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Politischer Aschermittwoch in Kärnten

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Politischer Aschermittwoch in Kärnten

Vor drei Jahren wurde der politische Aschermittwoch des Wirtschaftsbund Österreich aus der Taufe gehoben. Nach Salzburg und der Steiermark fand er heuer in Kärnten statt.
 


Mehr als 250 Unternehmer aus den Bundesländern folgten der Einladung von Präsident Christoph Leitl und Präsident Franz Pacher in das ehrwürdige Schloss Maria Loretto nach Klagenfurt - mit Blick über den winterlichen Wörthersee. Neben der aktuellen Tagespolitik Kärntens, Österreichs und Europas und dem kürzlich vorgestellten Sparpaket stand auch das Netzwerk im Mittelpunkt! Bei Kärntnernudel und Heringsschmaus nutzen die Unternehmer die Möglichkeit des bundesländerübergreifenden Austausches!

Präsident Leitl zur aktuellen politischen Situation in Österreich: "Eine stabile Gesellschaft braucht eine Wirtschaft mit Werten und Verantwortung. Wir können stolz sein auf unsere Österreichischen Unternehmen, die neben ihrer betriebswirtschaftlichen Verantwortung auch ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen!“

"Wer nicht die Kraft hat, sich zu erneuern, hat auch keine Energie, um zu wachsen. 'Erneuern statt besteuern' war deshalb unsere Devise", so Leitl, der bedauert, dass dieser Weg in der Koalition nur teilweise durchsetzbar war.

"Nur fünf Prozent weniger Ausgaben bei Bund, Länder und Gemeinden und wir hätten kein Defizit. Stattdessen haben wir ein Sparpaket, in dem weiter Schulden angehäuft werden."

Unter den gespannten Zuhörern Wirtschaftskammer Vizepräsidentin Sylvia Wostal, WB-Direktor Markus Malle, der neue Wirtschaft-Landesrat Achill Rumpold, die Spartenobleute Helmut Hinterleitner, Jürgen Mandl, Lichtplaner Robert Graf, Lakonig Bernadette, JW Direktor Mag. Wolfgang Kuttnig, WB. Direktor Mag. Markus Malle, Klaus Kronlechner und Elisabeth Rothmüller-Jannach, Werber Volkmar Fussi, Kärnten-Werbung-Chef Christian Kresse, ÖVP-Landesparteiobmann Josef Martinz und Nationalratsabgeordneter Gabriel Obernosterer.

Weitere Infos auf www.firmenvorstellung.com


Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Wirtschaftsbund Kärnten Fotografiert von: Klaus Kropf Paparazzi1 Mittwoch, 22. Februar 2012 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Das Kleingedruckte der Versicherungen im Visier

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Das Kleingedruckte der Versicherungen im Visier

Die Kärntner Fachgruppe der Versicherungsmakler präsentierte gemeinsam mit der Gesellschaft für Versicherungsfachwissen das neue Buch „Was Versicherungen verschweigen“ von Reinhard Jesenitschnig.
 

Klagenfurt, 10. Februar 2012 - Warum Supermänner im Fasching besser nicht fliegen sollten und aufgemotzte Traktoren den Obersten Gerichtshof beschäftigen, verriet in dieser Woche der Kärntner Versicherungsmakler Reinhard Jesenitschnig bei der Präsentation seines neuen Buches „Was Versicherungen verschweigen“. Seine Erfahrungen aus 22 Jahren Berufspraxis verpackte er in unterhaltsame Geschichten. „Die Versicherungsbedingungen sind den meisten Versicherungsnehmern kaum bekannt. Ich möchte sie auf die Tücken und Stolpersteine im Kleingedruckten aufmerksam machen“, sagt Jesenitschnig. Aber auch für die Versicherungsbranche beinhaltet das Buch interessierte Beispiele aus der Schadenspraxis und Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes.

Geballtes Expertenwissen
Organisiert wurde die Buchpräsentation von der Kärntner Fachgruppe der Versicherungsmakler gemeinsam mit der Gesellschaft für Versicherungsfachwissen. WK-Fachgruppenobmann Franz Ahm: „Ein Kollege aus unseren Reihen hat einen einzigartigen Ratgeber geschrieben, der neben vergnüglichem Lesen spannende Informationen bietet“. Zur Podiumsdiskussion hat der Vorstandsvorsitzende der Kärntner Gesellschaft für Versicherungsfachwissen, Mag. Erich Dulle, eingeladen. Rund 170 Interessierte aus der Versicherungsbranche folgten seiner Einladung und holten sich in der Wirtschaftskammer Klagenfurt ergänzend zum Buch Rechtstipps von Experten.

Die Juristin Daniela Schenett nahm die vertraglichen Obliegenheiten unter die Lupe, Richard Hoja referierte über die vorvertragliche Anzeigepflicht, Jörg Ollinger sensibilisierte für den Bereich grobe Fahrlässigkeit und Robert Seljak sagte zur Anzeigenpflicht bei Gefahrenerhöhungen: „Der Teufel liegt im Detail.“ Ein Blick ins Kleingedruckte lohne sich. Das bestätigt auch Buchautor Jesenitschnig: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – nicht nur im Verhalten gegenüber Versicherungen. Dieser Grundsatz gilt auch stets bei unserem Handeln im Alltag.“

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: WKO Wirtschaftskammer Kärnten Fotografiert von: Klaus Kropf Freitag, 10. Februar 2012 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Kuschelangebote zum Valentinstag

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Kuschelangebote zum Valentinstag


Romantik am Wörthersee:
Sind Sie noch auf der Suche nach einer besonderen Geschenkidee zum Valentinstag? Dann verbringen Sie schöne Verwöhnmomente am Wörthersee!
Seepark Hotel - Congress & Spa, Universitaetsstr. 104, 9020 Klagenfurt am Wörthersee
 

 
Dieser Tag gehört nur Ihnen beiden - Entführen sie ihre Liebste oder ihren Liebsten zu einem romantischen Aufenthalt in unserem Seepark Hotel!

 
„Ein Kurzurlaub für Verliebte“
 
-    Wie wäre es mit einen romantischen Abend in unserer exklusiven Parksuite mit Blick auf den Wörthersee? -

-    Dinieren Sie mit Ihrem Partner und übernachten Sie in einer unserer 7 exklusiven Parksuiten! Das Angebot ist limitiert und exklusiv buchbar! Vor oder nach dem Essen bietet unser SPA-Bereich ein zusätzliches Wohlfühlerlebnis.
 
Dieser Kurzurlaub beinhaltet ein privates 3-Gang-Candle-Light-Dinner inkl. ½ Flasche Champagner und einer Übernachtung für 2 Personen .
Für € 299 genießen Sie bei uns absolute Zweisamkeit! (Preis inklusive Frühstück, Ortstaxe, WLAN, Benutzung des Spa-Bereiches und Late-Check-Out bis 16:00 Uhr am Abreisetag)
 

 
„Liebe geht durch den Magen“

-    Bei verwöhnen wir Sie am Tag der großen Gefühle mit einen kulinarisch erstklassigen 3-Gang-Menü in unserem Restaurant „Laguna“ inkl. . ½ Flasche Champagner

Als weiteres Angebot für Verliebte zum Träumen und Genießen verwöhnen wir Sie am Tag der großen Gefühle bei  schimmernden Kerzenschein  bei einem gemütlichen 3-Gang-Dinner eisgekühltem Champagner am liebevoll dekorierten Tisch in unserem Restaurant „Laguna“ um 99€ für 2 Personen. Auch hier haben Sie die Möglichkeit zu einem exklusiven Preis eine Nacht um 99€ für 2 in einem unsere Business-Class DZ dazuzubuchen. (Preis inklusive Frühstück, Ortstaxe, WLAN, Benutzung des Spa-Bereiches und Late-Check-Out bis 16:00 Uhr am Abreisetag)
 
 

Unsere Kuschelangebote zum Valentinstag sind buchbar vom 14.02. -19.02.2012


Seepark Hotel - Congress & Spa
Universitaetsstr. 104
A-9020 Klagenfurt am Wörthersee

Tel: +43 – (0)463 – 20 44 99 713
Fax: +43 – (0)463 – 20 44 99 719
Mailto:
info.klagenfurt@lindnerhotels.at
Web: www.seeparkhotel.at

 

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Lindnerhotels Klagenfurt Fotografiert von: Klaus Kropf Montag, 23. Januar 2012 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Tag der Kärntner Tourismuswirtschaft

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Tag der Kärntner Tourismuswirtschaft

Dr. Christian Mikunda - Machen Sie dem Gast eine Szene! Wie man durch authentische Emotionen den Gast erreicht.
Die Bilder zur Veranstaltung finden Sie auf: www.paparazzi1.net
 


Angstvolles Hoffen auf Schnee im Winter und Druck durch Billigflüge ans Meer im
Sommer zeigen schmerzlich - der Kärntner Tourismus ist kein Selbstläufer mehr. Er braucht präzise gestaltete Emotionen, kärntnerisch und authentisch.


Wie man den Gast in echte Hochgefühle versetzt, zeigte Dr. Christian Mikunda über Einladung der Wirtschaftskammer Kärnten vor rund 450 Tourismusunternehmern in seinem Vortrag am 18. Jänner 2012 im Casineum in Velden.

Was ist dieses einmalige Gefühl, das der Gast mit Kärnten unverwechselbar verbinden soll? Für Christian Mikunda wird dieses Gefühl geweckt von einem Foto, das er selbst als Elfjähriger mit einer einfachen Boxkamera am Klopeiner See geschossen hat. Wobei Mikunda schon damals beim Knipsen unbewusst einige Regeln anwandte, die er später als TV-Regisseur zur Perfektion brachte. Damals wurde das Foto vom See von einem geschickt in Szene gesetzten Baum umrahmt, heute nennt sich dieser Kunstgriff „Framing“ und ist ein beliebtes Stilmittel bei der Gestaltung von Erlebnisinhalten.

Wofür steht Kärnten nun wirklich? Realistischerweise nicht für absolute Hochgefühle („Glory“), wie man sie auf höchsten Bergen erlebt und auch nicht für die Power etwa von Extremsportarten. Das käme nicht authentisch drüber. Was Mikunda als Alternative anzubieten hat, ist aber auch nicht schlecht: Für ihn ist Kärnten schlichtweg „das Paradies“, das es in Szene zu setzen gilt!

Dieses „Paradiesgefühl“ soll schon bald bei Projekten wie dem Alpe Adria Trail oder dem Kärntner Badehaus umgesetzt werden.

Eine wichtige Rolle bei allen Inszenierungen spielt das sogenannte „Brainscript“, das jeder von uns zu bestimmten Lebenssituationen abgespeichert hat. Findet der Gast sein „Brainscript“, also seine persönlichen Vorstellungen von seinem Traumurlaub, bestätigt, wird es der perfekte Urlaub. Abweichungen von den eigenen Vorstellungen dagegen können durchaus verstören. Wie das in einem Hotel ablaufen kann, demonstrierte Mikunda anhand einer Umdeutung des orientalischen Gastfreundschafts-Codex in den mitteleuropäischen Hotelalltag.

Aber  auch für den biederen Hardwarebereich hatte Christian Mikunda Tipps: So wie wir große Städte nach genau definierten architektonischen Gestaltungsmerkmalen begreifen, so entscheidet auch in Hotels und Einkaufszentren der bewusste Einsatz von Knotenpunkten, Verkehrsachsen, Landmarks und Distrikten, ob der Gast sich im Haus auf Anhieb wohl fühlt oder ob er bis zu seiner Abreise unruhig herumirrt.

Mit zahlreichen Beispielen aus Kärnten und der Welt untermauerte Christian Mikunda seinen Vortrag.

Christian Mikunda, Dr.phil, gilt als Begründer der Strategischen Dramaturgie. Er berät die Automobilindustrie und den Einzelhandel, Fernsehanstalten und Museen, entwickelt Brandlands und Shopping Malls, findet den »roten Faden« für Städte und Regionen. Als Vortragender wird er weltweit gebucht, als Dozent lehrte er in Wien, Salzburg und München, war Gastprofessor in Klagenfurt und Tübingen und Guest
Speaker an der Harvard University in Boston. Seine Bücher erschienen auch in China, den USA und Korea. In Kärnten half er bei der Entwicklung des Atrio Shopping Centers in Villach, beriet Hotels, Seeregionen und Weitwanderwege.
www.mikunda.com

Die Bilder zur Veranstaltung finden Sie auf:
www.paparazzi1.net



Nachlesetipps:


Fachartikel:
http://www.umdasch-shop-concept.com/images/upload/clippings/Suedtiroler%20Wirtschaft_%20Mikunda_11062010.pdf

http://tv.orf.at/groups/magazin/pool/newtonerlebnis

http://www.absatzwirtschaft.de/content/_p=1004040,an=030401014

Bücher:
Marketing spüren – willkommen am Dritten Ort:
http://www.markenlexikon.com/buch_marketing_spueren.html


Der verbotene Ort oder die inszenierte Verführung:
http://books.google.at/books?id=6CuX8Xl9q6UC&pg=PA50&lpg=PA50&dq=landmark%2Bmikunda&source=bl&ots=vSgZyaFL2c&sig=icWk4DA3-8fjtOnRTV3D7lQ6c_M&hl=de&sa=X&ei=s_EXT8OkMoyosga4j8TFDQ&ved=0CDQQ6AEwAg#v=onepage&q&f=false


Warum wir uns Gefühle kaufen:

http://www.amazon.de/Warum-wir-uns-Gef%C3%BChle-kaufen/dp/3430200687

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: WKK - WKO Fotografiert von: Klaus Kropf Donnerstag, 19. Januar 2012 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Die Junge Wirtschaft Kärnten hat gewählt

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Die Junge Wirtschaft Kärnten hat gewählt

Einstimmig wählte gestern die Delegiertenkonferenz der Jungen Wirtschaft Kärnten den neuen Landesvorstand.
 

Mit einem einstimmigen Votum wurde am Dienstagabend der neue - und gleichzeitig alte - Landesvorsitzende der Jungen Wirtschaft Kärnten, Gregor Tauschitz, gewählt. Unterstützt wird er künftig von einem neuen, breit aufgestellten Team an Stellvertretern: Isabella Karnell (Blumen Isabella) aus Völkermarkt, Bernd Stechauner (S.E.T. GmbH) aus Villach sowie Brigitte Truppe (Agentur Perfect Events) aus Feldkirchen. Stechauner übernimmt zusätzlich noch die Funktion des internationalen Beauftragten für die JCI (Junior Chambers International) Agenden.  
 
„Mir war es wichtig, uns mit dem neuen Führungsteam so zu präsentieren, dass wir ein Abbild der unternehmerischen Landschaft darstellen - in regionaler Hinsicht und was den Branchenmix betrifft“, so Tauschitz in seiner ersten Stellungnahme. Als größte und einflussreichste Jungunternehmerorganisation stellt die JW ein Sprachrohr für ihre Zielgruppe dar. Mehr als 3.600 Mitglieder sind derzeit aktiv. „Einen Schwerpunkt für die neue Funktionsperiode wird die Stärkung des (Jung-)Unternehmertums in der Gesellschaft darstellen. Auch der politische Einfluss muss größer werden. Schließlich sind Jungunternehmer die Leistungsträger von heute und morgen. Daher müssen auch die Rahmenbedingungen für sie optimal sein“, so Tauschitz. Im konkreten sei dies unter anderem eine Entbürokratisierung des Unternehmertums, etwa durch die längst überfällige Einführung der Elektronischen Gewerbeanmeldung oder die Abschaffung der Pflichtveröffentlichungen in der Wiener Zeitung. Ein „SVA-Frühwarnsystem“ für die Beiträge oder die Senkung der Stammkapitaleinlage für GmbHs stellen weitere gegenständliche Punkte dar. „Neben unseren konkreten Forderungen werden wir aber auch verstärkt in den Dialog rund um das Thema Generationengerechtigkeit einsteigen“, so der Interessensvertreter abschließend.  
 
Die Junge Wirtschaft Kärnten besteht neben der Landesorganisation auch in den Bezirken sowie als eigene Unigruppe. Mit an die 60 Veranstaltungen wird JW-Mitgliedern, Jungunternehmern, Start-ups und Betriebsübernehmern ein breites Spektrum geboten. Die JW ist in drei Handlungsfeldern aktiv: Interessensvertretung, Service und Netzwerk.

v.l. LV-Stv. Bernd Stechauner, LV-Stv. Isabella Karnell, LV Gregor Tauschitz, LV-Stv. Brigitte Truppe & LGF Wolfgang Kuttnig

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Junge Wirtschaft Kärnten Landesvorstand Fotografiert von: JW/Peter Just Mittwoch, 30. November 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Licht ins Dunkel GALA 2011

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Licht ins Dunkel GALA 2011


Der Kärntner Löwe brachte wieder Licht ins Dunkel - Ausverkaufte Gala im Casino Velden

Alle BILDER auf PP1.net

 
 
Am Samstag, 12.11.2011, veranstaltete das Trachtenhaus Strohmaier Weitensfeld die 9. Promi- Benefiz-Gala im ausverkauften Casineum am See! € 20.000,00 Spendengelder gehen an Moki Kärnten!

Alle BILDER auf PP1.net


Prominente, wie Ines Manegold (Chefin der KABEG), ein Teil des „Nockalm Quintetts“ mit Gottfried Würcher, Frenkie Schinkels (zukünftiger Dancing Star), Sonja Kleindienst (ORF-Moderatorin), Gerhard Dörfler (Landeshauptmann), Karoline Käfer (Ex-Leichtathletin), Fritz Strobl (Olympia Sieger) mit seiner Bettina, Arnulf Prasch (Mr. Musi), Carmen Stamboli (Miss Austria 2011), Otto Retzer (Regisseur, Autor), Huby Mayer (fideler Mölltaler) u.a.m. stellten sich im Rahmen der Promi- Modenschau einen Abend lang in den Dienst der guten Sache. Durch viele Spenden der Sponsoren, aller Besucher und Mitwirkenden kann eine Summe von € 20.000,00 an die ORF-Aktion „Licht ins Dunkel“ zugunsten dem „MOKI“ Kärnten (Mobile Kinderkrankenpflege) übergeben werden.

Die Herbstlandschaft auf der Bühne, dekoriert von der Baumschule Mattuschka, unterstrich die gut inszenierte Show, die neben der peppig choreographierten Modenschau von Bettina Tschelisnig, die Besucher auch mit Showeinlagen wie, dem Magier Randy Slick, die Musik der Fegerländer und der Mini-Mania-Gewinnerin Alina Begusch, die mit „I sing a Liad für di“ die Herzen des Publikums eroberte oder den Stunts von BMX-Flatlander Gernot Ibounig unterhielt. Claudia Haider gab als Wetteinsatz bei der Saalwette, nebst dem Zillertaler Hochzeitsmarsch mit Mr. Schöller Martin Treffner, der nach der Veranstaltung ein Schöller-Eisbuffet allen Gästen offerierte, an, sie werde in einer caritativen Einrichtung sich einen Tag in den Dienst der Freiwilligkeit stellen.

Präsentiert wurden von Trachten Strohmaier Weitensfeld neben der neuesten Kollektion – der Kärntner Ähre – auch die exklusiv designte Rebellenkollektion von Andrea Plieschnegger. Dirndln und Tracht für den Alltag gab es in 8 Blöcken zu sehen. Bei der Verlosung nahmen die glücklichen Gewinner wertvolle Sachpreise, wie ein E-Bike, ein Dirndl vom Trachtenhaus Strohmaier, einen Urlaub für eine Familie von Falkensteiner, ein Jahresvorrat an Hirter Bier und den neuen Opel Antara für ein halbes Jahr, vom Autohaus Eisner, entgegen.

„Die Premiere unserer Benefizgala im Casino Velden war ein toller Erfolg und es ist uns gelungen eine richtige Galaveranstaltung für den guten Zweck auf die Beine zu stellen!“ so Maximilian Strohmaier.

Zum Abschluss erhielt neben Familie Strohmaier mit Team für die Organisation und den perfekten Ablauf auch Mike Diwald für die tolle Moderation tobenden Applaus.

Am FOTO: Landeshauptmann Gerhard Dörfler mit Dirndlkönigin 2011 Melanie Kräuter Moderator Mike Diwald mit der Mini Mania Gewinnerin 2011 Alina Begusch Die „Nockis“ Gottfried Würcher und Wilfried Wiederschwinger in eleganter Hochzeitsmode Otto Retzer fühlte sich auf der Bühne sichtlich wohl Fritz Strobl ließ sich mit Freude von Tanja und Melanie auf der Bühne (zum Teil) entkleiden Modell Melanie Rieser mit einem Auszug aus der neuen Rebellen Kollektion von Strohmaier.


Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Trachtenhaus Strohmaier Fotografiert von: Klaus Kropf Sonntag, 13. November 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Jobangebote im Außendienst

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Jobangebote im Außendienst


Jetzt sucht mein TOP Team eine/n VerkäuferInnen im Außendienst wahlweise für Österreich, Deutschland und die Schweiz.

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Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Jobangebote als VerkäuferInnen im Außendienst Fotografiert von: KK Samstag, 29. Oktober 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
„go international“ zu Gast in Klagenfurt

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„go international“ zu Gast in Klagenfurt

Klagenfurt, 18. Oktober  2011 – Heute  machte die bundesweite Roadshow zum neuen Exportförderprogramm „go international“ in Klagenfurt in der Wirtschaftskammer Kärnten Station. Exportfirmen informierten sich vor Ort über die neuen, ausgeweiteten Fördermöglichkeiten.
 

 
Der Außenhandel ist, trotz der weltweit herausfordernden Rahmenbedingungen, der Konjunkturmotor unserer Wirtschaft.
Damit dies auch in Zukunft so bleibt, macht die Internationalisierungsoffensive den Schritt für die heimischen Unternehmen ins Ausland sowie in neue Märkte jetzt noch einfacher und günstiger. „Aufgrund der volkswirtschaftlich großen Bedeutung des Exports für Österreich haben wir uns erfolgreich für die Fortsetzung der Internationalisierungsoffensive - eine Initiative der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und des Wirtschaftsministeriums – eingesetzt. Ich lade alle Unternehmen dazu ein, sich von den vielen Vorteilen, die ihnen „go international“ bietet, zu überzeugen“, sagte WK-Präsident Franz Pacher bei der Eröffnung.

 

So gibt es im Rahmen von „go international“ eine Vielzahl von attraktiven Förderungen und anderen Maßnahmen für Österreichs Exportwirtschaft. „Das Wirtschaftsministerium stellt der Außenwirtschaft Österreich (AWO) insgesamt 35 Millionen Euro für „go international“ zur Verfügung und unterstützt damit Unternehmen, die neue Märkte erschließen wollen. Gefördert werden bestehende Instrumente wie der Besuch wichtiger Branchentreffs und die Teilnahme an Forschungskooperationen genauso wie die neuen Exportschecks speziell für KMU. Wir helfen damit den Unternehmen beim ersten Schritt in den Export, bei der Eroberung von Fernmärkten und der Vermarktung technologischer Innovationen“, erläuterte Mag. Karl Hartleb, stellvertretender AWO-Leiter.

 

Die Entwicklung von Österreichs Außenhandel bestätigt jedenfalls die Strategie der WKÖ und des Wirtschaftsministeriums, die Fördermaßnahmen der Exportoffensive neben den europäischen Märkten verstärkt auf Fernmärkte in Übersee zu konzentrieren. Denn für Österreichs Unternehmen gibt es nur eine Option: Die bewährten Märkte mit innovativen Ideen halten und verteidigen, aber gleichzeitig neue Märkte rasch erobern, bevor es andere tun. Mit der Neuauflage der Exportoffensive „go international“ soll daher für noch mehr Schwung bei den Ausfuhren gesorgt und die Zahl der Exporteure gesteigert werden.

 

„Exportorientierte Unternehmen sollten diese Gelegenheiten nicht verpassen. Die Wirtschaftskammer Kärnten unterstützt  direkt vor Ort, damit die Angebote von „go international“ genutzt werden können“, erklärte MMag. Meinrad Höfferer, Leiter Außenwirtschaft der WK Kärnten.

 

 Linktipp: www.firmenvorstellung.com

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: WKK - WKO Fotografiert von: Klaus Kropf Dienstag, 18. Oktober 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Neue einzigartige Produktlinie von Fliesen Colazzo

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Neue einzigartige Produktlinie von Fliesen Colazzo

Mit „Modern Living", einer in Österreich einzigartigen Produktlinie, möchte der Kärntner Fliesen-  und Marmorspezialist Colazzo den Markt erobern.
 
 
 

NeueeinzigartigeProduktlinievonFliesenColazzo

Mit „Modern Living", einer in Österreich einzigartigen Produktlinie, möchte der Kärntner Fliesen-  und Marmorspezialist Colazzo den Markt erobern. Das trendige Design richtet sich vor allem an junge Kunden, die hohe Qualität zu einem leistbaren Preis erwarten. Die neue Kollektion wurde aus Angeboten verschiedener Fliesendesigner zusammengestellt.

„In ‚Modern Living by Colazzo' haben wir alle aktuellen Trends gebündelt. Damit gehen wir in Österreich einen Schritt voraus", erklärt Geschäftsführer Marco Colazzo. Geachtet wird neben der Einzigartigkeit der Muster und Farben vor allem auf eine hohe Qualität. „Damit sich auch junge Menschen mit einem niedrigen Einkommen ein hochwertiges und modernes Design leisten können", erläutert der Firmenchef die Idee hinter seiner neuen Produktlinie. Auch Peter Kordesch, kaufmännischer Leiter, schlägt in dieselbe Kerbe: "Modern Living ist eine Ergänzung unserer Linie. Man bekommt die gleiche Qualität und die gleiche Beratung zu einem preiswerten Angebot."

Zu diesen Fliesen gibt es in allen Filialen die passende Einrichtung. „Unsere Spezialität ist das „One-Stop-Shop-Prinzip", sagt Colazzo. Das heißt, das gesamte Sortiment - von Stiegen, Böden und Wänden über Fliesen bis zu Produkten für den gesamten Wohn- und Wellnessbereich - befindet sich unter einem Dach, inklusiver fachkundiger Beratung und Fliesenverlegung.

Mehr als ein Jahr lang wurde in dem traditionsreichen Familienunternehmen mit Standorten im Südkärntner Kühnsdorf, im steirischen Werndorf sowie in Wöllersdorf in Niederösterreich  an der Einführung der neuen Linie gearbeitet. Alle drei Filialen wurden umgebaut, um „Modern Living by Colazzo'"entsprechend präsentieren zu können.  Auch die Mitarbeiter wurden darauf geschult. „Sie verkaufen nicht nur Fliesen, sondern ein Lebensgefühl", erklärt der Firmenchef. Er erwartet in der ersten Phase eine Umsatzsteigerung von rund zehn Prozent. Ein Ausbau des Mitarbeiterstandes - derzeit beschäftigt das Unternehmen 50 Personen - sei ebenfalls möglich, so Colazzo.

Zum Marktstart wartet man bei Colazzo mit einer besonders attraktiven Einführungsaktion auf, wie Projektleiter Theo Tomaschitz erklärt: "Wer con 10. Oktober bis 10. November ein "Modern Living"-Produkt kauft, erhält einen hochwertigen Markenkleber kostenlos dazu. Außerdem verlosen wir in allen drei Fillialen einen Verlegungsgutschein im Wert von 3.000 Euro."

  

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Arno Wiedergut Fotografiert von: Klaus Kropf Samstag, 08. Oktober 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Alles neu – alles CREOS!

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Alles neu – alles CREOS!

Kärntens Werbewirtschaft hat einen neuen Werbepreis: Der CREOS ist eine Weiterentwicklung des Twister und schafft eine attraktive Bühne für Kreativleistungen aus Kärnten. Presse-Fotos www.paparazzi1.net
 

Genau in einem Jahr wird der neue Kärntner Werbepreis CREOS zum ersten Mal verliehen. Eine Premiere in jeder Hinsicht, denn neben dem Namen (bisher: Twister) ist so gut wie alles am Bewerb und an der Abschlussgala völlig neu. Modern, schlank, mit viel Schwung und Esprit soll der CREOS einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die kreative Qualität der Kärntner Werbebranche noch stärker in das Bewusstsein der Wirtschaft zu bringen. Mit einer glanzvollen Abschlussveranstaltung im Oktober 2012 wird der CREOS auch eine überregionale Strahlkraft entwickeln, die den Kreativbewerb im Alpen-Adria-Raum nachhaltig positionieren soll.


Heute erfolgte im Rahmen der Fachgruppentagung der Kärntner Werber der Startschuss zum neuen Kreativbewerb. Die Agenturen haben nun bis zum 5. August 2012 Zeit, ihre besten Arbeiten zu sichten und für den CREOS einzureichen. Der CREOS wird künftig nicht mehr nach dem Oscar-Prinzip (drei Nominierungen, ein Gewinner pro Kategorie), sondern in Gold, Silber und Bronze vergeben. Die CREOS-Trophy ist entsprechend dem gewünschten Image des Preises wertvoll, attraktiv und international: Sie stammt aus dem Gorenje Design Studio (GDS) in Laibach. Künftig gibt es in den drei Award-Bereichen CREOS CAMPAIGN AWARD, CREOS DESIGN AWARDS und CREOS MEDIA AWARDS zwölf Kategorien, die Arbeiten können auf elektronischem Weg eingereicht werden, was den Werbern Zeit und Geld spart.

Besonders stolz ist Fussi auf die erstklassige Jury: Mag. Christian Lürzer („Lürzer’s Archive“) sitzt dem siebenköpfigen Gremium vor, dem unter anderen Fachleuten Hans Schmid, GGK-Gründer und Werbelegende aus Kärnten, Kristin Hanuscher-Linser, die Leiterin der ÖBB-Konzernkommunikation, und VÖZ-GF Gerald Grünberger angehören. Dazu kommt eine neue Location: Der Kärntner Werbepreis wird in die Landeshauptstadt „heimgeholt“ und künftig im neu gestalteten Messe-Eventzentrum in der Halle 5 abgehalten. Veranstalter des CREOS ist die Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation in der WK Kärnten.

Für die Organisation des Werbepreises und das Konzept der Abschluss-Gala zeichnet die Werbeagentur White House mit Agenturchef Vinzenz Stimpfl-Abele verantwortlich. Er legt sich die Latte hoch: „Was wir Werber einreichen, ist unser Herzblut, das, woran wir Tag und Nacht arbeiten. Ein Werbepreis, der allen etwas bringt, muss über die Grenzen Kärntens hinaus wahrgenommen und respektiert werden.“ Wirtschaftskammerpräsident Franz Pacher gratulierte Fussi und seinem Team zu dieser Veränderung: „Ein Schritt, der für die Kärntner Werber ein Tor öffnet, sich international besser zu positionieren.“

Pressefotos von der heutigen CREOS-Präsentation sowie alle Details zum Wettbewerb finden Sie unter www.pp1.net

Informationen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
FG-Obmann Volkmar Fussi
T 0664 4322520

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: WKK - WKO Fotografiert von: Klaus Kropf Donnerstag, 06. Oktober 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 

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