammensetzen und mit einem zumutbaren Zusatzaufwand innerhalb der GuKP-Ausbildung abgeschlossen werden können. Schülerinnen und Schüler, die sich gegenwärtig bereits in einem höheren Ausbildungsjahr befinden, haben die Möglichkeit, rückwirkend in die Kurse einzusteigen. Alle während der Pilotphase 2010 bis 2013 abgeschlossenen Vorbereitungskurse werden vom Land Kärnten finanziell unterstützt. (Schluss)



Festveranstaltungen zu 90jährigen Widerkehr der Volksabstimmung vom 10. Oktober 1920

SPÖ-Vorsitzender Kaiser: „Klare Absage Missbrauch unserer Heimat“
"Wir werden unsere Heimat nicht gewissen rechten politischen Bewegungen überlassen. Heimat ist nicht nur die Liebe zum Land, die Verbundenheit mit Grund und Boden, vielmehr beinhaltet Heimat auch den sozialen Mittelpunkt eines Menschen, den Ort wo Menschen leben, arbeiten und die Freunde sind“, erklärte SPÖ-Landesvorsitzender LHStv. Peter Kaiser bei den beiden SPÖ-Festveranstaltung anlässlich des Jubiläums „90 Jahre Volksabstimmung“, die Ende September in der Arbeiterkammer Klagenfurt und in der Neuen Burg Völkermarkt stattfanden.

„Sinn unserer Veranstaltungsreihe war es, den Kärntnerinnen und Kärntnern zu zeigen, dass es auch Parteien im Land gibt, die ihren Blick in die Zukunft richten ohne aber vergessen zu haben, die Vergangenheit auf zu arbeitet. Die Reife einer demokratischen Gesellschaft beweist sich durch die Art des Umgangs mit einer Minderheit“, erklärt SPÖ-Landesvorsitzender LHStv. Peter Kaiser.
Auf Basis der historischen Fakten hob Kaiser hervor, dass nach den Gebietsansprüchen durch die südslawische Militärmonarchie der Kärntner Bevölkerung, als einer der ersten weltweit, das Selbstbestimmungsrecht zuerkannt wurde. „Rück- und Vorausschauend wäre es höchst an der Zeit die Frage der topografischen Aufschriften in Südkärnten zu lösen. Ich halte jedoch nichts davon, dass die Mehrheitsbevölkerung über die Minderheit bestimmt. Die SPÖ tritt für eine politische Ortstafellösung ein, bei der es nur Sieger gibt“, hält Kaiser seinen Standpunkt, unter Berücksichtigung der Sozialdemokratischen Grundwerte Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität fest.

Unter den Gästen begrüßte der SPÖ-Landesparteivorsitzende mit Josef Feldner, Marjan Sturm und Heinz Stritzl drei Vertreter der Konsensgruppe, deren friedensstiftenden Einsatz zwischen den Volksgruppen er hervorhob. „Die Proponenten in der Konsensgruppe zeigen uns, dass trotz der einst verhärteten Fronten zwischen den Volksgruppen, ein Konsens möglich ist, wenn auch der politische Wille dazu besteht“, so Kaiser.
„Die Sozialdemokraten waren zur Zeit des Abwehrkampfes mit knapp 50 Prozent der Stimmen die stärkste politische Kraft im Land. Dementsprechend wichtig und ausschlaggebend war auch ihr Einsatz bei Abwehrkampf und Volksabstimmung“, erklärt Zeithistoriker Hellwig Valentin ein unter Experten unbestrittenes Faktum. So lag das Wählerpotential, in Südkärnten bei zwei Drittel, die auch nach der Sozialdemokratischen Position, für den Verbleib bei Österreich stimmten. Nationale und Christlich Soziale haben es sehr gut verstanden sowohl den Abwehrkampf als auch die Volksabstimmung für sich zu vereinnahmen. „Es gab jedoch eigene Arbeiterbataillone, die in den Abwehrkampf zogen, um das Land zu verteidigen. Hilfe in militärischer, diplomatischer und wirtschaftliche Sicht gab es auch von der damals unter Karl Renner sozialdemokratischen Führung der Zentralregierung in Wien“, entkräftet Valentin anderslautende, falsche Legenden mittels wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse.



WWW for girls only

Frauengesundheitszentrum und LHStv. Kaiser präsentieren neues Internetportal für Mädchen www.fgz-girls.at seit heute online


Mit einem breiten Angebot an Informationen speziell für Mädchen beziehungsweise junge Frauen ist heute das neue Internetportal www.fgz-girls.at des Frauengesundheitszentrums Kärnten (FGZ) gestartet. Laut Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser wurde das interaktive Instrument an das Kommunikationsverhalten von Jugendlichen angepasst, um dadurch Bewusstseins- und Informationsarbeit bei der Zielgruppe Mädchen bestmöglich leisten zu können. „Hier werden für und von Mädchen die unterschiedlichsten Themen aufgegriffen und kommentiert, die die Gesundheit beeinflussen oder belasten“, so Kaiser. Das Innovative an der Website sei überdies, „dass hier nicht bloß statisch Informationen angeboten werden, sondern die dynamischen Inhalte von den Userinnen mitgestaltet werden. www.fgz-girls.at ist geradezu ein Musterbeispiel für die Umsetzung des Kriteriums Partizipation“.

Die Homepage umfasst unter anderem die Rubriken „hot&Top“, „love&Sex“, „body&Kult“, „danger&Gewalt“ sowie „health&Leben“ und bietet den „Surferinnen“ überdies die Möglichkeit, eigene Beiträge zu posten oder jene von anderen Mädchen zu kommentieren beziehungsweise zu beantworten.



1000 Lehrlinge in Bewegung !

LHStv. Kaiser und der ASKÖ Landesverband Kärnten bewegten in der Woche vom 4. bis 8. Oktober im Rahmen des Projekts „Girls Fit in der Lehre“ gemeinsam mit der Fachberufsschule 2 Klagenfurt mehr als 1000 Lehrlinge.


„Girls fit in der Lehre“ nennt sich ein neuartiges Bewegungskonzept, das mit Unterstützung von Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser vom ASKÖ Kärnten vergangene Woche durchgeführt wurde. In dieser Sport- und Bewegungs- Aktionswoche wurde den Lehrlingen der Fachberufsschule 2 im Rahmen ihrer Ausbildung die Möglichkeit gegeben, an verschiedenen Workshops wie Bodystyling, Dance Aerobic und Selbstverteidigung teilzunehmen.

„Einerseits fehlen Vorbilder, andererseits räumliche Voraussetzungen oder Motivation durch den Schulsport. Gerade in Berufsschulen sind Mädchen zu finden, die weniger Bezug zu sportlichen Aktivitäten entwickelt haben. Erschwerend kommt der dicht gedrängte Lehrplan hinzu, in dem Bewegung und Sport eine absolut untergeordnete Rolle spielen“, erklärte Kaiser bei seinem Besuch im ASKÖ Bewegungszentrum in Klagenfurt die Tatsache, dass viele Jugendliche unter Bewegungsmangel leiden.

TrainerInnen der ASKÖ Kärnten gestalteten verschiedene Workshops, die den jungen Frauen und Männern Spaß an der Bewegung vermitteln und ihnen einen neuen, gesunden Zugang zu Sport und Bewegung geben sollten. Für Projektleiterin Mag. Claudia Kraxner von der ASKÖ Kärnten ist es besonders wichtig  Jugendliche für Bewegung zu begeistern und so dem Bewegungsmangel und den daraus resultierenden sportlichen und motorischen Defiziten  junger Menschen entgegen zu wirken.

„Es ist eine Freunde zu sehen, wie viele Lehrlinge die ASKÖ Kärnten  hier mit ihrem vielfältigen Angebot begeistert und zu Bewegung und Sport motiviert. Bewegung ist ein wichtiger Faktor in der Gesundheitsprävention und sollte in jeder Altersgruppe ein fixer Bestandteil des täglichen Lebens sein“, zeigte sich Kaiser begeistert.

Das Projekt „GIRLS - FIT in der Lehre“ unterstützt vom Sportministerium und dem Gesundheitsreferenten des Landes Kärnten Dr. Peter Kaiser, ermöglicht speziell berufstätigen Mädchen an Gesundheits- und Breitensportangeboten teilzunehmen und diese in ihren Alltag zu integrieren.  

Nähere Informationen finden Sie unter www.askoe-kaernten.at

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Mag. Andreas Schäfermeier Pressesprecher Fotografiert von: KK = Klaus Kropf Donnerstag, 28. Oktober 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
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Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Andreas Kuchler Öffentlichkeitsarbeit Fotografiert von: KK - Paparazzi1 Donnerstag, 28. Oktober 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 

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