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Martin Bartenstein Nationalratsabgeordneter

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Martin Bartenstein Nationalratsabgeordneter

Der studierte Chemiker trat nach seiner Promotion zum Dr. phil.1978 in das Familienunternehmen Lannacher Heilmittel GmbH ein. Die Alleinführung dieser Funktion übte der Steirer bis 1995 aus. 1986 gründete er zusammen mit seinem Studienkollegen - dem jetzigen Andritz-Chef Wolfgang Leitner - das Pharmaunternehmen Genericon.
 


Kritiker jedoch sehen durch dieses persönliche Naheverhältnis zur Pharmaindustrie Interessensunvereinbarkeiten mit seinen politischen Ämtern begründet.

Von 1988 bis 1992 war Martin Bartenstein Bundesvorsitzender der Jungen Industrie Österreichs. Seit 1992 ist Bartenstein Landesparteiobmann-Stellvertreter der ÖVP Steiermark. Bartenstein wurde erstmals 1991 Abgeordneter zum Nationalrat. Zugleich übte er auch die Funktion  als Industriesprecher der ÖVP aus.

Der Wechsel in die Regierung kam 1994. Als Staatssekretär im Bundesministerium für Öffentliche Wirtschaft und Verkehr war er bis 1995 tätig. Ab 1996 war er dann Bundesminister für Umwelt, Jugend und Familie.

Im Jahr 2000 folgte der Wechsel ins Wirtschaftsministerium. Der stolzer Besitzer eines Schlosses (Schloss Lannach) gilt als einer der reichsten österreichischen Politiker überhaupt. Dennoch gibt er sich beschieden. „Über seine Verhältnisse zu leben hat noch keinem gut getan.“

Seit den Nationalratswahlen 2008 ist er wieder einfacher Abgeordneter im Parlamentsklub der ÖVP und fungiert dort als Energiesprecher. So soll die Neuregelung im Energiebereich den Wettbewerb am Energiemarkt besser in Fahrt bringen. „Mit dem Gesetz wurden sowohl die Interessen der Konsumenten als auch jene von Wirtschaft, Industrie und den Ländern berücksichtigt.“

Der bekennende Fan der großen Koalition möchte vor allem in der Steiermark das Koralmtunnel-Projekt vorantreiben. „Denn dann liegen wir an zwei Achsen und sind nicht mehr länger ein wirtschaftliches Randgebiet.“

Das der Verkehr dann natürlicherweise zunehmen wird, sieht er eher positiv. „Nur entlang an Hauptverbindungen siedeln sich Wirtschaftsbetriebe an. In Lannach gibt es dank der A2 rund 3.000 Arbeitsplätze.


Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: © Thomas Kukovec Fotografiert von: © Bettina Mayr-Siegl Donnerstag, 02. Dezember 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Stephan Tauschitz Abgeordneter

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Stephan Tauschitz Abgeordneter


Für die Sicherheit der Menschen zu sorgen, das sehe ich als eine Hauptaufgabe der Politik...
 


Ich bin Sicherheitssprecher der ÖVP Kärnten, seit 2004 als Abgeordneter im Landtag und seit 2007 Clubobmann des ÖVP Landtagsclubs. Mein politisches Motto lautet: Klare Werte. Klare Worte. Wenn immer mehr Menschen das Gefühl haben, die Politik entferne sich von ihrer alltäglichen Lebenswelt, dürfen wir das als Politiker und Volksvertreter nicht überhören. Was die Menschen von uns wollen, sind klare Entscheidungen und keine immerwährenden Diskussionen, in denen man versucht die Quadratur des Kreises zu schaffen.



Wenn sie das nicht schafft, hat sie in meinen Augen versagt. Deshalb zählt Sicherheit neben Leistung und Eigenverantwortung  zu den Grundsätzen mit denen ich versuche bürgerliche Politik auf der Höhe der Zeit zu machen.


Einige meiner wichtigsten politischen Vorhaben der letzten Zeit:

Mehr Personal für Kärntens Polizei
Das Bundesministerium für Inneres stellt Kärnten 25 neue Ausbildungsplätze für Polizisten zur Verfügung und genehmigt die Rückversetzung von 25 Exekutivbeamten nach Kärnten. Das ist das äußerst positive Resultat unserer Bemühungen bei Ministerin Fekter. Der Grund des Vorstoßes? Auch in einem kleinen Bundesland wie Kärnten haben immer weniger Menschen das Gefühl, sich sicher fühlen zu können. Das Thema Sicherheit ist in aller Munde. Die Polizei soll es richten, doch kaum jemand macht sich darüber Gedanken, ob dafür überhaupt die personellen Ressourcen zur Verfügung stehen. Wenn wir nicht gegensteuern droht der Kärntner Polizei akuter Personalmanger. Deshalb hat die ÖVP Fraktion im Kärntner Landtag schon vor Monaten einen Dringlichkeitsantrag dazu eingebracht. Das Ergebnis unserer Bemühungen kann sich sehen lassen. Durch die Genehmigung von Ausbildungsplätzen werden ja auch Arbeitsplätze geschaffen. Und die 25 fertig ausgebildeten Kärntner Polizeibeamten, die aus anderen Bundesländern zurück nach Kärnten kommen, sind hier einsetzbar.


Leistung muss sich lohnen!
Kärnten hat als erstes Bundesland das Transferkonto umgesetzt – ein ÖVP Projekt, für das ich mich im Kärntner Landtag massiv eingesetzt habe. Das Transferkonto bringt mehr Transparenz, mehr Gerechtigkeit und soll mehr Leistungsbewusstsein schaffen. Der Verwaltungsdschungel muss beseitigt werden. Das Geld darf nicht in der Verwaltung versickern, sondern muss dort ankommen, wo es gebraucht wird. Nicht jene, die das Sozial-System ausnutzen, sondern diejenigen, die es wirklich brauchen, werden die Profiteure des Transferkontos sein. Aber ein Grundprinzip der ÖVP Kärnten bleibt: Leistung muss sich lohnen! Deshalb haben wir auch ein neues Mindestsicherungsgesetz beschlossen. Es muss einen Unterschied geben zwischen dem Bürger, der seiner täglichen Arbeit nachgeht, und dem Bezieher von Mindestsicherung, der nicht arbeitet. Das ist weder soziale Kälte, noch eine Abholzung des Sozialstaates, wie von der Opposition vorgeworfen, sondern das Bemühen, einerseits Leistungsanreize für Arbeit zu bieten, andererseits wirklich jenen helfen zu können, die es brauchen.


Nachhaltige Sicherung der Gesundheitsversorgung
Das neue Kabeg-Gesetz trägt eine deutliche ÖVP Handschrift. Diese Reform ist ein Meilenstein auf dem Weg zur nachhaltigen Stärkung des Kärntner Gesundheitswesens. Die Politik hat sich selbst aus der KABEG wegrationalisiert. Fachexperten haben nun im Krankenanstaltenwesen das entscheidende Wort. Die besten Reformer sind die, die bei sich selbst anfangen. Und genau das haben wir getan. Mit diesem Gesetz verschlanken wir die Strukturen in der KABEG und optimieren den Mitteleinsatz. Das ist gut für die KABEG, gut für die Mitarbeiter und gut für die Gesundheit der Kärntner Bevölkerung. Denn nur so können wir Standorte und Arbeitsplätze sichern und langfristig eine moderne Gesundheitsversorgung garantieren.


Jugendkarte und Jugendschutz
Das neue Kärntner Jugendschutzgesetz erfüllt eine langjährige Forderung der ÖVP, die mich bereits seit meiner Zeit als Obmann der Jungen Volkspartei begleitet. Schon damals habe ich mich für verschiedenfarbige Jugendausweise eingesetzt, weil das die Kontrollen der Exekutive erleichtert. Die Jugendkarte ist nun als offizielles Ausweisdokument anerkannt, dass auch bei Kontrollen vorgewiesen werden kann. Ein Ziel, auf das wir weiter hinarbeiten werden, ist ein bundesweit einheitliches Jugendschutzgesetz. Wobei es nicht darum geht, den Jugendlichen möglichst viel zu verbieten, sondern sie in allen Bundesländern gleich zu behandeln.

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Administrator Fotografiert von: KK Freitag, 26. November 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Walter Dermuth Messepräsident

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Walter Dermuth Messepräsident


Messepräsident Walter Dermuth meldet sich zu Wort:...
 



Utl.: Dank an Bürgermeister Scheider für respektvollen Umgang bei Nachfolgerregelung ‐


Große offizielle Verabschiedung und Ehrung seitens der Stadt geplant Klagenfurt – Der Präsident der Kärntner Messen, Walter Dermuth, befindet sich nach seiner Operation auf dem Weg der Besserung. Dies kann auch Klagenfurts Bürgermeister Christian Scheider, den Dermuth zu einem persönlichen Treffen zu sich nach Hause eingeladen hatte, bestätigen: „Es geht ihm schon wieder besser. Wir haben vereinbart, dass er sich jetzt voll und ganz auf seine Genesung konzentriert. Erst dann werden wir, nach einer großen offiziellen Verabschiedung und Ehrung seitens der Stadt, seinen Nachfolger Dr. Gert Seeber zum neuen Messepräsidenten bestellen.“


Klagenfurter Stadtpolitiker von FPK, SPÖ und ÖVP sowie Landesholding‐Vorstand Hans‐Jörg Megymorez und Wirtschaftskammer‐Präsident Franz Pacher haben sich bereits vor Wochen auf den Anwalt, Konsul, Werzer‐Hotelier und Ehrenpräsidenten des KAC als Dermuths Nachfolger geeinigt. Im Vorfeld hatte es gewisse Irritationen über die Nachbesetzung der Funktion des Präsidenten der Kärntner Messen gegeben, Bürgermeister Scheider hat aus Rücksicht auf den Gesundheitszustand Dermuths die Nachfolgeregelung bis zu dessen Gesundung vertagt.


In einem persönlichen Schreiben an Scheider nahm der amtierende Präsident Dermuth auch dazu Stellung. „Zu Dank verpflichtet bin ich hinsichtlich Deines respektvollen Umgangs bei der Nachfolgeregelung für den Vorsitz im Aufsichtsrat der Messe. Ich bin mir sicher, dass du damit einen guten Weg eingeschlagen hast, der die Messe und die Stadt in eine positive Zukunft führen wird“, so Dermuth wörtlich.

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Administrator Fotografiert von: Klaus Kropf Samstag, 20. November 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Ing. Herbert Taschek Stadtrat

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Ing. Herbert Taschek Stadtrat



Klagenfurt am Wörthersee: Stadtrat Ing. Herbert Taschek informiert über zahlreiche Projekte, die für Klagenfurt umgesetzt werden.
 


Klagenfurter Schulen werden auf Vordermann gebracht
Die Abteilung Hochbau der Stadt Klagenfurt arbeitet auf Hochtouren. „Die Hauptschule Waidmannsdorf wurde innen komplett saniert. Auch die Schwerstbehindertenschule und die Sonderschule haben wir auf Vordermann gebracht“, erklärt Stadtrat Ing. Herbert Taschek die wichtigsten Projekte. Die Hauptschule Wölfnitz wird ebenfalls erneuert und der Hort Wölfnitz erweitert.

Für die Einführung der Neuen Mittelschule müssen jetzt Vorkehrungen getroffen werden. In allen neun Standorten der „alten“ Hauptschulen werden Maßnahmen zur Adaptierung gesetzt. Bis 2012 soll die Anpassung an das neue Schulmodell abgeschlossen sein.


Bauvorhaben Innenstadt
Nicht nur in den Schulen, auch in der Innenstadt wird viel gebaut. Das Stauderhaus erhielt ein neues Dach und der Kamin wurde saniert.
Nur ein paar Meter weiter erstrahlt der Benediktinermarkt in neuem Glanz. Die Nordhalle wurde einer Generalsanierung unterzogen: Dach, Fenster, Türen, Belüftungsanlage, Boden und Anstrich sind neu.


Gemeindezentrum Annabichl nagelneu
Das Gemeindezentrum Annabichl wurde auf den neuesten Stand gebracht. Ein Teil des Hauses wurde saniert, adaptiert und umgebaut. Jetzt gibt es einen nagelneuen Veranstaltungssaal mit optimalem Licht, Lüftungsanlage, Bodenheizung und und und… Auch Foyer und Eingangsbereich wurden erneuert, ebenso Küche und Toiletten – der gesamte adaptierte Bereich ist jetzt außerdem barrierefrei.


Packages für Kurzurlauber
Klagenfurt Tourismus macht den Aufenthalt in der südlichen Landeshauptstadt besonders schmackhaft. Je nach Saison legt das Tourismusbüro Gäste-Packages auf. Dem Sommer Special mit Badeerlebnis, Schiffsfahrt, Sightseeing und mehr folgt das Herbst-Winter Special. „Wir haben ein Package geschnürt, das für Kurzurlauber interessant ist, die die kulturellen und kulinarischen Vorzüge unserer Stadt genießen möchten“, sagt Stadtrat Herbert Taschek.


Rätselspaß für Kinder
Wo kannst du durch die ganze Welt spazieren? Und wie viele Figuren beobachten dich vom Dach des Stadttheaters? Solche und viele andere kniffelige Fragen haben Kinder beim Rätselwandern durch Klagenfurt zu beantworten. „Mit den Broschüren Kinderrätselwandern haben wir ein unterhaltsames Angebot für unsere kleinen Gäste geschaffen, denn Familien liegen uns ganz besonders am Herzen“, erklärt Taschek. Die Erkundungstour durch Klagenfurt gibt es für zwei Altersgruppen. Für die Kleinsten bis zu einem Alter von 6 Jahren und für Sprösslinge im Volksschulalter.


Klagenfurt Tourismus legt neuen Radwandern-Folder auf
Ein bestens gepflegtes und sicheres Radwegenetz von rund 120 Kilometer steht Gästen und Einheimischen in der Landeshauptstadt zur Verfügung. Dem trägt der neue Folder „Radwandern“ Rechnung. „Wir haben die schönsten Routen in unserem Folder zusammengefasst. Sie führen von einer Sehenswürdigkeit zur anderen“, erklärt Taschek. Neben den Routen wurde auch die Radkarte adaptiert. Darauf sind die Wege und die Radverleih- und Servicestellen vermerkt.



Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Stadtrat Ing. Herbert Taschek Fotografiert von: KK Dienstag, 19. Oktober 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!