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Schönheitsoperationen in Kärnten

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Schönheitsoperationen in Kärnten

Schönheit: Täglich werden wir in den Medien mit Models konfrontiert, die unser gängiges Schönheitsideal verkörpern. Was ausschlaggebend ist für unser Schönheitsempfinden und warum, ist einen Erklärungsversuch wert.
 
Wenn man sich mit dem Thema der Schönheit auseinandersetzt, kommen einem viele Sprichwörter spontan in den Sinn. So ist beispielsweise ein vielfach zitiertes jenes mit dem Wortlaut: „Schönheit liegt im Auge des Betrachters“.

Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Warum würde denn sonst die Schönheitsindustrie boo-men, wenn jeder individuell entscheiden würde was schön ist. Die Wissenschaft gibt uns eini-ge Erklärungen dafür warum wir etwas für schön empfinden.



Experimente mit verschieden Teilnehmenden zeigten, dass vor allem symmetrische Gesichter als attraktiv angesehen wurden. Hierfür wurden die Gesichter von Versuchspersonen in zwei Hälften geteilt und dann gespiegelt. Was heraus kam waren symmetrische Gesichter. Diese manipulierten Gesichter wurden den realen Gesichtern vorgezogen.

Wenn man die einzelnen Körperpartien unterteilt, so zeigt sich für ein attraktives weibliches Gesicht folgende Präferenz. Hierbei kommt vor allem das Kindchenschema zum Ausdruck. Die Augen sollen groß sein. Nasen sind vorzugsweise klein und stupsig. Die Lippen sollten voll und wohl geformt sein. In der Schönheitschirurgie gibt es deshalb einen Trend zur Nasen-OP mit dem Endziel die Nase entsprechend dem Schönheitsideal anzupassen.

Auch bei Männern wird ein symmetrisches Gesicht vorgezogen. Was erstaunlich ist, aber auch einen biologischen Hintergrund hat, ist die Tatsache, dass auch bei Männern ein weicher Gesichtszug präferiert wird. Der biologische Hintergrund hierbei ist, dass Männern mit wei-chen Gesichtszügen ein fürsorglicheres Familienverhalten nachgesagt wird. Die Nase sollte auch gerade sein jedoch nicht stupsig, wie jene bei Frauen. Die Lippen sollten wohl geformt sein und nicht zu voll.



Es werden vor allem durchschnittliche Gesichter als schön empfunden. Dies bedeutet sie wei-sen keine Besonderheiten auf, wie wir dies beispielsweise von vielen Charakterdarstellern aus Film und Fernsehen kennen. Jedoch sollte man nicht vergessen, dass es sich um eine wissen-schaftliche Studie handelt, in der rein auf die optischen Reize wert gelegt wurde. Menschen bekommen natürlich vor allem Attraktivität durch ihre Persönlichkeit. Sie ist es die uns vo-neinander unterscheidet und unverkennbar macht. Dennoch ist es nicht abzustreiten, dass wir Menschen allein durch ihr optisches Erscheinungsbild Persönlichkeitsmerkmale zuordnen. So ist es erwiesen, dass Männern mit maskulinen Gesichtszügen besonderes Durchsetzungsver-mögen zugesprochen wird.

Abschließend bleibt noch zu sagen, dass Schönheit nicht eindeutig definiert werden kann. Ihre Definition ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie beispielsweise Epoche, Gesell-schaftsform, Kulturkreis usw. Dennoch gibt es wie gezeigt wurde einige objektive Parameter die festlegen, was als schön empfunden wird und die damit auch maßgebend für unsere Be-mühungen sind, ihnen zu entsprechen.

Text: Christina Krug
In kürze erfahren Sie zum Thema Lippen aufspritzen

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Christina Krug Donnerstag, 10. Juni 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Brustvergrößerungen

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Brustvergrößerungen

In Österreich gibt es durchschnittlich 30.000 plastische Eingriffe pro Jahr.

Darunter zählen neben der Fettabsaugung in Kärnten Brustvergrößerungen in Klagenfurt im ästhetischen Bereich zu den häufigsten Operationen...
 


Die Weiblichkeit einer Frau nur auf ihren Busen zu reduzieren wäre eine Abwertung der Frau als komplexes Individuum. Dennoch ist eine zu kleine Brust für viele Frauen ein großes Prob-lem, dass sie vor allem psychi-schen Belastungen aussetzt. Viele sehen deshalb eine Mög-lichkeit ihr Selbstwertgefühl zu erhöhen und damit ihre Lebenssituation zu verbessern darin, sich einer Brustoperation zu unterziehen.



Brustvergrößerungen gehören zum Gebiet der rekonstruktiven, ästhetischen sowie der plasti-schen Chirurgie. Neben den rein ästhetischen Gründen, gibt es auch medizinisch indizierte Eingriffe wie zum Beispiel Brustre-konstruktionen.
Neben der Implantation von Silikonkissen gibt es auch die Möglichkeit die Kissen mit Koch-salzlösung zu füllen. Bei der zweiten Variante werden die Kissen während der Operation in der Wunde mit Kochsalz befüllt. Der Einstieg in die Wunde kann hierbei über den Bauchna-bel erfolgen. Somit ist die Operationsnarbe kleiner.


Silikonkissen werden entweder durch die Unterbrustfalte, über den Warzenhof oder durch die Achselhöhle im-plantiert. Es gibt sie in unterschiedlichen Formen und Größen. Sie können tropfenförmig oder rund sein. Auch die operativen Verfahren variieren. Ob das Implantat vor oder hinter dem Brustmuskel eingesetzt wird, muss der Arzt mit der Patientin klären.


Mittlerweile gibt es nun auch die Möglichkeit der Unterspritzung mit Eigenfett, um den Bu-sen zu vergrößern. Diese Methode bietet sich vor allem für jene an, die keinen operativen Eingriff wollen. Außerdem wird das Fett aus einer unerwünschten Zone abgesaugt, wodurch es zu einem positiven Nebeneffekt kommt.

Risiken
Um dieses Thema vollständig zu durchleuchten muss auch auf die medizinischen Risiken, die bei jedem operati-ven Eingriff zu beachten sind, eingegangen werden. Im negativen Fall kann es nach der Brustvergrößerung mit Implantaten zu einer Verkapselung des Gewebes kommen. Hierbei verhärtet sich die Brust und es entstehen Schmerzen. Im Extremfall kann es zu einer Verformung der Brust kommen. Auch asymmetrische Brüste können die Folge einer schlecht durchgeführten Brustvergrößerung sein. Deshalb muss man, um einige Risiken zu minimieren, bei der Wahl des Arztes darauf achten, dass es sich um einen Facharzt für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie handelt.



Kärnten, Klagenfurt, Villach, Spittal, Feldkirchen, Graz, Völkermarkt, Wolfberg, St. Veit, Hermagor

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