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Gerhard Dörfler Landeshauptmann

Gerhard Dörfler Landeshauptmann
Landeshauptmann Dörfler informiert über aktuelle Kärntner Themen...


Sonnenstadt St. Veit – Zentrum europäischer Solarenergie

Die "Sonnenstadt St. Veit" ist am besten Wege, das Herz der europäischen Solarenergie-Nutzung zu werden. "Wir haben durch Hartnäckigkeit und Engagement in den letzten Jahren gezeigt, dass Kärnten im Bereich Alternativenergie einen immensen Wettbewerbsvorteil besitzt. Von diesen Weichenstellungen werden alle Kärntner profitieren", so Dörfler. Neben dem Photovoltaikkraftwerk Untermühlbach direkt an der S37 wird auch ein weiteres Sonnenkraftwerk auf den Dächern der Innenstadt errichtet werden. Es werden dazu Sonnenkollektoren an vier Standorten mit insgesamt 3.500 Quadratmeter Photovoltaikmodule mit einer Gesamtleistung von 450 kWp installiert. Für das Gesamtprojekt Sonnenstadt St. Veit sind 6,4 Millionen Euro an Investitionssumme vorgesehen. Das Land Kärnten trägt davon rund zwei Millionen Euro.



Elektromobile Zukunft – Kärnten ist Vorreiter

Mit dem Projekt „Lebensland Kärnten“ haben wir eine wichtige Initiative für eine e-mobile Zukunft gesetzt. So war bereits 2009 jeder siebente in Kärnten neu angemeldete Scooter einer mit Elektroantrieb. Um die eMobilität in Kärnten populär zu machen ist und diesen Trend zu unterstützen, fördert das Land Kärnten im Jahr 2010 die Anschaffung von eBikes und eScootern.



„Kärnten Baut für Kärnten Sport“

Kärnten investiert groß in den Bau von Sporteinrichtungen, um dem Land und seinen Sportlern optimale Trainingsbedingungen zu bieten. So wurden kürzlich die Spatenstiche für Leopold Wagner Leichtathletik-Arena in Klagenfurt, der Ballsporthalle in Bleiburg und der Skaterstrecke in Villach vorgenommen. „Mit diesen Großprojekten setzen wir die richtigen Signale für unsere Jugend und legen die Basis für ihren sportlichen Erfolg“, so Dörfler.



Infrastrukturmaßnahmen bringen Lebensqualität

Durch zahlreiche wichtige Straßenprojekte wie der Umfahrung Völkermarkt, Bad St. Leonhard und Greifenburg wird neben wirtschaftlichen Impulsen auch eine Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung erreicht. „Lange wurde geredet, geplant und diskutiert. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht auf die Stimme der Kärntnerinnen und Kärntner zu hören und darauf zu reagieren“, so der Landeshauptmann. Alleine im Jahr 2009 hat das Land 208 Millionen Euro für Infrastrukturmaßnahmen sowohl für Straßen- als auch für Schienenprojekte investiert.



„senza confini“ – Kärnten im Herzen Europas

Die Alpe-Adria-Region mit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Rahmen der Euregio Senza-Confini, die intensive Nachbarschaftspolitik mit Italien und Slowenien sowie die zahlreichen Handelsbeziehungen zu und mit unseren südlichen Nachbarn machen Kärnten zu dem was es ist. Der gemeinsame Wirtschafts- und Lebensraum birgt enormes Zukunftspotential und zählt zu einem der spannendsten Zukunftsprojekte unseres Landes. Kärnten hat zudem eine überdurchschnittlich hohe wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit. Das zeigt eine Studie, die vom renommierten Schweizer Wirtschaftsforschungsinstitut BAKBASEL durchgeführt wurde. Kärnten wurde darin auch bei Innovationskraft, Bildung und bei der Entwicklung der Investitionsgüterindustrie ausgezeichnet bewertet. "Diese Euregio ist spannend und vielseitig. Wir wollen darin unsere Stärken bündeln, gemeinsame Projekte umsetzen und auch in Europa gemeinsam auftreten", so Dörfler.


"Weitere Initiativen des Landeshauptmannes"

Neben zahlreichen Projekten und Innovationen beschäftigt sich das Land mit Projekten wie dem „Polizist Ferdinand“ oder den Initiativen „Sichtbar-Sicher“ und „Natürlich Kärnten“. So erschien pünktlich zu Kindergartenbeginn Kärntens erstes Verkehrs- und Sicherheitsmagazin mit Polizist Ferdinand als Hauptprotagonisten. „Er ist unter den Kindern bekannt und trägt zur Verkehrserziehung einen wesentlichen Teil bei“, so Dörfler. Aber auch Senioren sind im Straßenverkehr besonderen Gefahren ausgesetzt, deswegen wurde die „Sichtbar-Sicher“ Initiative fortgesetzt. So werden gezielt bewusstseinsbildende Veranstaltungen quer durch das Land organisiert um die Kärntnerinnen und Kärntner für das Thema Verkehrssicherheit und Sichtbarkeit zu sensibilisieren. Mit der Initiative „Natürlich Kärnten“ ist es dem Landeshauptmann gelungen die Kärntnerinnen und Kärntner für das Thema Garten zu sensibilisieren und so Rückzugsmöglichkeiten in und rund um den eigenen Garten zu schaffen.



Geschrieben von: Markus Reiter - Referent für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit Fotografiert von: Klaus Kropf Donnerstag, den 04. November 2010 um 12:47 Uhr