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Der Gipfel des Wahnsinns ist es, auf Veränderungen zu hoffen, ohne etwas zu verändern


"Der Gipfel des Wahnsinns ist es, auf Veränderungen zu hoffen, ohne etwas zu verändern" Albert Einstein
 
 
 
 
 
 
Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!

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Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!


Von nichts kommt nichts, oder anders ausgedrückt: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott....
 

Man muss für das Gelingen seiner Projekte die nötigen Schritte selbst unternehmen. Die genialen Einfälle, die glücklichen Zufälle und die hilfreichen Menschen auf diesem Weg bekommt man dazu gratis vom Himmel geliefert.

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: KK Fotografiert von: KK Sonntag, 19. September 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Zitate mit Bezug auf Sokrates

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Zitate mit Bezug auf Sokrates

Es ist besser, ein unzufriedener Mensch zu sein als ein zufriedenes Schwein; besser ein unzufriedener Sokrates als ein zufriedener Narr.

Und wenn der Narr oder das Schwein anderer Ansicht sind, dann deshalb, weil sie nur die eine Seite der Angelegenheit kennen.
 


Die andere Partei hingegen kennt beide Seiten." - John Stuart Mill, UtilitarismusSokrates pflegte zu den Göttern nur schlechthin um das Gute zu beten, als wüssten sie am besten, was gut ist." - Xenophon, Memorabilien I,3Ich würde all meine Technologie für einen Nachmittag mit Sokrates eintauschen." - Steve Jobs, Newsweek, 29.10.2001

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Die drei Siebe des Weisen (von Sokrates)

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Die drei Siebe des Weisen (von Sokrates)

Zum weisen Sokrates kam einer gelaufen und sagte: "Höre, Sokrates, das muss ich dir erzählen!"

"Halte ein!" unterbracht ihn der Weise, "hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?"
 

"Drei Siebe?", fragte der andere voller Verwunderung.

"Ja, guter Freund! Lass sehen, ob das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht: Das erste ist die Wahrheit. Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?"

"Nein, ich hörte es jemanden erzählen und..."

"So, so! Aber sicher hast du es im zweiten Sieb geprüft. Es ist das Sieb der Güte. Ist das, was du mir erzählen willst gut?"

Zögernd sagte der andere: "Nein, im Gegenteil..."

"Hm", unterbrach ihn der Weise, "so lasst uns auch das dritte Sieb noch anwenden. Ist es notwendig, dass du mir das erzählst?"

"Notwendig nun gerade nicht..."

"Also, sagte lächelnd der Weise, "wenn es weder wahr noch gut noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit."

(Frei nach einer Begebenheit, die über den Urvater der Philosophie erzählt wird.)

Sokrates wurde um 470 v. Chr. in Athen geboren und starb 399 v. Chr. Der zum Tode durch Vergiften (Schierlingsbecher) verurteilte Sokrates, gilt als Urvater der Philosophie. Da Sokrates selbst keine Schriften hinterlassen hatte, verdanken wir seine Gedanken und Ideen vorwiegend seinem Schüler Platon.






Sokrates
Der griechische Philosoph prägte, vor allem durch die Vermittlung seiner Gedanken in den nach ihm benannten Dialogen seines Schülers Platon, dem die Nachwelt auch die meisten Informationen über Sokrates Denken verdankt, die abendländische Philosophie nachhaltig. Berühmtheit erlangte Sokrates besonders durch seine Art, in der er durch ironische Fragen den Gefragten zur Besinnung auf das eigentliche Sein führte (Mäeutik). In seiner Philosophie thematisierte er vor allem das sittliche Handeln. Aus einsichtigem Denken geht demnach rechtes Handeln hervor: "Tugend ist Wissen". Nach Sokrates gilt als gut das Handeln, das die Glückseligkeit des Menschen herbeiführt. Seine Lehren über die Quellen und die Wertung des Wissens haben idealistischen Charakter, enthalten aber auch einen humanistischen Erziehungscharakter. Sokrates machte den Weg zu Platons Ideenlehre frei. Bis in die heutige Zeit gilt Sokrates als Idealbild des Weisen...


Biografie
Sokrates wurde im Jahr 470 v. Chr. als Sohn des Bildhauers Sophronikos und der Hebamme Painarete in Athen geboren.

Er erhielt eine klassische Ausbildung in Literatur, Musik sowie Gymnastik. Weiter eignete er sich Kenntnisse über die Rhetorik und die Dialektik der Sophisten an, die er später stark kritisieren sollte. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit den Schriften anderer griechischer Philosophen.

Nachdem er wie sein Vater als Bildhauer und Steinmetz tätig gewesen war, diente er im Peloponnesischen Krieg als Infanterist, worauf er vermutlich in politischen Ämtern aktiv wurde. Seine Philosophische Tätigkeit fiel vor allem in die Zeit des Peleponnesischen Krieges. Sokrates lehrte aus Überzeugung und pädagogischer Leidenschaft seine Mitbürger und besonders die vornehme Jugend auf den öffentlichen Plätzen und Straßen Athens.

Verheiratet war er mit der sagenumwobenen Xanthippe. Sokrates war nicht die Naturphilosophie, sondern nur die ethische Erziehung seiner Mitmenschen von Bedeutung. Die Aufgabe der Philosophie war für ihn, die Menschen zu vervollkommnen und er vertrat die Ansicht, dass Tugend lehrbar sei. So ging Sokrates sogar soweit zu sagen, dass jeder zur Tugend geeignet, weil jeder zur Erlangung der Weisheit befähigt sei.

Jedoch erschütterten seine Lehren die Ordnung des Staates von Athen, da sie das Sittliche auf die Selbstgewissheit des Menschen gründete und gerade nicht auf die objektive Ordnung wie Sitte, Staat und Religion. Man machte Sokrates dann den Vorwurf der Verführung der Jugend und der Leugnung der Staatsgötter, worauf er schließlich zum Tode verurteilt wurde.

Obgleich ihm die Flucht aus dem Gefängnis von Freunden angeboten wurde, lehnte Sokrates diese Möglichkeit ab und nahm aus Gehorsam gegenüber den Gesetzen der Stadt das den Tod bringende Gift (den Schierlingsbecher).

Sokrates starb im Jahr 399 v. Chr. einen qualvollen Tod. Er selbst hinterließ keine Schriften. Nur die Dialoge Platons und Xenophons - beide waren seine Schüler – geben als die wichtigsten Quellen Aufschluss über sein Leben und sein Wirken als Lehrer bzw. als Erzieher. Wie auch seine Lehre beeindruckte die Menschen der Folgezeit das Leben und Sterben des Sokrates.

Die hierdurch aufgeworfenen Fragen gaben für viele Schriftsteller anregendes Material her (so z.B. "Der verwundete S." von Brecht). Doch dass die Sokratische Frage immer wieder Thema war und ist, verdanken wir seinem Schüler Platon, der die Erinnerung an seinen Lehrer und Freund dadurch wach hielt, dass er ihn in fast allen seinen Werken als Hauptsprecher auftreten lässt.

Insbesondere gilt dies für die Dialoge "Apologie", "Kriton" und "Phaidon". Hier setzte Platon dem Sokrates ein unvergängliches Denkmal für Menschlichkeit, Furchtlosigkeit, Standhaftigkeit und Gerechtigkeit.

Nachname: Sokrates      
Alias: Sokrates     
Geburtsdatum: 0470 v. Chr.     
Geburtsort: Athen (Griechenland)     
Todesdatum: 0399 v. Chr.


Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Sokrates Fotografiert von: KK Samstag, 18. September 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Vorteile des Positiven Denkens

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Vorteile des Positiven Denkens

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.

Henry Ford, 30.07.1863 - 07.04.1947 Gründer von Ford
 

Wenn du die Welt verändern willst, beginne mit dem Menschen, den du jeden Morgen im Spiegel siehst. - Simone Weil -

Egal, ob Sie glauben, Sie könnten etwas tun oder Sie könnten es nicht tun: Sie haben recht. - Henry Ford -

Wir sind alles was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt. - Buddha -

Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen. - Henry Ford

Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit. - Henry Ford


Geistige Fähigkeiten

Die positive Grundstimmung positiv denkender Menschen bewirkt, daß ihre Sinnesorgane besser funktionieren. So hat man festgestellt, daß positiv eingestellte und damit ausgeglichene Menschen eine bessere Merkfähigkeit haben, kreativer und ideenreicher sind, besser sehen und hören.

Körperliches Befinden
Positiv denkende Menschen erfreuen sich in der Regel sehr guter körperlicher Gesundheit, da das seelische und körperliche Wohlbefinden eng miteinander verknüpft sind. Ein positives Lebensgefühl wirkt auf unsere inneren Organe wie ein Lebenselixier. Optimisten bleiben länger jung und gesund. Sie sind der Überzeugung, daß sie ihr Wohlbefinden selbst in der Hand haben, und das macht sie stark.

Zahlreiche Untersuchungen belegen, daß unsere Abwehrkräfte durch eine hoffnungsvolle und optimistische Einstellung gestärkt werden. Wenn wir uns in seelischer Harmonie befinden, dann befindet sich auch unser Körper in Harmonie, und das ist der beste Schutz gegen Krankheiten. Untersuchungen zeigen: Menschen mit einer optimistischen Lebenseinstellung sind gesünder als pessimistisch eingestellte Menschen. Wenn Optimisten doch einmal krank werden, dann richten sie ihre ganze Energie auf das Gesundwerden, indem sie durch positive Vorstellungen und Selbstgespräche ihre inneren Selbstheilungskräfte mobilisieren. Krankheiten sind für sie ein Warnsignal, daß sie in einem Bereich ihres Lebens krankmachende Denk- und Verhaltensgewohnheiten haben, die es noch zu verbessern gilt.

Berufliche und finanzielle Vorteile
Beruflich und finanziell sind Positiv-Denker meist sehr erfolgreich. Da, wo andere nämlich Probleme sehen, sehen sie eine Chance. Sie betrachten Probleme nicht als ein lästiges Übel, sondern als Herausforderung, trotzdem an ihr Ziel zu gelangen. Aufgrund ihrer optimistischen Einstellung - auch gegenüber sich und ihren Fähigkeiten - trauen sie sich vieles zu, glauben an sich und ihren Erfolg und können so ihre Fähigkeiten voll entfalten. Sie sind Ich-kann-Denker und gehen erst einmal unvoreingenommen an eine Sache heran und rechnen, bis sie sich gründlich vom Gegenteil überzeugt haben, damit, daß sie Erfolg haben. Sie lassen sich nicht so leicht von Fehlschlägen und Mißerfolgen beeinflussen. Mißerfolge betrachten sie also als wertvolle Erfahrungen, die sie ihrem Ziel ein Stück näher bringen. Sie gehen selten auf ausgetretenen Pfaden, sondern suchen neue Wege, die vor ihnen noch niemand gegangen ist. Da sie sich überwiegend gut fühlen, gehen ihnen selbst unangenehme Aufgaben leicht von der Hand. Berufssportler sind zu höheren sportlichen Leistungen fähig, wenn sie bezüglich ihres Abschneidens optimistisch sind.

Positives Denken wirkt sich auf alle Bereiche Ihres Lebens aus: auf Ihre Gesundheit, auf Ihr seelisches Wohlbefinden, auf Ihre geistigen Fähigkeiten und auf Ihre Wahrnehmung, und auf Ihre beruflichen und finanziellen Erfolge Beziehungen.

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: RG Fotografiert von: KK Mittwoch, 15. September 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!