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LR Christian Ragger: Straffrei durch die Pubertät

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LR Christian Ragger: Straffrei durch die Pubertät

LR Ragger: Hilfe und Unterstützung für unsere Jugendlichen in Kärnten hat oberste Priorität
 


Unter dem Leitfaden "Wir für Euch" luden Polizei, Landesschulrat und Sozialreferent Landesrat Christian Ragger gestern, Dienstag, an die 1.500 Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 16 Jahren in die Messearena Klagenfurt. Das Motto der Informationsveranstaltung "Straffrei durch die Pubertät". Infos, Tipps und viele Aspekte rund um die Jugendprävention wurden gegeben.

"Als Sozialreferent des Landes Kärnten setze ich mich für Prävention bei Jugendlichen in Kärnten ein, um ihnen jegliche Hilfe und Unterstützung zu geben. Dieses Projekt unterstütze ich deshalb gerne, weil es genau in diesem Bereich ansetzt", betonte Landesrat Christian Ragger. Er informierte die Jugendlichen über das neue strenge Jugendschutzgesetz in Kärnten, das den Schwerpunkt gemeinnützige Arbeit und Führerscheinentzug bei Vergehen vorsieht. Für Ragger sind diese Schulinfotage ein großer Erfolg.

Um den Jugendlichen zu zeigen, dass ein Abrutschen in die Straffälligkeit sehr schnell passieren kann, wurde eigens für diese Veranstaltung ein Impulsfilm mit einem straffällig gewordenen Jugendlichen gedreht. Dabei erzählt er über die Lehren, die er aus seinen Fehlern gezogen hat und wie er seine Zeit im Gefängnis erlebt hat. Ebenso berichtete eine nunmehrige Karma-Therapeutin über ihre Straftaten und die daraus resultierenden schwerwiegenden Folgen, die ihr Leben gravierend verändert haben. Sie sprach über den schwierigen und langen Weg bis hin zu einem straf- und suchfreien Leben. "Ich versuche Menschen in ähnlichen Situationen aufgrund meines Erfahrungsschatzes zu helfen. Meine Botschaft ist, Ziele und Perspektiven zu haben", so die Betroffene.

Im Vordergrund dieser Veranstaltung stehen die altersgerechte Information der Jugendlichen und die Vermittlung von Lösungskompetenz an die Jugendlichen, damit sie mit ihren Problemen besser zurechtkommen.

Die Veranstaltung war auch Teil der Präventionsoffensive der Exekutive. Eines ihrer Hauptziele ist es, die Jugendlichen darüber aufzuklären, was erlaubt und was verboten ist und ihr Rechtsbewusstsein zu schärfen. "Für uns steht im Vorgrund Jugendprojekte umzusetzen. Wir wollen agieren bevor etwas passiert", sagte der Leiter der Kriminalpolizei Klagenfurt, Wolfgang Pittino. Die Präventionsbeamten aus Klagenfurt Michael Joham, Claus Kügerl und Anette Sitsch informierten die Jugendlichen über die Gefahren der neuen Medien. Die Jugendlichen sollten die Situation aus der Sicht des Opfers kennenlernen und Themen wie Zivilcourage, gewaltfreie Konfliktlösung, den verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien kennenlernen.

Friedrich Hrast, Strafreferent der Bundespolizei Klagenfurt, berichtete über die Strafbarkeit allgemein und informierte die Jugendlichen wie lange sie abends ausbleiben dürfen. Primarius Wilhelm Kaulfersch, Facharzt für Kinder und Jugendheilkunde, berichtete über die Gefahren des Alkohols und Rauchen. "An die Jugend 100 Jugendliche mit Alkoholvergiftungen kommen pro Jahr zu uns ins Klinikum Klagenfurt", so Kaulfersch. Jährlich werden 700 Jugendliche von einem Strafgericht verurteilt, führte Richter Manfred Herrnhofer aus. "Wir können euch nicht erklären, was richtig und was falsch ist. Da müsst ihr selbst draufkommen", sagte Herrnhofer.

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Terplak/Brunner Fotografiert von: Klaus Kropf Mittwoch, 19. Januar 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Neujahrsempfang Gerhard Dörfler

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Neujahrsempfang Gerhard Dörfler


Kärnten als Region der Zukunft und Menschlichkeit weiterentwickeln. Riesenandrang bei Neujahrsempfang von LH Gerhard Dörfler im Casineum - Motto "2011 - Aufbruch in die Zukunft" - Ehrung von Casinodirektor Resch. alle 300 Bilder auf www.paparazzi1.net
 


Kärnten soll vor allem als führende Bildungsregion, als Umwelt-Mobilitätsregion und auch als Region der Werte und der Menschlichkeit gemeinsam weiterentwickelt werden. Das unterstrich Landeshauptmann Gerhard Dörfler gestern, Donnerstagabend, bei seinem Neujahrsempfang im Casineum Velden. Es gab Riesenandrang des Publikums und dann einen Riesenapplaus für Dörflers Rede, die unter dem Motto "Aufbruch in die Zukunft" stand. Der Landeshauptmann, begleitet von Gattin Margreth und Tochter Stefanie, konnte auch LHStv. Uwe Scheuch, die Landesräte Harald Dobernig und Christian Ragger sowie Landtagspräsident Josef Lobnig und Landesamtsdirektor Dieter Platzer begrüßen.

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Rückblickend sagte Dörfler, dass 2010 der Durchbruch für den Bau des Koralmtunnels mit der Vergabe des Tunnelbauloses KAT2 gelungen sei. Nach dem medialen Kärnten-Bashing am Anfang des Jahres sei ein Klimawandel eingetreten, auch die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 10. Oktober hätten dies belegt. Kärnten sei jetzt auf einem guten Weg, die Ortstafelfrage zu lösen. Die Bevölkerung erwarte sich eine sinnvolle, finale Lösung im Verfassungsrang. Die Einladung gehe an alle, sich jedoch nicht zu überfordern, so Dörfer.

Weiters sagte der Landeshauptmann, dass Kärnten viele Freunde und Verbündete im Ausland habe. Er wies auf das grenzüberschreitende Projekt der geplanten Drei-Länder-Ski-WM sowie auf das Koralmbahnprojekt als Teil der europäisch bedeutsamen Baltisch-Adriatischen Achse hin. Er dankte den Bürgermeistern von Tarvis, Kranjska Gora und Görz ebenso wie Friauls Regionspräsidenten Renzo Tondo, dem Südtiroler Landeshauptmann Luis Durnwalder und Italiens Außenminister Franco Frattini. Weiters dankte er Landeshauptfrau Gabi Burgstaller für die Unterstützung in Bildungsbelangen und dem steirischen Landeshauptmann Franz Voves für sein Eintreten zur Realisierung der Koralmbahn.

Dörfler wies auf E-Mobilität und erneuerbare Energien als wichtige Schwerpunkte und Zukunftsaufgaben Kärntens hin. Man sei bei der E-Mobilität Partner von Mercedes Benz. Im Mölltal gebe es mit dem Bau des Pumpspeicherkraftwerks die größte Baustelle, das Projekt der Sonnenstadt St. Veit werde auch in Italien präsentiert, sagte Dörfler. Man wolle "mit Energie in die Zukunft" starten und dabei umweltbewusst unterwegs sein.

Kärnten sei ein führendes Bildungsbundesland. Hier gebe es das verpflichtende vorschulische Kindergartenjahr schon seit vier Jahren. Das Bildungsnetzwerk über die Grenzen mit enger Kooperation der Universitäten von Klagenfurt, Laibach und Triest sei zu forcieren, so Dörfler.

Kärnten sei ein soziales Land, sagte Dörfler und wies auf den Teuerungsausgleich hin. Ihm gehe es dabei auch darum, den Menschen persönlich auf gleicher Höhe zu begegnen. Kärnten sei auf Konsolidierungskurs. Es sei gelungen, Budgetsicherheit zu schaffen. Bei der Nettoneuverschuldung liege das Land auf Platz fünf. Es müsse in Europa gelingen, Wettbewerb, Soziales und Einkommen gleichwertig zu schaffen und die Abwanderung von Arbeitsplätzen zu verhindern. Es brauche ein "Europa der Arbeit", daher sei es die wichtigste Aufgabe, Arbeit zu schaffen.

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Der Landeshauptmann erwähnte wichtige Initiativen für Arbeit und Zukunft, darunter Infineon, das Turboladerwerk von Mahle, die Firma Wild. Weiters hob er auch die Initiativen von Stephan Wagner für einen hochwertigen Kurtourismus hervor sowie den Bau der Therme Villach. Wichtig sei es, die Regionen mit erhöhten Fördermittel zu unterstützen und damit auslösende Investitionen zu setzen. Auf diese Weise sollen auch Hüttenberg oder das Hochrindl Chancen zur touristischen Entwicklung bekommen.

Erfreut zeigte sich der Landeshauptmann auch über die Tatsache, dass heuer die zweite Tauerntunnelröhre eröffnet wird. Damit werde Kärnten staufrei erreicht. Auch der Bau der zweiten Tunnelröhre für den Karawankentunnel sei aus Verkehrs- und Sicherheitsgründen notwendig. Kärnten setze auf die Schaffung von Arbeit, Infrastruktur, Bildung und Forschung sowie Umwelt. Weiters sei Kärnten als Region der Menschlichkeit und der Werte weiterzuentwickeln, sagte Dörfler. Es brauche Respekt und als Meßlatte zwischen Kapitalorientierung und Umweltanstrengungen auch Zufriedenheit und Glück. Statt Gier und Neid setze das Kraftwerk Kärnten auf eine Zufriedenheit des Miteinanders, so Dörfler. Der Aufbruch in die Zukunft sei auch ein Aufbruch in mehr Menschlichkeit.

Casinodirektor Otmar Resch erhielt im Rahmen des Neujahrsempfangs vom Landeshauptmann das Große Ehrenzeichen des Landes überreicht und wurde für seine Verdienste herzlich bedankt. Der Neujahrsempfang mit den zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft war selbst ein eindrucksvolles Zeichen der Gemeinsamkeit.

Unter den vielen Gästen im übervollen Casineum sah man unter anderen: Botschafter Erwin Kubesch, Bundesratspräsident Gottfried Kneifl, Superintendent Manfred Sauer, Generalvikar Engelbert Guggenberger, Landespolizeikommandant Wolfgang Rauchegger, ORF-Landesdirektor Willy Haslitzer, LHStv. a. D. Rudolf Gallob, Vizekanzler a. D. Herbert Haupt, die Bezirkshauptleute Claudia Egger, Heinz Pansi, Hannes Leitner, Harald Kastner, Klaus Brandner, Landtagspräsident Johann Gallo, die Slowenen-Vertreter Marjan Sturm und Bernard Sadovnik, Rechtsanwalt Mag. Alexander Todor Kostic, Landesschulratspräsident Walter Ebner, Geshe Tenzin Dhargye, Bürgermeister Ettore Romoli (Görz), Bürgermeister Janez Fajfar (Bled),Bürgermeister Jure Zerjav (Kranjska Gora), Schwester Johanna Schwab, Claudia Haider, Kabeg-Chefin Ines Manegold, Verkehrsexperte Oberst Adolf Reiter und zahlreiche Kärntner Bürgermeister. Auch Gäste aus russischen Ländern wurden begrüßt.

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Neujahrsempfang mit Uwe Scheuch

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Neujahrsempfang mit Uwe Scheuch

Oberkärntner Neujahrsempfang war großer Erfolg - LH Dörfler, LR Dobernig und LR Ragger bei Neujahrsempfang von LHStv. Scheuch - Viele neue Projekte, wie Jugend-Card, Biosphärenpark Nockberge, Ausbau Schigebiete, sind auf Schiene.
 

An die 500 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit folgten heute, Sonntag der Einladung zum traditionellen Oberkärntner Neujahrsempfang im Spittl in Spittal/Drau, der von sehr positiver Stimmung geprägt war. Initiator LHStv. Uwe Scheuch konnte auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler mit Gattin Margreth sowie die Landesräte Harald Dobernig und Christian Ragger begrüßen. Für ihn sei das Jahr 2010 das lehrreichste und spannendeste Jahr seiner nunmehr zehnjährigen Politkarriere gewesen, zog Scheuch eine überaus positive Bilanz.

Viel Positives sei umgesetzt worden, viele neue Projekte und Perspektiven würden heuer umgesetzt oder weiterverfolgt werden, so Scheuch. Er dankte allen Kärntnerinnen und Kärntnern, der Wirtschaft und ihren Mitarbeitern sowie den Behörden und Einsatzorganisationen. Besonders bedankte er sich auch bei Landeshauptmann Gerhard Dörfler, der viele Brücken gebaut habe und baue, weiters bei Ragger für dessen teffsichere Sozial- und bei Dobernig für dessen zukunftsorientierte Finanzpolitik.

Kärnten habe verantwortungsvolle Politik gemacht, sagte Dörfler. Das Land habe sich wesentlich besser entwickelt, als viele angenommen hätten. Kärnten wolle jedenfalls weiterhin ein soziales Land bleiben, verteidigte der Landeshauptmann die Erhaltung und Weiterführung sozialer Maßnahmen, wie etwa den Teuerungsausgleich. Die Silvesterknallerei würde viel mehr kosten als etwa der Teuerungsausgleich, so Dörfler. Es brauche mehr Raketen der Menschlichkeit und weniger lautes Geknalle. Er unterstrich, dass nun die Ortstafelfrage gelöst werden müsse. Dabei müssten sich die Beteiligten in der Mitte treffen. Weiters meinte er, dass die Schispringer Morgenstern und Koch große Vorbilder seien und mit ebensolcher Zuversicht möge man ins neue Jahr gehen.

Landesrat Dobernig stellte fest, dass man weiterhin sparen müsse, aber ebenso sei es notwendig, Impulse zu setzen. Arbeit und Beschäftigung müssten in den Vordergrund gestellt werden, dies komme schließlich allen zugute, der Wirtschaft ebenso wie dem Budget.

Landesrat Ragger kündigte für heuer 70 soziale Projekte für Kärnten an. Ein großes davon werde in Spittal zugunsten von Schwerstbehinderten und unter Mithilfe einer privaten Stiftung ermöglicht und umgesetzt.

Scheuch hob viele erfolgreiche Initiativen und Maßnahmen Oberkärntens und Kärntens hervor, darunter die kurz bevorstehende Eröffnung einer neuen Schuhfabrik am Gabor-Areal in Spittal, die Landesausstellung in Fresach, Pläne für einen "autofreien" Katschberg, Ausbaupläne für die Schigebiete Mölltalergletscher, Goldeck und Naßfeld, das Pumpspeicherkraftwerk Reisseck II, die Auszahlung von 2,6 Mio. Euro aus den Erträgnissen des Mölltalfonds, die neue Kletterhalle in Mühldorf und das neue Schulzentrum in Möllbrücke. Die Nockberge würden zum Biosphärenpark werden. Ein großes Highlight sei auch die neue Tourismusberufsschule in Villach-Warmbad. Auch der Bekanntheitsgrad des heuer 30jährigen Nationalparks Hohe Tauern werde weiter gesteigert, versprach Scheuch.

Als Bildungsreferent wies er darauf hin, dass neue Lehrberufe entwickelt würden und auch der Ausbau der Neuen Miittelschule voranzutreiben sei. Auch die Schaffung einer Jugend-Card sei in Vorbereitung. Diskussionen über die Bildung, Bundesheer und Euro sowie über das Bundesbudget dürften noch länger weitergehen und die Bürger begleiten, so Scheuch.

Unter den vielen Gästen sah man die Landtagspräsidenten Josef Lobnig und Johann Gallo, Landesamtsdirektor Dieter Platzer, die Bezirkshauptleute Heinz Pansi, Klaus Brandner, Dietmar Stückler und Hannes Leitner, Kabeg-Chefin Ines Manegold, Landesjägermeister Ferdinand Gorton, ORF-Landesdirektor Willy Haslitzer, Flughafendirektor Johannes Gatterer, Stiftungsrat Siggi Neuschitzer, Kärntnen Milch-Chef Helmut Petschar, Kurhotel- und Heimbetreiber Stephan Wagner, viele Bürgermeister, unter ihnen Ferdinand Hueter, Hermann Seebacher, Marieluise Mittermüller, mehrere Landtagsabgeordnete, unter ihnen Kurt Scheuch, Gottfried Velunschek (Werbeagentur Austrodesign.at) Helmut Haas, Wilma Warmuth, Alt-Landtagspräsident Jörg Freunschlag, KAB-Obmann Fritz Schretter, EAK-Geschäftsführerin Sabrina Schütz-Oberländer, Polizeioberst Adolf Winkler, die Unternehmer Gert Tilly und Helmuth Kubin, Andrea Samonigg vom Krankenhaus Spittal, Anwalt Gert Seeber, Gesangsförderer Richi di Bernardo und viele mehr.

Gekonnt durch das Programm führte Josef Rukavina. Für musikalischen Schwung im übervollen Spittl sorgten die erfolgreichen Brass Boys aus Flattach.

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Neujahrsempfang von LR Dobernig und LR Ragger

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Neujahrsempfang von LR Dobernig und LR Ragger

Gemeinsam in das Jahr 2011

 - Rund 500 Gäste beim 2. Unterkärntner Neujahrsempfang von LR Dobernig und LR Ragger - alle 250 Bilder auf www.paparazzi1.net

 


Zum Unterkärntner Neujahrsempfang luden gestern, Mittwoch, die Landesräte Harald Dobernig und Christian Ragger in das Kulturzentrum der Marktgemeinde Griffen. Vor rund 500 Gästen bedankte sich Dobernig bei seinen Regierungskollegen Gerhard Dörfler, Uwe Scheuch und Christian Ragger sowie allen Wegbegleitern für die gemeinsame Arbeit im abgelaufenen Jahr. Es gelte nun, gemeinsam die Herausforderungen des Jahres 2011 zu meistern.

Im Mittelpunkt sei für ihn im vergangenen Jahr das Thema Beschäftigung und die Absicherung bestehender und die Schaffung neuer Arbeitsplätze gestanden. „Wir haben aber auch die Probleme zeitgerecht angegriffen, Reformen eingeleitet und die Budgetsanierung vorangetrieben. Im zweiten Halbjahr haben sich über den anderen Bundesländern die Nebel gelichtet. Jetzt steht fest, dass Kärnten bei weitem nicht das Budget-Schlusslicht in Österreich ist“, so Dobernig, der ankündigte, dass auch heuer die Budgetkonvente fortgesetzt werden. Es müsse weiter gespart werden, allerdings zielgerichtet, sozial gestaffelt und familienfreundlich.

„Hier haben wir bereits wesentliche Schritte gesetzt, die Pensionsreform beschlossen und die Verwaltungsreform eingeleitet. In Verbindung mit dem selektiven Aufnahmestopp konnten wir bereits 140 Planstellen einsparen, das bringt eine kurzfristige Ersparnis von 5,3 Mio. Euro pro Jahr“, so der Finanzreferent. Mit der Abschaffung der Pragmatisierung sei ein Meilenstein gelungen. 2011 werde er aber auch Impulse für die Wirtschaft setzen und neue Projekte vorantreiben. „Mit der Wirtschaftsförderung und dem Konjunkturpaket haben wir den Unternehmen wichtige Hilfestellungen geleistet. Allein mit dem Haftungsfonds konnten rund 1500 Arbeitsplätze abgesichert werden. Heuer legen wir den Schwerpunkt noch stärker auf Forschung & Entwicklung, setzen neue Initiativen und unterstützen weiter die KMUs als Herzstück unserer Wirtschaft“, so Dobernig.

Als Kulturreferent sei es ihm ein Anliegen, Kultur zu ermöglichen und die Hochkultur nicht gegen die Volkskultur auszuspielen. Das Stadttheater konnte als kulturelles Flagschiff in ein stabiles Fahrwasser gebracht werden, auch das Musikschulwesen sei auf einem sehr hohen Niveau stabilisiert worden. Ein großes Anliegen sei ihm auch, die Jugend verstärkt für Brauchtum und Volkskultur zu begeistern. Hinsichtlich der Ortstafelfrage gebe es das klare Ziel, gemeinsam eine nachvollziehbare Lösung zu erarbeiten, die von der Mehrheit und der Volksgruppe mitgetragen werden könne, so der Landesrat.

Sozial- und Wohnbaureferent LR Christian Ragger betonte in seiner Ansprache, dass gemeinsam mit Dobernig im Jahr 2010 versucht wurde im Sozialbereich Investitionen zu setzen und diese flächendeckend auszuweiten. „Wir haben fast 120 Mio. Euro in den Pflegebereich investiert. Der rasche Wandel, insbesondere von gesellschaftlichen und ökonomischen Strukturen, eine Vielzahl von sozialer Risiken und vor allem die demographische Entwicklung erfordern es, in der Sozialpolitik neue Wege zu gehen.“ Für Ragger habe sich die Sozialpolitik richtig orientiert und andere Wahlmöglichkeiten als nur den Eintritt in ein Heim geschaffen (Tagesstätten, betreubare Wohneinheiten, Übergangspflege etc…).

Diese Strukturänderungen wurden auch in den Bereichen Jugendwohlfahrt und Menschen mit Behinderung durchgeführt. So konnte die Zahl von Kindern und Jugendlichen, die in anderen Bundesländern oder im Ausland betreut worden sind, durch die Schaffung neuer dezentraler Wohngemeinschaften in den Bezirken halbiert werden. Im Bereich der Behindertenhilfe wurde ein großes Augenmerk auf das anpassbare Wohnen gelegt: „Im Bereich der Barrierefreiheit sollen die einzelnen Wohnungen so geplant und ausgeführt werden, dass sie mit minimalem Aufwand für die Benutzung durch beeinträchtigte Menschen ausgestaltet werden können,“ so Ragger.

Dem Landesrat ist bewusst, dass sich eine alternde Gesellschaft auf die kommenden Herausforderungen gut vorbereiten muss. Dazu gehört neben der professionellen Hilfe auch die ehrenamtliche Unterstützung. Dafür sei auch ein umfassender gesellschaftlicher Dialog nötig. „Diesen werden wir im heurigen Jahr intensiv forcieren.“ Zum Abschluss wünschte er allen Gästen ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Der Einladung zum Neujahrsempfang folgten u.a.: LHStv. Uwe Scheuch, KO-Stv. NRAbg. Martin Strutz, Bundesrat Peter Zwanziger, Klubobmann Kurt Scheuch mit den Landtagsabgeordneten Wilma Warmuth, Bernhard Gritsch und Adolf Stark, Landesschulratspräsident Walter Ebner, Bezirkshauptfrau Claudia Egger, die Bezirkshauptmänner Gert André Klösch und Johannes Leitner, Lichtarchitekt Robert Graf, die Bürgermeister Josef Müller, Valentin Blaschitz, Thomas Krainz, Franz Arnold, Klaus Kropf, Herbert Kuss, Franz Pirolt und Gerhard Oleschko, ORF-Landesdirektor Willy Haslitzer, Kurhotel-Betreiber Stephan Wagner, Kreditorenschützer Arno Ruckhofer, Kabeg-Vorstand Ines Manegold, Adi & Winnie Stark, Klinikum-Direktor Herwig Wetzlinger, Bildungswerk-Obmann Klaus Fillafer, Landesmuseum-Direktor Erich Wappis, der Obmann der Gemeinschaft der Slowenen, Bernard Sadovnik, sowie LHStv. a.D. Rudolf Gallob, Prim. Univ.-Prof. Dr. Jörg Tschmelitsch, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses St. Veit, Oberst Sigismund Seidl, Militärkapellmeister, Sabrina Schütz-Oberländer, Geschäftsführerin Entwicklungsagentur, Fritz Schretter und Engelbert Tautscher als Vertreter der Heimatverbände.

Musikalisch umrahmt wurde der Empfang vom Doppelsextett St. Michael und dem Buchbauer Trio. Zum Abschluss gab es zwei Stücke des blinden Musikers Hannes Kremser auf seiner Harmonika.

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: LPD Fotografiert von: Klaus Kropf Donnerstag, 06. Januar 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Frauen Karriere Frühstück

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Frauen Karriere Frühstück


Landesrätin Dr. Beate Prettner
Frauen klettern auf der Karriereleiter steil nach oben..
 

LR Prettner: Über 100 Frauen informierten sich beim "FrauenKarriereFrühstück" 2010 über berufliche Aufstiegschancen Klagenfurt (LPD). Frauenlandesrätin Beate Prettner und das Frauenreferat des Landes Kärnten luden heute, Freitag, zum FrauenKarriereFrühstück in das Seepark Hotel Lindner in Klagenfurt. Über 100 Frauen mit unterschiedlichsten beruflichen Hintergründen nahmen daran teil und erfuhren näheres über den Karriereweg der Nationalbankdirektorin für Kärnten und Steiermark, Claudia Macheiner.

Das FrauenKarriereFrühstück erfülle gleich drei Funktionen, wie Prettner erklärte. "Zum einen wird eine Vorbildfrau vor den Vorhang geholt und gezeigt, was Frauen zu leisten im Stande sind und dass Frauen bereits - wenn auch noch in viel zu geringer Zahl - Führungspositionen einnehmen. Zweitens bietet das Frühstück Raum zum beruflichen Netzwerken und drittens werden Frauen durch die verschiedenen Vortragenden motiviert, etwas ungewöhnlichere Wege einzuschlagen und ,ja' zu Herausforderungen zu sagen", so Prettner.

Claudia Macheiner, die beim heutigen FrauenKarriereFrühstück Einblicke in ihren Werdegang gewährte, ist in ihrer Funktion als Nationalbankdirektorin für Kärnten und Steiermark ein starkes Bindeglied zwischen regionaler Wirtschaft und der Wiener Zentrale. Die Nationalbankdirektorin hat zahlreiche Stationen durchlaufen, war unter anderem Direktionsassistentin im fachlichen Bereich und hat zahlreiche internationale Projekte betreut. "Claudia Macheiner ist das beste Beispiel, dass es als Frau sehr wohl möglich ist, in einer männerdominierten Berufssparte erfolgreich Fuß zu fassen", so Frauenbeauftragte Helga Grafschafter.

Tipps, die Macheiner Frauen auf den Karriereweg mitgibt, sind "eine gute fundierte Ausbildung, gegenüber dem oder der Vorgesetzten durch gute Kenntnisse und engagierte Arbeit auffallen und sichtbar werden. Sich mehr zutrauen und vor allem nicht aufgeben. Außerdem ist es wichtig, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, und Herausforderungen anzunehmen", so die Nationalbankdirektorin.

"Wir wissen, dass Frauen berufliches Netzwerken nicht erst lernen müssen, sie können es bereits - sie brauchen lediglich Zeit und Raum dafür", so Prettner, die diese Voraussetzungen mit dem FrauenKarriereFrühstück bereit stellt.

Rückfragehinweis: Büro LR Prettner

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Redaktion: Schmied/Böhm Fotografiert von: Klaus Kropf Freitag, 03. Dezember 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Bettelverbot in Klagenfurt

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Bettelverbot in Klagenfurt


Bettelverbot in Klagenfurt
Scheider: Maßnahmen gegen organisiertes Betteln ergreifen
 


Klagenfurt – Durch die Zunahme des organisierten Bettelwesens in der Landeshauptstadt kommt es vermehrt zu massiven Beschwerden aus der Bevölkerung. „Das organisierte Betteln ist aggressiver geworden und hat sich an Orte verlagert, an denen es nicht hin passt, wie auf Friedhöfen oder vor bzw. auch schon in Kirchen“, berichtet Bürgermeister Christian Scheider von den Schilderungen besorgter Bürger. „Es kommt sogar schon zu Handgreiflichkeiten, wenn Kirchenbesucher nicht bereit sind, den ausländischen Bettlern Geld zu geben. Das geht zu weit und ist nicht mehr tolerierbar“, so Scheider.


Er werde sich daher jetzt dafür einsetzen, dass die von Stadtrat Germ an das Land Kärnten übermittelte Anregung betreffend Änderung des Landessicherheitspolizeigesetzes, dort rasch behandelt wird. Der Stadt soll dadurch zukünftig die Möglichkeit eingeräumt werden, organisiertes Betteln an bestimmten Plätzen wie vor Kirchen oder auf Friedhöfen verbieten zu können. Scheider: „Die Bevölkerung muss im Bezug auf die Bettler in Klagenfurt besser aufgeklärt werden. Solchen Leuten Geld zu geben ist keine gute soziale Tat, sondern kommt allein den Hintermännern zu Gute, die diese Bettlertrupps organisieren. Wir haben ein enges soziales Netz in der Landeshauptstadt. Wenn es nicht ausschließlich um Geld geht, können wir jeden, der in Not geraten ist, Hilfestellungen anbieten, man muss diese nur annehmen.“


Raphael Spatzek
Pressereferent des Bürgermeisters

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Raphael Spatzek Pressereferent des Bürgermeisters Fotografiert von: Klaus Kropf Montag, 29. November 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Mag. Gernot Darmann Abgeordneter

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Mag. Gernot Darmann Abgeordneter


Mag. Gernot Darmann  Abgeordneter zum Kärntner Landtag, Klubobmann-Stellvertreter des Freiheitlichen Landtagsklubs in Kärnten
 


Nach meiner Arbeit als Abgeordneter zum Nationalrat der Republik Österreich, setze ich mich nunmehr vor Ort für die Interessen der Kärntner Bevölkerung und eine positive Entwicklung unserer Heimat ein.

Als gelernter Jurist und jüngster Abgeordneter des Freiheitlichen Klubs, zeichne ich neben meiner politischen Arbeit außerhalb der Mauern des Klagenfurter Landhauses auch im Landtag für die Bereiche Verfassung, Jugend, Universitäten und Fachhochschulen verantwortlich. Damit verbunden ist die Vorsitzfunktion im Ausschuss für Rechts-, Verfassungs-, Föderalismus-, Volksgruppen-, Flüchtlings- und Immunitätsangelegenheiten.


Zu bedeutenden Initiativen meiner Fraktion im Kärntner Landtag zählen unter anderem:

•    Neues KABEG-Gesetz beschlossen – Krankenhausstandorte gesichert
Die Reform der rechtlichen Grundlagen für die Gesundheitsversorgung durch die Landeskrankenhäuser in und für Kärnten stellt eine finanzielle Absicherung und somit eine Sicherung der Standorte und Arbeitsplätze der KABEG und somit des Kärntner Gesundheitsversorgungssystems sicher. Neben diesen Beweggründen als Gegenmaßnahme zu  den Krankenhausschließungsplänen der Bundesregierung, wurde durch Einführung einer Expertenkommission als Beratungsorgan des Vorstandes, eine Entpolitisierung der Gesundheitsversorgung in Kärnten durchgeführt.

•    Initiative zur Verschärfung des Strafrechts bei Missbrauchsdelikten an Kindern und Jugendlichen
Mit dieser Initiative des Freiheitlichen Klubs wurde die Bundesregierung unmissverständlich aufgefordert, im Hinblick auf die Verhinderung von Sexualstraftaten und im Hinblick auf die Sicherstellung der gerichtlichen Verfolgung und Verurteilung von Sexualstraftätern, unter Anderem folgende Maßnahmen dringlich umzusetzen:

-    Anheben der Strafunter- und Strafobergrenzen
-    Abschaffung der Verjährung bei Sexualstrafdelikten
-    Einführung eines Berufsverbotes für Sexualstraftäter im Bereich der Erziehung, Ausbildung und Beaufsichtigung von Kindern und Minderjährigen
-    Einführung einer chemischen Behandlung von Triebtätern
-    Verbot der vorzeitigen Haftentlassung von Sexualstraftätern
-    Zugangssperren zu kinderpornografischen Webportalen


•    Beamtenpensionsreform
Eine Reform des Beamtenpensionssystems für Landes- und Gemeindebedienstete in Kärnten gewährleistet eine positive mittel- bis langfristige Entwicklung der Landesfinanzen und war durch den Landtag als Träger der Finanzhoheit und im Wissen um die Verantwortung für eine positive Entwicklung Kärntens zu beschließen.


•    Initiative zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft des Österreichischen Bundesheeres
Hiermit soll durch Verhandlungen mit dem Bundesminister für Landesverteidigung und Sport sowie mit dem Bundesminister für Finanzen sichergestellt werden, dass die umfassende Einsatzbereitschaft des Österreichischen Bundesheeres in organisatorischer wie auch funktionaler Hinsicht im Sinne der Österreichischen Bundesverfassung gewährleistet bleibt. Die angekündigten, umfassenden Budgetkürzungen durch die Bundesregierung im Bereich unseres Heeres sind zu verhindern, um weiterhin die Möglichkeit einer professionellen Katastrophenhilfe durch unser Bundesheer zu gewährleisten.


•    Sicherheitsrisiko „Google-Street-View“ – Privatsphäre schützen!
Google-Street-View ermöglicht via Internet einen einfachen, kostenlosen Einblick in die Gärten und Hinterhöfe unserer Siedlungen. Dies ist derzeit auch ohne Erlaubnis des Eigenheimbesitzers möglich und birgt die Gefahr eines Missbrauchs durch kriminelle Organisationen in sich. Mit dieser Initiative von Seiten des Freiheitlichen Landtagsklubs wurde die Bundesregierung aufgefordert, dieses von Sicherheitsexperten bescheinigte Sicherheitsrisiko zu unterbinden und die Aufnahme und Veröffentlichung von Privatbereichen ohne Erlaubnis des Grund- oder Wohnungseigentümers zu untersagen.


•    Aufnahme der Koralmbahn als prioritäres Projekt der Europäischen Union
Die Koralmbahn, die für ganz Österreich von größter verkehrspolitischer Bedeutung ist, soll politisch außer Streit gestellt werden und in Verhandlungen mit den zuständigen EU-Stellen die Aufnahme der Koralmbahn als prioritäres Projekt im zukünftigen „EU-Core-Network“ erreicht werden. Denn diese für ganz Österreich ausgesprochen wichtige Verkehrsverbindung zwischen Norden und Süden ist nicht nur für Kärnten und die Steiermark, sondern für ganz Österreich von größter verkehrspolitischer Bedeutung. Die Koralmbahn ist im Rahmen der Baltisch-Adriatischen-Achse das Kernstück einer internationalen Verkehrsachse, an der der gesamte Schienenverkehr Mittel- und Osteuropas hängt. Diese Verkehrsverbindung verläuft von Danzig, Warschau, Kattowitz, Brünn, Preßburg und Wien über den Semmering-Basistunnel, die Koralmbahn, Klagenfurt, Udine und Venedig bis nach Bologna. Diese Initiative ist deswegen von zentraler Bedeutung, da durch eine Einstufung der Koralmbahn in die „Transeuropäischen Netze“ höhere finanzielle Mittel von der EU für den Ausbau der Koralmbahn lukriert und der österreichische Anteil an den Kosten minimiert werden kann.

Weitere Initiativen betreffen beispielsweise ein neues Kärntner Jugendschutzgesetz als Vorbild für einen einheitlichen Jugendschutz in Österreich oder auch die Schaffung landesrechtlicher Grundlagen, um Gemeinden die Einführung von eigenen Ordnungsämtern als Sicherheitsdienstleistung für die Gemeindebürger zu ermöglichen.

Nähere Informationen zu beruflichem Werdegang, privaten Interessen, politischer Tätigkeit, Pressearbeit und Kontaktmöglichkeit finden Sie unter:
www.gernot-darmann.at
www.fpk.at

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Mag. Christian Ragger FPK LR

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Mag. Christian Ragger FPK LR


Landesrat Mag. Christian Ragger informiert über die aktuellen Themen im Sozial- und Wohnbaubereich. „Damit es allen KärntnerInnen gut geht!“
 

Verschärfung der Strafbestimmungen bei Jugendlichen

Mit der Novellierung des Jugendschutzgesetzes wird eine deutliche Verschärfung in Kärnten durchgeführt. „Auch die Jugend muss lernen, für das, was sie anrichtet, gerade zu stehen. Meist wurden die Jugendlichen in Kärnten bei Vergehen nur abgemahnt. Das wird sich jetzt ändern. Die Gleichgültigkeit der Jugendlichen muss bekämpft werden, da sind wir alle gefordert“, so Sozialreferent LR Christian Ragger.
Die wichtigsten Punkte des neuen Jugendschutzgesetzes:
Schwere Alkoholika und Alkopops werden nun ausnahmslos bis zum 18. Lebensjahr verboten. Bei Vergehen nach dem Jugendschutzgesetz kann Jugendlichen bis zu 100 Stunden gemeinnützige Arbeit drohen oder auch der Führerschein abgenommen werden. Bei Geldstrafen wurde der Strafrahmen auf 1000 Euro erhöht. Wirte müssen bei Alkoholausschank an Kinder und Jugendliche mit Strafen bis zu 20.000 Euro rechnen.


Kärnten hat das strengste Mindestsicherung- Gesetz

Die bundesweite Mindestsicherung wird ab dem kommenden Jahr auch in Kärnten umgesetzt. Der Kärntner Landtag hat den erarbeiteten Gesetzesentwurf von Soziallandesrat Christian Ragger beschlossen. Wesentliche Neuerung ist, dass die Bezieher der Mindestsicherung ab dem Inkrafttreten die e-card von der Kärntner Gebietskrankenkasse (GKK) bekommen. Das Land bezahlt dafür Gebühren an die GKK, muss aber nicht mehr ein eigenes System der Krankenhilfe finanzieren. Wir haben im Kärntner Gesetz einen besonderen Schwerpunkt auf die Devise fördern und fordern gelegt“, so Ragger. Eine eigene Bestimmung sei dem Einsatz der Arbeitskraft gewidmet. Sie regle, dass die Mindestsicherung in voller Höhe nur gewährt werde, wenn der (arbeitsfähige) Antragsteller auch die Bereitschaft zum zumutbaren Einsatz der Arbeitskraft zeigt.


LR Ragger ermöglicht im Lavanttal größtes Sozialprojekt

Mit einer Investition von 37 Mio. Euro wird dank Wohnbau- und Sozialreferent LR Christian Ragger der „Generationenpark Neudau“, gebaut. Der Wohnpark vereint Jung und Alt und ist ein Vorzeigeprojekt für ganz Kärnten. „In diesem Projekt können die Menschen generationenübergreifend leben. Damit wird die Wohnversorgung für Jungfamilien sowie für ältere Menschen ermöglicht“, freut sich Ragger über das einzigartige Projekt. „Diese Vier-Säulen-Wohnprojekt für Kinder, junge Familien, Menschen mittleren Alters und Senioren ermöglicht es, dass Menschen ihr Leben lang in ihrer gewohnten Umgebung leben können“, betont der Sozialreferent.


Kindern ein Zuhause geben
Landesrat Christian Ragger: „Wir suchen Pflegeeltern.“

Wir können froh uns glücklich darüber sein, dass zahlreiche Familien sich engagieren, „fremde“ Kinder aufzunehmen und  bereit sind, ihnen ein „neues Zuhause“ zu geben“, sagt Sozialreferent LR Christian Ragger. Aber es besteht nach wie vor eine hohe Nachfrage in diesem Betreuungsbereich. „Wir suchen offene, tolerante Menschen, die geduldig, verständnisvoll und belastbar sind. Sie können sich einem fremden Kind liebvoll zuwenden, gleichzeitig aber auch Grenzen setzten und wahren.“ – Anmelden können direkt bei der Sozialabteilung erfolgen – Frau Andrea Hartlieb telefonisch unter 050536 / 41386 oder e-mail andrea.hartlieb@ktn.gv.at

Pflegegeld sichern!

LR Christian Ragger zeigt auf: Der „Pflegegeldanschlag“ des Bundes kostet Kärntner insgesamt 2,5 Mio. Euro. Der Bund spart. Die Bürger, das Land und die Gemeinden müssen zahlen“, so fasst Ragger den Plan der Bundesregierung, den Zugang zum Pflegegeld zu erschweren, prägnant zusammen. Viele dieser Menschen haben bereits jetzt damit zu kämpfen, dass das ausbezahlte Pflegegeld die Kosten bei weitem nicht abdeckt. Ragger betont, dass es mit allen Mitteln für den Erhalt der Pflegegelder und für eine Neustrukturierung zur langfristigen Sicherung der Pflege kämpfen wird: „Pflege und Betreuung sind ein Teil der umfassenden sozialen Sicherheit und daher aus Steuern zu finanzieren!“

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Albert Gunzer  Vizebürgermeister

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Albert Gunzer Vizebürgermeister



Als zuständiger Referent für Wirtschaft/Finanzen und Kultur verweise ich auf folgende Punkte...
 


•    Klagenfurt ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort
Klagenfurt ist aufgrund seiner geopolitischen Lage die Drehscheibe im Alpen Adria Raum und dadurch ein enorm attraktiver Wirtschaftsstandort, wo sich Handel, Industrie, Kultur, Gesundheit usw. perfekt ergänzen. Darüber hinaus ist Klagenfurt mit der Errichtung des Lakesideparks auch ein High-Tech-Standort. Ein zahlenkräftiger Beweis für die Attraktivität des Standortes Klagenfurt ist ein Plus bei der Kommunalabgabe von 0,4 Prozent, trotz schwieriger Wirtschaftslage. Wir sind nicht nur ein attraktiver Wirtschaftsstandort sondern mit dem Stadttheater, dem Bachmannpreis Kulturstandort, mit der Universität und der Fachhochschule Bildungsstandort und mit dem LKH neu Gesundheitsstandort.


•    Positionierung für die Stadt Klagenfurt:
Klagenfurt hat mehrere Positionierungsmerkmale. Zusammengefasst daraus ergibt sich die zentrale Kernaussage der Positionierung von Klagenfurt – das „pulsierende“ Herz der Alpen Adria Region.


•    Klagenfurt Messestadt
Klagenfurt gilt als bestbesuchter und frequentierter Messeplatz im Alpen-Adria-Raum. Alleine im Jahr 2010 finden 16 Messen statt, wo über die Wirtschaft, Gastronomie, Modewelt bis hin zur Gesundheit eine breite Anbotspalette geboten wird. Man kann Klagenfurt als „Drei-Länder Messeplatz“ bezeichnen.


•    Klagenfurt Kulturstadt
Der Bachmannpreis ist längst zum bedeutendsten Aushängeschild Klagenfurts geworden, wir nennen es die fünfte Jahreszeit. In diesen Tagen schaut der gesamte deutschsprachige Raum in Sachen Literatur auf unsere Stadt.

Als Kulturreferent ist es mir gelungen, mit der Mittelbühne einen neuen Kulturraum zu schaffen. Die Installierung des Kulturservers www.kulturraum-klagenfurt.at bietet umfassende Informationen über das Klagenfurter Kulturgeschehen. Jazz im Minimundus und der Jazzklub Kammerlichtspiele haben sich bestens etabliert. Die Musikschule und die Stadtgalerie wurden erweitert, das Musilhaus saniert. Mit dem Verein „Lendhauer“ wurde der Lendhafen neu belebt, auch hier wurden 140.000 Euro für die Sanierung zur Verfügung gestellt. Der neue Veranstaltungsort Lendhafen wurde am 28. Mai eröffnet.


•    Klagenfurt investiert
Wir setzen auf dringend notwendige aber vor allem nachhaltige Investitionen. Die Leichtathletikanlage ist beschlossen. Alleine hier werden 3 Millionen Euro investiert. Mit 6 Millionen schlägt sich das neue Tierschutzhaus zu Buche, 400.000 Euro werden in die Sanierung des Benediktinermarktes und 900.000 Euro in die Stocksportanlage usw. investiert. Weiters wird das Musilhaus erweitert und auch die Mittel für die dringend notwendige Sanierung des Gebäudes der Berufsfeuerwehr sind bereits bewilligt. Von diesen Investitionen profitiert vor allem die heimische Wirtschaft.  Freitag, 15. Oktober 2010

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Vizebürgermeister Albert Gunzer Fotografiert von: KK = Klaus Kropf Donnerstag, 11. November 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Gerhard Dörfler Landeshauptmann

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Gerhard Dörfler Landeshauptmann


Landeshauptmann Dörfler informiert über aktuelle Kärntner Themen...
 


Sonnenstadt St. Veit – Zentrum europäischer Solarenergie

Die "Sonnenstadt St. Veit" ist am besten Wege, das Herz der europäischen Solarenergie-Nutzung zu werden. "Wir haben durch Hartnäckigkeit und Engagement in den letzten Jahren gezeigt, dass Kärnten im Bereich Alternativenergie einen immensen Wettbewerbsvorteil besitzt. Von diesen Weichenstellungen werden alle Kärntner profitieren", so Dörfler. Neben dem Photovoltaikkraftwerk Untermühlbach direkt an der S37 wird auch ein weiteres Sonnenkraftwerk auf den Dächern der Innenstadt errichtet werden. Es werden dazu Sonnenkollektoren an vier Standorten mit insgesamt 3.500 Quadratmeter Photovoltaikmodule mit einer Gesamtleistung von 450 kWp installiert. Für das Gesamtprojekt Sonnenstadt St. Veit sind 6,4 Millionen Euro an Investitionssumme vorgesehen. Das Land Kärnten trägt davon rund zwei Millionen Euro.



Elektromobile Zukunft – Kärnten ist Vorreiter

Mit dem Projekt „Lebensland Kärnten“ haben wir eine wichtige Initiative für eine e-mobile Zukunft gesetzt. So war bereits 2009 jeder siebente in Kärnten neu angemeldete Scooter einer mit Elektroantrieb. Um die eMobilität in Kärnten populär zu machen ist und diesen Trend zu unterstützen, fördert das Land Kärnten im Jahr 2010 die Anschaffung von eBikes und eScootern.



„Kärnten Baut für Kärnten Sport“

Kärnten investiert groß in den Bau von Sporteinrichtungen, um dem Land und seinen Sportlern optimale Trainingsbedingungen zu bieten. So wurden kürzlich die Spatenstiche für Leopold Wagner Leichtathletik-Arena in Klagenfurt, der Ballsporthalle in Bleiburg und der Skaterstrecke in Villach vorgenommen. „Mit diesen Großprojekten setzen wir die richtigen Signale für unsere Jugend und legen die Basis für ihren sportlichen Erfolg“, so Dörfler.



Infrastrukturmaßnahmen bringen Lebensqualität

Durch zahlreiche wichtige Straßenprojekte wie der Umfahrung Völkermarkt, Bad St. Leonhard und Greifenburg wird neben wirtschaftlichen Impulsen auch eine Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung erreicht. „Lange wurde geredet, geplant und diskutiert. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht auf die Stimme der Kärntnerinnen und Kärntner zu hören und darauf zu reagieren“, so der Landeshauptmann. Alleine im Jahr 2009 hat das Land 208 Millionen Euro für Infrastrukturmaßnahmen sowohl für Straßen- als auch für Schienenprojekte investiert.



„senza confini“ – Kärnten im Herzen Europas

Die Alpe-Adria-Region mit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Rahmen der Euregio Senza-Confini, die intensive Nachbarschaftspolitik mit Italien und Slowenien sowie die zahlreichen Handelsbeziehungen zu und mit unseren südlichen Nachbarn machen Kärnten zu dem was es ist. Der gemeinsame Wirtschafts- und Lebensraum birgt enormes Zukunftspotential und zählt zu einem der spannendsten Zukunftsprojekte unseres Landes. Kärnten hat zudem eine überdurchschnittlich hohe wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit. Das zeigt eine Studie, die vom renommierten Schweizer Wirtschaftsforschungsinstitut BAKBASEL durchgeführt wurde. Kärnten wurde darin auch bei Innovationskraft, Bildung und bei der Entwicklung der Investitionsgüterindustrie ausgezeichnet bewertet. "Diese Euregio ist spannend und vielseitig. Wir wollen darin unsere Stärken bündeln, gemeinsame Projekte umsetzen und auch in Europa gemeinsam auftreten", so Dörfler.


"Weitere Initiativen des Landeshauptmannes"

Neben zahlreichen Projekten und Innovationen beschäftigt sich das Land mit Projekten wie dem „Polizist Ferdinand“ oder den Initiativen „Sichtbar-Sicher“ und „Natürlich Kärnten“. So erschien pünktlich zu Kindergartenbeginn Kärntens erstes Verkehrs- und Sicherheitsmagazin mit Polizist Ferdinand als Hauptprotagonisten. „Er ist unter den Kindern bekannt und trägt zur Verkehrserziehung einen wesentlichen Teil bei“, so Dörfler. Aber auch Senioren sind im Straßenverkehr besonderen Gefahren ausgesetzt, deswegen wurde die „Sichtbar-Sicher“ Initiative fortgesetzt. So werden gezielt bewusstseinsbildende Veranstaltungen quer durch das Land organisiert um die Kärntnerinnen und Kärntner für das Thema Verkehrssicherheit und Sichtbarkeit zu sensibilisieren. Mit der Initiative „Natürlich Kärnten“ ist es dem Landeshauptmann gelungen die Kärntnerinnen und Kärntner für das Thema Garten zu sensibilisieren und so Rückzugsmöglichkeiten in und rund um den eigenen Garten zu schaffen.



Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Markus Reiter - Referent für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit Fotografiert von: Klaus Kropf Donnerstag, 04. November 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 

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