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Werner Kogler Nationalratsabgeordneter

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Werner Kogler Nationalratsabgeordneter


Werner Kogler engagierte sich schon sehr früh in der Grünen Bewegung. So war er bereits 1981 eines der Gründungsmitglieder der Alternativen Liste Graz und 1982 Gründungsmitglied der Alternativen Liste Steiermark und Österreich.
 

Das „Grüne Urgestein“ vertrat von 1985 bis 1988 - damals noch als Student - die Grünen im Grazer Gemeinderat. Seit 1999 sitzt der studierte Volkswirt für die Grünen im Nationalrat und übt dort u.a. die Funktion als Vorsitzender des Rechnungshofausschusses aus.

Als solcher arbeitet er vor allem daran, den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern Millionen von Euros zu ersparen. So zählt zu seinen kürzlich erzielten Erfolgen, dass der Bundesrechnungshof nun auch kleinere Gemeinden überprüfen darf. „Wir Grüne werden weiter auf Seiten zehntausender Betroffener für Änderungen im Budget im Parlament kämpfen!“

Als kritische Stimme gegenüber Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser und Aufdecker von Missständen im Parlament, wie etwa im Bankenausschuss, hat er sich auch unter politischen Kontrahenten einen Namen als ernst zu nehmender Gegner gemacht.

Ab November 2008 ging es noch einmal steil bergauf mit seiner politischen Karriere. So stieg er zunächst zum stellvertretenden Klubobmann der Grünen im Parlament auf. Im Oktober 2009 folgte die Wahl zum zweiten Stellvertreter von Bundessprecherin Eva Glawischnig. Im Mai 2010 wurde er von den steirischen Grünen mit 93,5 Prozent - dem bis dato höchsten Ergebnis aller Zeiten - zum neuen Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2010 gewählt.

Die Motivation für sein Engagement hat er bis heute nicht verloren. „Die Lust das Ziel zu erreichen, Umwelt, Wirtschaft und Gerechtigkeit unter einen Hut zu bringen. Das ist sinnvoll und notwendig und es geht!“

Ein klares Bekenntnis gegen rechte Gewalt und Fremdenfeindlichkeit sind für den bekennenden SK Sturm-Fan nicht nur leere Worte. Das er Zivilcourage besitzt, stellte er bereits im vergangenen Sommer beim Public Viewing der Fußball WM in Graz unter Beweis. Beim Schlichtungsversuch zwischen einer betrunkenen Neonazi Gruppe, die Zuschauer belästigte, wurde er mit Bier überschüttet, konnte aber eine weitere Eskalation verhindern.

Das kürzlich beschlossene Sparpaket der Bundesregierung bezeichnet er als „Zukunftsraub“ und kritisiert, dass das Sparpaket vor allem die Jugend belastet. "Es beraubt die Jugend ihrer Zukunftschancen.“

Er zeigt Verständnis für die Proteste der Studierenden und meint dazu, dass mehr Geld für Bildung grundsätzlich vorhanden wäre. „160 Millionen Euro wirklich frisches Geld für Schulen und Unis wären finanzierbar.“

In der Steiermark ist die Schaffung von Grünen Arbeitsplätzen eines seiner erklärten Ziele. Dazu würde er sich allerdings auch die Mithilfe der großen Parteien wünschen. „Ich will die Steiermark zur Ökowirtschaftsregion Nummer eins von Europa machen – das ist sinnvoll und das ist möglich!“

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: © Thomas Kukovec Fotografiert von: © Grüner Klub Mittwoch, 01. Dezember 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Sigrid Maurer ÖH Bundesvorsitzende

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Sigrid Maurer ÖH Bundesvorsitzende


Lautstark haben am vergangenen Samstag tausende Studenten und Gewerkschafter gegen das von der Bundesregierung beschlossene Sparpaket demonstriert. Nach eigenen Angaben sollen daran etwa 13.000 Personen teilgenommen haben.
 


Damit wollen die Studenten zeigen, dass sie mit den  Sparmaßnahmen der Bundesregierung nicht einverstanden sind.

Weil die Zugeständnisse der Bundesregierung den Studenten nicht weit genug gehen, möchten diese nun den Protest weiterführen. So soll etwa jeden Dienstag bis Weihnachten eine Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt stattfinden.

Seit eineinhalb Jahren steht die 25-jährige Studentin Sigrid Maurer aus Tirol an der Spitze der Österreichischen HochschülerInnenschaft. Sie studierte ursprünglich Musikwissenschaften in Innsbruck, sattelte dann aber auf Politikwissenschaften in Wien um.

Seit 2005 engagiert sich Maurer in der ÖH. Als Schlüsselereignis, sich politisch zu betätigen, gab sie die damals drohende Abschaffung ihrer ursprünglichen Studienrichtung Musikwissenschaften in Innsbruck an. Seither vertritt sie Studierende in mehreren universitären Gremien. Für den ÖH-Wahlkampf hat die Spitzenkandidatin der GRAS (Grüne und Alternative StudentInnen) im Februar 2009 extra ihren Hauptwohnsitz nach Wien verlagert.

Zahlreichen Medienauftritte, die Teilnahme am Uni-Dialog im Vorjahr oder der Abbruch der Gespräche beim Uni-Gipfel am Montag letzter Woche, zeichnen sie als harten Verhandlungspartner aus. Maurer fährt einen kompromisslosen Konfrontationskurs gegenüber der Politik.

Die engagierte Studentenchefin hat die ÖH wieder zu einem ernst zu nehmenden Gegner gemacht. Selbst in kritischen Uni-Kreisen und von offizieller politischer Seite wird Maurer für ihre Fachkompetenz geschätzt.

Im Privatleben hat sich Maurer einen Ruf als hervorragende Jazz-Sängerin gemacht. Vor ihrem politischen Engagement dachte Maurer sogar daran Berufsmusikerin zu werden. Ob sie nach ihrer Vorsitzperiode, die im Sommer endet, in die hohe Politik wechselt oder ihren Traum Musiker zu werden verwirklicht, lässt sie offen.

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: © Thomas Kukovec Fotografiert von: KK Sigrid Maurer Montag, 29. November 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Rolf Holub Landessprecher

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Rolf Holub Landessprecher

Die Grünen in Kärnten stehen für Ökologie, mehr soziale Gerechtigkeit und eine effektive Kontrolle der Regierungsparteien. Daraus leiten sich auch jene Gebiete ab, auf denen wir besonders für die Zukunft Kärntens arbeiten: Natur, Soziales, Demokratie und Kontrolle.
 


Der richtige Weg für Kärnten: Biomasse, Sonne, Wasser und Wind statt Gas- und Kohlekraftwerke. Plus: Natur- und Umweltschutz auf höchstem Niveau.

Natura2000
Die Natur liegt uns Grünen besonders am Herzen – gerade in Kärnten ist es wichtig, die zahlreichen und wunderschönen Naturjuwele zu schützen und für unsere Kinder und Enkel zu erhalten. Daher setzen wir uns immer und überall für unsere Umwelt ein: wir brauchen in Kärnten mehr Natura2000-Schutzgebiete um auch in Zukunft unsere Natur in vollen Zügen genießen zu können.
So etwa im Bezirk St. Veit: das dortige Natura2000-Gebiet, das seit Sommer 2010 besteht und zu einem der größten Schutzgebiete zählt, wurde vor allem auf Grund unserer Bemühungen umgesetzt. Nun ist sichergestellt, dass zahlreiche Orchideen- und Schmetterlingsarten auch in Zukunft geschützt bleiben.

Erneuerbare Energien statt Putin-Gas und Atomkraftwerke
Wir haben einen grünen Plan für unser Bundesland: Kärnten soll zu einem Energie-Vorzeigemodell werden. Alles was wir für eine saubere Energiezukunft brauchen, wird uns von der Natur geschenkt: durch Biomasse, Sonne, Wasser und Wind könnte sich Kärnten von internationalen Krisen, wankelmütigen Gaslieferanten und gefährlichen Atomkraftwerken unabhängig machen und sich selbst mit Energie versorgen. Den Kampf gegen die AKWs an unseren Grenzen werden wir dabei unbeirrt fortsetzen.


Der richtige Weg für Kärnten: Mehr soziale Gerechtigkeit durch eine Grundsicherung und einen fairen Mindestlohn.
Immer mehr Menschen leben in Kärnten an der Armutsgrenze, derzeit rund 100.000 Personen. Wir Grüne wollen das nicht hinnehmen: jeder Mensch hat ein Recht auf ein selbstbestimmtes und würdiges Leben, gerade in einem reichen Land wie Österreich.
Daher setzen wir uns massiv für mehr soziale Gerechtigkeit in Kärnten ein und wollen mit unserer Arbeit im Kärntner Landtag die zahlreichen Verbesserungspotenziale im sozialen Bereich aufzeigen. Wir wollen es nicht hinnehmen, dass Bankmanager mit Millionengehältern gefüttert werden, während zigtausende Menschen Tag für Tag um ihr Überleben kämpfen müssen.   


Der richtige Weg für Kärnten: Effektive Kontrolle der Regierung und ein Ende des Proporzsystems.   
Als Vorsitzender des Hypo-Untersuchungsausschusses geht es mir vor allem um die Aufklärung der politischen Verantwortung im größten Finanzskandal Kärntens der 2. Republik. Es ist die Aufgabe des Untersuchungsausschusses herauszufinden, welche Regierungspolitiker wirklich dafür verantwortlich waren, dass es zu diesem ungeheuren Bankenskandal gekommen ist. Milliarden an Steuergeldern wurden in der Hypo versenkt - die Kärntner Bevölkerung hat es verdient zu erfahren, wer ihr Geld auf dem Gewissen hat. Außerdem ist eine geordnete Aufarbeitung der Causa für Kärntens Image im Ausland von großer Bedeutung.


Die Skandale rund um die Hypo-Bank beweisen außerdem eines: die Regierung in Kärnten muss nach strengen Regeln kontrolliert werden. Ansonsten geschieht das, was in einem Proporzsystem immer passiert: da alle Parteien ab einer bestimmten Größe in der Regierung vertreten sind, kommt es an allen Ecken und Enden zu Mauscheleien und Freunderlwirtschaft. Wir alle zahlen dafür Länge mal Breite mit unserem Steuergeld. Die Grünen setzen sich daher schon seit Jahren für ein Ende des Proporzes und für eine moderne Mehrheitsdemokratie in Kärnten ein.

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Fabian Rauber - Pressesprecher Fotografiert von: KK Dienstag, 09. November 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Mag. Andrea Wulz Stadträtin

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Mag. Andrea Wulz Stadträtin


Die 5 wichtigsten Vorhaben, die in letzter Zeit erreicht wurden:


Stadträtin Mag.a Andrea Wulz, Referentin für Frauen, Familie, Umweltschutz, thermische Sanierung, Wissenschaft und Forschung, informiert über zahlreiche Projekte, die sie für Klagenfurt umsetzen konnte.
 


Umweltschutz: Europaschutzgebiet Lendspitz/ Siebenhügel und Maiernigg
Mit einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss wurden Teile im Bereich des Landschaftsschutzgebietes Lendspitz/ Siebenhügel und Maiernigg zum Natura 2000 Gebiet erklärt, sowie nachfolgend die Erstellung eines Managementplanes durchgeführt. Mit der Verordnung zum Europaschutzgebiet wurde endlich der entsprechende Beschluss umgesetzt und die europarechtlichen Vorgaben befolgt. Dieses Areal am Wörthersee ist Heimat zahlreicher geschützter Tier- und Pflanzenarten und zudem wichtiger Rastplatz für Zug-, Sumpf- und Wasservögel.


Installierung eines Büros für EU-Projektmanagement mit zahlreichen EU-Projekten am Start!
EU-weit gibt es über 100 Förderprogramme für die unterschiedlichsten Themenfeldern (Umwelt, Klimaschutz- und Klimawandel, Energie, Verkehr, Gesundheit, Soziales, Bildung, Kultur, Gender Mainstreaming, Raumplanung, Wirtschaft, Tourismus etc.), die jährlich fast 10 Mrd € an Fördermittel in einem offenen Wettbewerb in Form von Aufrufen zur Projekteinreichung vergeben. Die Stadt Klagenfurt konnte sich um EU-Projekte in allen für die Stadt relevanten Themenfeldern bewerben und damit neue Einnahmequellen für Innovationen erschließen. Für den Umweltbereich wurden bereits zwei EU-Projekte (KAPA GS und SPAS) umgesetzt. Derzeit laufen insgesamt vier EU-Projekte: mit CMA+, PMinter, REZIPE und CEMOBIL erzielen wir sichtbare Verbesserungen der Luftqualität in der Stadt Klagenfurt und konnten damit auch neue Kehrmaschinen, Aufsätze für Streufahrzeuge, eine Lärmschutzwand mit Feinstaubfilter, ein Verkehrsmodell, Luftgütemodell, Partikelfilter für Busse, ein Park&Ride-System und elektronische Anzeigetafeln umsetzen.


Klagenfurt wird eine familienfreundliche Stadt
Das Audit „Familienfreundliche Gemeinde“ ist ein besonderes Angebot an österreichische Gemeinden, Marktgemeinden und Städten. Ziel dieser Initiative ist es, familienfreundliche Maßnahmen in der Gemeinde zu erkennen, aufzuzeigen und weitere Projekte zu forcieren. Klagenfurt ist die erste Landeshauptstadt Österreichs, die dieses Audit umsetzt. Mit diesem Audit hat die Stadt Klagenfurt ein Instrument in die Hand bekommen, das dabei hilft, die Situation der Familien in Klagenfurt festzuhalten. Den ersten Schritt dazu setzte die Stadt, indem sie das Familienforum ins Leben rief – ein Netzwerk bestehend aus mehreren Organisationen, die entsprechend zur Familienpolitik beitragen.


Resolution gegen Gewalt an Frauen und Frauenärztinnen mit Kassenvertrag
Studien zum Thema „Gewalt an Frauen“ belegen, dass in Österreich jede fünfte in einer Beziehung lebende Frau von ihrem Ehemann oder Lebensgefährten misshandelt wird. Eine von vier in Europa lebenden Frauen ist von Gewalt durch ihren jetzigen oder ehemaligen Partner betroffen. 10 bis 15 Prozent der Frauen, die in Industrieländern leben, werden von ihrem aktuellen Lebenspartner zu sexuellen Handlungen gezwungen. Der Frauenausschuss des Österreichischen Städtebundes verabschiedete eine gemeinsame Resolution als klares Bekenntnis gegen Gewalt mit einem umfassenden Forderungskatalog, um den Gewaltschutz in Österreich noch weiter zu optimieren. Damit haben wir den ersten Meilenstein gesetzt. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist eine bessere Leistbarkeit, Erreichbarkeit und Wahlfreiheit in der medizinischen Versorgung in Kärnten. Die Forderung ist eindeutig: in jedem Kärntner Bezirk eine gynäkologische Kassenstelle mit einer Frauenärztin besetzen!


Wissenschaft & Forschung: die Stadt Klagenfurt öffnet sich für Studierende!
In der Universitätsstadt Klagenfurt am Wörthersee nehmen Aus- und Weiterbildung einen wichtigen Stellenwert ein. Den Bildungsauftrag erfüllt nicht nur die Alpen-Adria Universität Klagenfurt mit ihren modernen Forschungseinrichtungen, Erziehung und Bildung wird auch von der Stadt Klagenfurt als wichtiges strategisches Ziel angesehen. Klagenfurt ist eine Stadt, die im Umfeld der Universität als Wohnort für junge Familien besonders attraktiv ist. Zur Klagenfurter Lebensqualität trägt der hohe Standard in der Kinderbetreuung, in Freitzeitangeboten und in Wohnangelegenheiten entscheidend bei. Doch sehen das die Studierenden genau so? In meiner Funktion als zuständige Referentin für Wissenschaft und Forschung startete ich die Umfrage „Was kann die Stadt für ihre Studierenden tun?“ Mit dieser Befragung soll herausgefunden werden, welche Defizite bestehen und wie die Anliegen und Wünsche der Studierenden aussehen. Die Themenbereiche der Umfrage umfassen Leben, Wohnen, Mobilität, Freizeit, Kinderbetreuung und Arbeitschancen.


Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Pressesprecherin Mag.a Simone Serth Fotografiert von: KK Donnerstag, 21. Oktober 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Matthias Köchl Gemeinderat

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Matthias Köchl Gemeinderat


Gemeinderat Matthias Köchl: Grüne Energie für Klagenfurt...
 


Als einfacher Gemeinderat kann ich - vergleichbar mit dem Aufsichtsrat in einer Firma - die zuständige Stadtpolitik (Stadtsenat=Vorstand) nur kontrollieren und Ideen und Anregungen  liefern. Für die Umsetzung selbst ist laut Stadtrecht immer der Stadtsenat zuständig, dort bin ich nicht vertreten. Dennoch konnten heuer einige meiner Ideen verwirklich werden, die aktuellsten wären:



Gratisparken für Elektroautos durchgesetzt
Seit 1. Jänner 2010 können in ganz Klagenfurt Elektroautos gratis parken, mein Antrag dazu wurde vom Gemeinderat einstimmig beschlossen. Klagenfurt hat damit eine Vorreiterrolle eingenommen, die Idee wurde wenige Monate später auch von Villach und anderen Gemeinden in ganz Österreich übernommen. Elektroautos müssen nur mit einer Pakvignette  "Elektroautos parken gratis" versehen werden, die Vignette ist kostenlos im Bürgerbüro des Rathauses erhältlich.

Köchl-Vorschlag: Studierende werden wegen Hauptwohnsitz umworben
In der neuen Stadtregierung hat mein Vorschlag endlich ein offenes Ohr gefunden. Seit 7 Jahren fordere ich ein Angebot für alle Studierenden, die ihren Hauptwohnsitz in Klagenfurt anmelden. Heuer wurde mein Vorschlag endlich umgesetzt, alle Studierenden erhalten Bustickets, Hallenbadeintritt etc und die Stadt Klagenfurt gewinnt über den Finanzausgleich fast 1000 Euro pro Jahr und NeubürgerIn. Nächster Schrittt: Bahnstation bei der Universität, wurde von mir erstmals 2001 gefordert.


Busspuren: Erster Schritt nach jahrelangem Zaudern gesetzt!

Seit Jahren treten die Grünen in Klagenfurt für Busspuren ein. In den zuständigen Ausschüssen wollte man das Thema weiterhin in die Warteschleife schicken. Weder ein Ja noch ein Nein war der Stadtpolitik zu entlocken. Ich habe im zuständigen Auschuss eine klare Antwort eingefordert "Ja oder Nein? statt Jain". Jain war schon 6 Jahre lang. Das Ergebnis: Ja, seit kurzem gibt es ein zaghaftes Zeichen durch eine Busspur in der 8.Mai-Strasse und in der Burggasse.


Elektrofahrrad-Förderung: Auch Umrüstung wird belohnt
In den neuen Umweltförderrichtlinien der Stadt wird erstmals auch die Umrüstung von herkömmlichen Fahrrädern zu Elektrofahrrädern gefördert, nicht nur der Neuerwerb. Dies hab ich im Umweltauschuss in die Richtlinien hineinreklamiert. Sobald die finanzielle Bedeckung gegeben ist (zuständig Finanzreferent Gunzer) würde die Umrüstung zum Elektrofahrrd von der Stadt mit 60 EURO gefördert werden, entsprechende Umweltförderrichtlinien wurden verabschiedet.


Regenwald aufforsten - Kompensation für Klimakiller-Gasdampfkraftwerk

Als persönlichen Schritt gegen das Gasdampfkraftwerk habe ich im August in Südamerika Regenwald aufgeforstet. Der neue Regenwald befindet sich in Los Bancos in Ecuador, zum Aufforsten ausgewählt habe ich Tangaree, eine gefährdete Baumart. Zum Ausgleich von alljährlich einer Million Tonnen CO2-Ausstoss durch das GDK sind 80 Millionen Bäume im Regenwald oder 1.000 Quadratkilometer nötig. Weitere freiwillige Helferinnen und Helfer werden gesucht, bitte bei mir melden!

Direkter Kontakt:
Gemeinderat Matthias Köchl (Die Grünen Klagenfurt)

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Gemeinderat Matthias Köchl Fotografiert von: KK Sissi Fugler Samstag, 16. Oktober 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!